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Was gibt's zu sehen?: 150 Jahre moderne Kunst auf einen Blick Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 2 (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832197109
  • ISBN-13: 978-3832197100
  • Originaltitel: What Are You Looking At? 150 Years of Modern Art in the Blink of an Eye
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.927 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der neue Will Gompertz gehört sicherlich zu den kurzweiligsten Büchern über die Kunstgeschichte der Moderne [ ] Beste Unterhaltung. NÜRNBERGER NACHRICHTEN Nach diesem Buch wird niemand mehr sagen, dass die Kritzeleien eines Fünfjährigen genauso gut seien wie die Farbspritzer eines Jackson Pollock. KURIER Mitreißend geschrieben [ ] Äußerst spannend. DEUTSCHLANDRADIO KULTUR Der originellste Lehrer für moderne Kunst. FLAIR Will Gompertz erzählt mit alerter Mühelosigkeit [ ] ein aufschlussreicher und anregender Überblick über 150 Jahre Moderne Kunst. BAYERN 2 Will Gompertz erzählt ebenso unterhaltsam wie kenntnisreich. Danach ist man klüger. VOGUE Große Kunst [ ] klar, lustvoll und anekdotenreich geschrieben [ ] ein gutes Investment. FORMAT Fundiert und gewitzt im besten britischen Stil. TAGESSPIEGEL Der Autor versteht es, sein profundes Wissen in einen lockeren Konversationston zu verpacken. FALTER Fundiert und gewitzt erklärt Will Gompertz im besten britischen Stil, was moderne Kunst ist und warum wir sie entweder hassen oder lieben. BERLINER FERIENPLANER Gilt schon jetzt als ein erfrischend respektloses Standardwerk. RAMP Bei Gompertz regiert die verständliche Sprache, garniert mit einer extra Portion britischen Humors. KUNSTMAGAZIN "Eine unterhalsame Kunsttheorie." BÜCHERZEITUNG "Sensationelle Idee [ ] Eher plaudernd als belehrend. Hübsch." ALLGÄUER ZEITUNG "Will Gompertz gibt einen guten Überblick, betont seine Subjektivität, schreibt unterhaltsam und überzeugt mit fundierten Bildanalysen." Johannes von der Gathen, WETZLARER NEUE ZEITUNG "Hier erklärt Will Gompertz gewitzt, fundiert und im besten Sinne britisch, was moderne Kunst ist, warum wir sie hassen oder lieben." OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN "Es ist ein Genuss, Gompertz zu lesen." Martin G. Wanko, VORARLBERGER NACHRICHTEN "Ein launig-erfrischender Überblick [ ] So macht Kunstgeschichte Spaß." Martin Kalitschke, WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN "Will Gompertz inspiriert." SCHNÜSS -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Will Gompertz ist der originellste und einflussreichste Kulturjournalist Englands. Sieben Jahre lang war er einer der Direktoren der Londoner Tate Gallery, bis die BBC ihn zu ihrem ersten Kunstkorrespondenten machte. 2009 trat er mit einem selbstgeschriebenen Ein-Mann-Comedy-Programm zur modernen Kunst beim Edinburgh Festival auf – die Grundlage für dieses Buch. Kürzlich wählte ihn die New Yorker Zeitschrift Creativity zu einem der fünfzig wichtigsten kreativen Denker der Welt. Sofia Blind übersetzte für DuMont u. a. ›Kunst – die ganze Geschichte‹, ›Ist das Kunst? Ja‹ und ›Die schönsten Bilder der Welt und ihre Geschichte‹.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SaraSalamander TOP 500 REZENSENT am 19. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
ZIEL DES BUCHES

Im Vorwort betont der Autor klar, was ihm wichtig ist: "Mein Ehrgeiz war es, ein faktenreiches und lebendiges Buch zu schreiben; es ist nicht als wissenschaftliches Werk gedacht. Es gibt weder Fußnoten noch lange Quellenverzeichnisse, und manchmal habe ich meiner Fantasie freien Lauf gelassen [...]."

Er spricht also nicht den Kunstkenner an, sondern ganz klar den Laien. Der Laie will keine komplizierte Wissenschaft, dafür aber lebendige Fakten. Was nützen dem Anfänger hunderte Querverweise und Randnotizen, die viel zusehr ablenken und es dann doch wieder verkomplizieren? Wer sich wirklich interessiert, der wird von selbst recherchieren. Dieses Buch soll ein erster Einstieg in die Welt der modernen Kunst sein und dem Interessierten Anregungen bieten, sich aus eigenem Antrieb tiefer mit der Materie zu befassen. Es bietet nur die Basis, diese dafür aber gründlich, mit Humor und jeder Menge Background.

AUFBAU

WAS GIBTS ZU SEHEN beginnt mit einer Übersichtskarte "Moderne Kunst" zum Ausklappen, angelehnt an den Plan der Londoner U-Bahn. Schräge Idee, und sofort beginnt der Leser damit, sich die ganzen Abzweigungen, Überschneidungen, Verknüpfungen anzusehen. Man sucht automatisch nach dem, was man bereits kennt, findet dabei Neues, verweilt in dem Plan, es gibt so viel zu entdecken, das Inhaltsverzeichnis mit dem Streckenplan zu vergleichen, sich über einzelne Linien in dem Plan zu wundern. Damit ist der Einstieg schon sehr gut gelungen: der Leser befasst sich mit der Geschichte der modernen Kunst. Er hat zwar noch nichts gelernt, aber er ist jetzt so richtig neugierig. Idealer Einstieg.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMR am 25. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die wichtigsten Kunstströmungen seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert so spannend und anschaulich beschrieben, dass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen mag. Ich hatte es erst aus der Bibliothek und habe es mir dann gekauft, um es dauerhaft zur Verfügung zu haben. Der hochkarätige Hintergrund kommt aus der Zeit des Autors als Direktor der Tate Gallery in London, die lebendige Vermittlungsweise verdanken wir der Idee Will Gompertz', moderne Kunst abseits elitärer Fachterminologie als Ein-Mann-Show zu erklären.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Will Gompertz versteht es, die komplexen Entwicklungen und Verästelungen in der Kunst des 20. Jahrhunderts so spannend und einleuchtend darzustellen, dass man das Buch wie einen Roman liest. Er schafft es, Fäden zu entwirren und aufzuzeigen, wie die verschiedenen Kunstrichtungen vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts miteinander zusammen hingen, sich gegenseitig bedingten und sich voneinander unterschieden.Chapeau!
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