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Was ich liebte Gebundene Ausgabe – 2. Juli 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 816 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499258889
  • ISBN-13: 978-3499258886
  • Größe und/oder Gewicht: 10,1 x 4,8 x 15,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Was ich liebte, das bleibt", weiß Leo Hertzberg in Siri Hustvedts neuem Roman. Was dem jüdischen Kunsthistoriker nach seiner Erblindung im Alter aber bleibt, ist eigentlich nur mehr die Erinnerung an ein Leben, dessen Verlauf er sich in jungen Jahren anders vorgestellt hatte.

Hertzberg wohnt in New York, in einem Loft in unmittelbarer Nähe zur Familie des befreundeten Malers Bill Wechsler, dessen Frauenakt er einst in einer Galerie erworben hatte. Aus der Retrospektive enthüllt Hustvedt die Lebensentwürfe der Freunde, deren Biografie nicht zuletzt durch die Schicksalsschläge ihrer Kinder eine unvorhersehbare Wendung nimmt. Am Ende bleibt nur die Kunst -- und eine Erkenntnis, dass am Ende allein die Erinnerung an die Liebe überlebt. Nacherzählt klingt das sehr kitschig. Was aber Hustvedt aus ihrer simplen Botschaft macht, ist überaus bemerkenswert.

Hustvedt ist die Frau des postmodernen Erzählgenies Paul Auster, dem sie Was ich liebte gewidmet hat und mit dem sie in New York zusammen wohnt. Tatsächlich scheinen sich viele ihrer Erzählstrategien seinem Einfluss zu verdanken. Wie sie diese allerdings aufgenommen und weiter entwickelt hat, ist sehr beachtlich. Nicht zuletzt der Einfall, einen Erzähler des anderen (hier: männlichen) Geschlechts zu wählen (ein Einfall, der im Titel des Frauenaktes von Wechsler -- "Selbstporträt" -- in postmoderner Manier im Roman gespiegelt wird), ist überaus gelungen und konsequent umgesetzt. So ist Was ich liebte ein stringent erzählter Künstlerroman von hoher Eigenständigkeit geworden. Hustvedt ist eine nicht mehr ganz neue, aber in Deutschland unbedingt noch zu entdeckende Erzählstimme Amerikas. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Siri Hustvedts eindrucksvollster Roman. (Frankfurter Rundschau)

Eine meisterhafte Reflexion über das allmähliche Schwinden von Liebe. (Michael Naumann, "Die Zeit")

Ihr Roman zeigt auf geradezu logische Weise, dass selbst das intakteste Miteinander zweier Menschen nicht gegen den Einbruch des Schicksals gefeit ist. Das Buch ist ein Hohelied auf die Freundschaft, die Siri Hustvedt als großen Trostspender und sogar als Lebensretter zeigt; sie erzählt souverän und mitfühlend, ohne gefühlig zu sein. (Stern) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dibegup am 31. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch erzählt aus der Ich-Perspektive den ca. 30 Jahre währenden Lebensabschnitt des Kunsthistorikers Leo Hertzfeld (geschrieben ist der Roman von einer Frau!!!) als ca. 35 Jährigen bis zu seinem ca. 65. Lebensjahr. In dieser Zeit lernt er seine spätere Frau Erika und den Maler Bill Wechsler kennen, sowie dessen Frau Lucille und Violet, die später Bills Lebensgefährtin wird.
Der Roman ist in drei Abschnitte gegliedert, die im Deutschen überraschenderweise jeweils von einem anderen Übersetzter transkribiert wurden und sich dennoch bruchlos zu einem Ganzen fügen. Es ist schon eine Zeit lang her, daß ich den Roman gelesen habe. Dennoch bleibt der Eindruck immer noch sehr stark und frisch in Erinnerung.
Im ersten Abschnitt des Buches haben mich vor allem die phantastische Beschreibungen der Kunstwerke von Bill fasziniert. Mit einer solchen beginnt das ganze Buch. Leo beschreibt detailfreudig das Bild, das ihn gefangen nimmt, so daß er es kauft, obwohl der Maler völlig unbekannt ist. Er sucht diesen Maler auf und Leo findet eine Entsprechung dessen, was ihn berührt hat, in dem Menschen, der dieses Bild erschaffen hat. Es entwickelt sich eine tiefe Männerfreundschaft zwischen Leo und Bill. Da die beiden Frauen sich ebenfalls gut verstehen, ziehen beide Ehepaare privat ins gleiche Haus übereinander. Beide Paare bekommen einen Sohn, Leo und Erika einen Matthias (Matt) und Bill und Lucille einen Mark.
Hat man den ersten Teil zu Ende gelesen, wundert man sich über die Harmonie und das Glück von Leo und Erika und die Leichtigkeit, mit der auch die Trennung Bills von Lucille wegen der unkonventionellen Violet im Zusammenleben der beiden Familien weggesteckt wird.
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77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deathdealer92618 am 30. November 2005
Format: Taschenbuch
Das ist wirklich ein wahnsinnig tolles Buch, obwohl es am Anfang etwas dauert bis es in Tritt kommt, wie ich finde.
Der Kunsthistoriker Leo Hertzberg freundet sich Mitte der 70er Jahre in New York mit dem Künstler Bill Wechsler an. Es enwickelt sich eine intensive Verbindung, nicht zuletzt auch unterstützt durch die Tatsache, dass Bill mit seiner Frau direkt über Leo und seiner Frau ein Loft beziehen. Die Paare verbringen viel Zeit miteinander, Kinder werden geboren. In einer ganz ruhigen Erzählweise wird der Leser so Zeuge eines gut behüteten, glücklichen Lebens. Doch irgendwie weiss man auch sofort, dass das nicht so bleiben kann und plötzlich sind sie da, die Schicksalsschläge, die dieses Glück zerstören. Auf einmal können Menschen die sich lieben sich nicht mehr gegenseitig helfen, obwohl sie es versuchen. Beziehungen bröckeln, Menschen geraten auf die schiefe Bahn.
Hier geht es um Trauer, Verlassen, Ankommen, Verschwinden und im Vordergrund wohl ums Glück und dessen Zerbrechlichkeit. Darüber, dass man am Ende des Lebens dasteht und sich doch alles eigentlich anders gedacht hatte.
Allerdings werden hier von Siri Hustvedt Details aus vielen Wissensgebieten miteinader verknüpft (vordergründig bildende Kunst und Psychologie). Ein Leser der also gerade auf diesen Gebieten etwas bewandert ist, wird demenstprechend wohl noch mehr aus diesem Buch ziehen können, denn speziell im ersten Teil wird doch recht ausführlich über Kunst gesprochen. Das tut dem Lesegenuss aber keinen Abbruch, wie ich finde. Wer sich für die Tragik des Lebens interessiert und mal wieder ein richtig tolles, auch gefühlvolles (Liebe und zwischenmenschliche Beziehungen spielen hier natürlich die Hauptrolle), tiefgründiges, aber auch sehr trauriges Buch lesen will, der greife hier zu!!
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa Artemis am 6. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Das Schicksal fragt uns nicht, es bahnt sich seinen Weg durch seine Schläge, macht ratlos, verändert unsere Wahrnehmung wie durch Einsetzen zwanghafter Filter, es ist raumgreifend, löscht Ziele aus, und bringt über die Jahrzehnte eine rätselhafte Betäubung mit sich. Für Mütter/Väter bewegend, inszeniert sie den Weg vom begreifbaren Leben mit einem Kleinkind zum nicht steuerbaren Leben voller Rätsel mit einem Jugendlichen, der zwischen den Welten untertaucht und wie magnetisch das Familiensystem in seinen Bann zieht. Nach dem belanglosen Vorspiel des ersten Drittel des Buches schreibt sich Siri H. mit der Dichte und Spannung der Sprache und einem immer virtuoseren Fortgang der Geschichte in unser eigenes Zellgeschehen ein, legt dort bündelweise Informationen aus einem reichhaltigen Leben ab, das doch nur eine Vergänglichkeit im Schlepptau hat, die am Ende des Lebens/Buches eine Trance auslöst, fast wie ein Vorgriff auf etwas, was wir, die wir jetzt in der zweiten Lebenshälfte stehen, vorausahnen. Worauf wir zurückschauen werden, es wird sein wie eine Kurzbiographie. - . Ich habe das Buch vor mehr als einem Jahr gelesen, Siri Husvedt führt die Liste meiner geschätztesten Autorinnen an. Ich habe alles von ihr gelesen und kann ihr weiteres Werk kaum erwarten. Ein Geschenk.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Karrer am 11. März 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Was ich liebte" ist ein Buch, das mich auf vielen Ebenen angesprochen hat. Es spielt im Künstler- und Akademikermilieu New Yorks, dem Wohnsitz der Autorin Siri Hustvedt, und besticht zu allererst durch seine detailgenauen Beschreibungen der Kunstwerke, die eine der Figuren - William Wechsler - erschafft. Man sieht diese Gemälde und "Installationen" förmlich vor sich.
Erstaunlich auch, wie schnell man vergessen hat, dass der Autor dieses Romans eine Frau ist, hat die Geschichte doch einen männlichen Ich-Erzähler (Leo Hertzberg, Kunsthistoriker), was für mich zunächst recht ungewohnt war.
Am faszinierendsten jedoch war für mich die tragische Geschichte, die sich um das Leben zweier befreundeten Paare und ihrer Söhne rankt. Hustvedt schafft es, die Emotionen und Gedanken der Figuren so darzustellen, dass man ein tiefes Mitgefühl für sie entwickelt und von den tragischen Ereignissen und Schwierigkeiten erschüttert wird.
Eine Vielzahl an unterschiedlichen Themen werden angesprochen: psychische Krankheiten, Essstörungen, Liebe, Freundschaft, moderne Kunst, Drogen, der Umgang mit dem Tod eines geliebten Menschen, Mord, so dass dieser Roman den Leser sowohl auf intellektueller als auch auf emotionaler Ebene anspricht und nie aus seinem Bann lässt.
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