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Was hat der Holocaust mit mir zu tun?: 37 Antworten [Broschiert]

Harald Roth
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Januar 2014
Prominente Autoren antworten

Der häufig geäußerten Behauptung, wir seien medial übersättigt von Nationalsozialismus und Holocaust, setzt Harald Roth dieses Buch entgegen. Durch seine Arbeit weiß er: Für viele Menschen stellt die Auseinandersetzung mit dem Holocaust eine Erstbegegnung dar. Sie haben Fragen und sie erwarten Antworten. Harald Roth versammelt eine illustre Riege von Autoren, die sich jeder einem anderen Thema widmen von der Frage nach der Verjährung der Verbrechen bis zur Frage, ob Einwanderer an der Erinnerungskultur Deutschlands teilhaben sollen.

Mit den letzten Zeitzeugen verschwindet auch das Bewusstsein für den Holocaust in unserer Gesellschaft. Die Jahre 1933 – 45 sind kein Gesprächsthema mehr in den Familien. Generationen wachsen heran, die keinerlei Kontakt mehr zu Menschen haben, die damals Opfer oder Täter waren. Immer öfter hört man die Frage, gerade – aber nicht nur – von Jugendlichen: Was hat der Holocaust mit mir zu tun? Der Antwort kommt man nahe, indem man andere Fragen beantwortet: Wie werden »normale« Menschen zu Massenmördern? Hätte man den Holocaust verhindern können? Ist die Verfolgung der NS-Täter jetzt noch sinnvoll? Gab es überhaupt Liebe in jenen Zeiten des Hasses? Wie singulär ist der Holocaust?

Harald Roth hat prominente Beiträger ganz unterschiedlichen Alters und Hintergrunds versammelt, die reflektierte und zuweilen überraschende Antworten geben: Hans-Jochen Vogel, Inge Deutschkron, Wolfgang Benz, Alfred Grosser, Lena Gorelik, Aleida Assmann, Cem Özdemir, Ingo Schulze, Herta Müller und viele andere.


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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag (13. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570552039
  • ISBN-13: 978-3570552032
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[D]ie Vielfalt der Autoren macht das Buch zu einer lehrreichen und an vielen Stellen überraschenden Lektüre.« (Deutschlandradio - Andruck, 10.02.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Roth, geboren 1950 in Böblingen, unterrichtete bis 2012 an einer Realschule Deutsch, Geschichte und Politische Bildung. Er veröffentlichte Anthologien und didaktische Materialien zur NS-Zeit u.a. eine Auswahl für junge Leser aus Victor Klemperers Tagebuch 1933-45. Roth ist Mitinitiator der KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen und lebt in Herrenberg.

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5.0 von 5 Sternen Antworten und Näherungen 30. Januar 2014
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Gestern jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 69. Mal. Anlass für die Medien und die offizielle Politik in Ansprachen und Gedenkfeiern diesen Tag zu würdigen und zu mahnen, wie Bundestagspräsident Lammert sagte, dass sich so etwas nie wieder wiederholen dürfe.

In vielen Schulen, auch am Heimatort des Rezensenten in Ober-Ramstadt ist die historische Erinnerungsarbeit fester Bestandteil des Schullebens. Viele Schüler, die keinen familiären oder persönlichen Bezug mehr zu dem damaligen Geschehen haben, interessieren sich dafür und verbringen viele Stunden ihrer Freizeit mit dem Erstellen von Arbeiten und Dokumentationen, mit der Vorbereitung von Ausstellungen und Gedenkveranstaltungen.

Dennoch: nur noch wenige Überlebende des Holocaust können persönlich Zeugnis geben. Und die Frage des vorliegenden Buches „Was geht mich der Holocaust an?“ wird von vielen jungen Menschen gestellt, nicht nur von denen, die mit ihrem Migrationshintergrund keinen biographischen Zusammenhang zu den damaligen Verbrechen sehen können.

Der Herausgeber des Buches, der ehemalige Lehrer und Mitinitiator der KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen hat insgesamt 27 Zeitgenossen, Schriftsteller, Journalisten, Politiker und andere gebeten, zu dieser Frage kleine Aufsätze zu schreiben. Denn er geht davon aus, dass, wenn man den Umfragen glauben kann, eine Mehrzahl der jungen Menschen durchaus großes Interesse an der nationalsozialistischen Vergangenheit hat, sofern sie ihre Betroffenheit nicht verordnet bekommen.

Denn auch heute gibt es überall auf der Welt, nah und fern, Anlässe, die die Jungen fragen lassen: Warum werden Menschen ausgegrenzt?
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5.0 von 5 Sternen Aufwühlend und nachdenklich machend 15. Februar 2014
Von Monika Schulte VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und ich bin froh, es gelesen zu haben. Zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges waren meine Eltern selbst noch Kinder. Über die Zeit haben sie kaum etwas erzählt. Ob sie es nicht konnten, nicht wollten oder ob sie einfach gar nichts mitbekommen haben (sie haben auf einem Dorf gelebt), das weiß ich nicht. Ich selbst habe mich oft gefragt, was habe ich eigentlich noch mit diesem Thema zu tun? Es ist doch schon so lange her. Ich kann es nicht mehr hören. Wie heißt es so schön im Klappentext: "Verordnete Betroffenheit lehnen die jungen Leute jedoch ab". So jung bin ich nun nicht mehr, aber genau diese Betroffenheit lehne auch ich ab.
Seit einigen Jahren interessiere ich mich verstärkt für das Thema Zweiter Weltkrieg. Ich weiß nicht warum. Auf einmal war das Interesse da. Und dann erschien dieses Buch hier.
Das Buch ist sehr umfassend. Es ist unmöglich, hier auf alle Kapitel einzugehen. Ich habe einige Zeit benötigt, um das Buch zu lesen. Zu aufwühlend sind die einzelnen Kapitel, zu emotional die Zeitzeugenberichte, die persönlichen Briefe an Enkel und Kinder. Man zuckt zusammen bei der Wortwahl der Nazis. Alles Fremde, alle Schwachen und Minderwertigen sollten verschwinden, ausgerottet werden. Wenn von der reinen, gesunden und wehrhaften Rasse die Rede ist, kann man heute gar nicht mehr begreifen, wie das Grauen überhaupt möglich war.
Der Leser erfährt, wie der Hass begann, wer er seinen Lauf nahm. Der Leser erfährt aber auch, dass der Antisemitismus bereits im 19. Jahrhundert weit verbreitet war. Täter haben geleugnet und verdrängt. Selbst betroffene Juden wollten und konnten oft den grausigen Berichten keinen Glauben schenken.
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