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Was ich von ihr weiss

Julia Richter , Alice Dwyer , Maren-Kea Freese    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Richter, Alice Dwyer, Rüdiger Klink
  • Regisseur(e): Maren-Kea Freese
  • Komponist: Andreas Schäfer
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Renaissance Medien (CMS)
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0035ADTS2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 214.078 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als Katis Oma stirbt, taucht nach Jahren ihre Mutter Iris wieder auf. Diese, kaum doppelt so alt wie ihre 16-jährige Tochter, führt ein unstetes Leben als professionelle Taschendiebin. Der Moment der Enthüllung hinterlässt beide schockiert. Doch Kati, schwankend zwischen gärender Wut und Neugierde auf die ihr fremde Frau, beschließt kurzerhand, sich in das Metier einweisen zu lassen. Wider erwarten sind Iris und Kati bald ein eingespieltes Team. Doch dann geht etwas schief... Professioneller Taschendiebstahl, Liebe, Hass und Rebellion vereinen sich hier zu einem außerordentlichen kriminellen Gemisch und besticht durch seine beiden exzellenten Hauptdarstellerinnen.

VideoMarkt

Kati verbrachte ihre Jugend bei ihrer Oma. Doch die ist jetzt tot, und so kehrt die nunmehr 16jährige zu ihrer jugendlichen Mutter Iris zurück. Iris lebt aus Koffern in schlechten Hotels, behauptet, sie habe etwas mit Mode zu tun, und weiß mit der Tochter so wenig anzufangen wie die mit ihr. Erst als Kati feststellt, dass Mutter ihren Lebensunterhalt mit Taschen- und Trickdiebstahl bestreitet, kommen die Generationen einander näher. Zur zunächst überschaubaren Begeisterung von Iris will Kati nun Klauen lernen wie die Mama.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2.0 von 5 Sternen Leider zu wenig! 20. Juli 2009
Von Marco Fertig TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Die 16-jährige Kati wächst bei ihrer Oma auf, die ihr alles bedeutet. Als diese stirbt zieht Kati zu ihrer Mutter, die sie Zeit ihres Lebens kaum gesehen hat. Diese behauptet sie sei freischaffende Modeeinkäuferin. In Wahrheit ist sie jedoch Taschendiebin. Als Kati dies herausfindet, ist sie zunächst entsetzt, lässt sich dann aber doch in die Kunst des Taschendiebstahls einweihen. Die Beiden sind auch ein gutes Team, bis eines Tages etwas schief läuft...

Es handelt sich hierbei, leider wieder einmal, um einen deutschen Film, der genauso austauschbar ist, wie alle anderen Filme, die uns die öffentlich-Rechtlichen jede Woche um die Ohren hauen. Im Grunde bleibt hier nämlich eine ganz einfache Familiengeschichte, in der die Tatsache der Kriminalität der Mutter, und schließlich auch die, der Tochter, lediglich ein Mittel zum Zweck ist. Spannung kommt so gut wie nie auf, und auch der soziale Abgrund an dem die Beiden leben wird nicht wirklich genutzt, um etwas Tiefe ins Geschehen zu bringen. Die Dramaturgie, mit der man ans Geschehen herangehen hätte können, bleibt leider fast gänzlich auf der Strecke. Letztenendes läßt sich nur zu sagen, dass sich der Film darstellerisch und handwerklich auf solidem Niveau bewegt, aber schlussendlich doch nur auf Sonntagabend-TV-Niveau bleibt.
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2.0 von 5 Sternen Rückfall in die "alten" deutschen Problemfilme 10. Dezember 2009
Format:DVD
Leider kann man dem Reihennamen nicht trauen, zumindest nicht, was "Was ich von ihr weiß" anbelangt. Innovatives Filmemachen, starke Darsteller oder eine grundsolide Geschichte, wie man es sich erhofft, sind Fehlanzeige, dagegen erwartet den Zuschauer die große Langeweile, und man fühlt sich erschreckend schnell an all die viel zu ernsten, viel zu emotionslosen, viel zu blassen Problemfilme erinnert, die die deutschen Filmemacher - aus welchem Grunde auch immer - ständig produzieren.
Es will einfach keine Spannung aufkommen, das "Kavaliersdelikt" Klauen zieht keinerlei Konsequenzen nach sich, zieht lediglich ein einziges Mal eine halbwegs gefährliche Situation nach sich und hätte genauso gut eine andere Tätigkeit sein können, die nicht besonders ehrbar ist. Die Darsteller sind redlich bemüht, aber außer Julia Richter als Iris kann keiner so wirklich überzeugen. Dafür ist der Fokus zu stark auf Mutter und Tochter gerichtet, sämtliche Nebenfiguren bleiben blass, austauschbar und langweilig, und auch die Handlung bietet keinerlei Knackpunkte, die etwas Dynamik ins Geschehen bringen. Aber die Mutter-Tochter-Beziehung bietet einfach nicht genug Anreiz, die Dialoge bleiben zumeist oberflächlich, und Sympathie baut man eher zu der kriminellen Mutter als zu der pubertären und von allen verlassenen Tochter auf. Und wer auf etwas Humor gehofft hat, um die Probleme oder die Thematik des Diebstahls etwas aufzulockern und von einer augenzwinkernden Seite aus zu betrachten, der sieht sich getäuscht.

An Extras bietet die DVD von Renaissance Medien einen Trailer zum Film sowie weitere Trailer aus dem Vertriebsangebot, eine Diashow sowie Interviews mit allen möglichen am Film beteiligten Personen.

Langweilig, bieder, viel zu ernst und oberflächlich: "Was ich von ihr weiß" kann in keinem Punkt überzeugen. Lediglich die beiden Hauptdarstellerinnen holen das Maximum aus sich heraus, vor allem Julia Richter spielt toll auf. Wer typische Problemfilme made in Germany mag, wird wohl auch an diesem Film Gefallen finden.
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