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Was geschah wirklich mit Baby Jane?
 
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Was geschah wirklich mit Baby Jane?

 Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. November 2006
  • Produktionsjahr: 1962
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3866153155
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.168 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die beiden Schwestern und ehemaligen Filmdiven Jane und Blanche leben gemeinsam im vom Vater geerbten Haus, in dem die alkoholabhängige Jane ihre Schwester pflegt, die seit einem von Jane verursachten Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Als Jane davon Wind bekommt, dass Blanche das Haus verkaufen will, beschließt sie, ihrer Schwester eine ausgiebige Lektion zu erteilen. Dass sie sie mit toten Ratten und ihrem Lieblingsvogel füttert, ist da erst der Anfang...

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WAS GESCHAH WIRKLICH MIT BABY

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von justfor4
"Was geschah wirklich mit dem Ton?" Ein Super Film (5*****), ein recht gutes Bild (4****), ein mangelhafter deutscher Ton (1*)! Keine Frage - zusammen mit "Wiegenlied für eine Leiche" einer d e r Top Thriller mit Bette Davis...! Das Bild ist ok, die deutsche Tonspur ist leider sehr mies. Da hätte man besser nachbearbeiten können oder wurden wegen des Rauschens die Höhen gnadenlos gekillt? Lasst's doch ein bißchen rauschen und dafür mehr mittlere und hohe Frequenzen durch! Klar ist der Film in Mono und von 1962, aber so ein dumpfes Klangbild macht einfach keinen Spaß. Da gibt's bessere Beispiele - auch und gerade von Bette Davis Filmen. Sind alle Editionen der Süddeutschen Zeitung so schlecht im Ton und hat schon jemand die alternative Special Edition von Warner Brothers im Schuber dazu verglichen...? Falls diese besser sein sollte, zahle ich nächstes mal gerne die 5.- Euro mehr und lasse künftig die SZ Ausgabe stehen, bei der zudem die Disc kaum in der Halterung hält. Und wenn, dann bekommt man sie nur schwer wieder raus. Der Film an sich aber ist jedem Fan von Psycho-Melodramen ans Herz zu legen. Gruselig und spannend bis zur letzten Minute sowie genial von den beiden alternden Hollywood Diven dargestellt. Der verantwortliche Regisseur war Robert Aldrich. Alfred Hitchcock hätte es meiner Meinung nach nicht besser gekonnt...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Dieser Film gehört zu meinen Lieblingsfilmen aus folgenden Gründen: 1. Er hat zwei der m.E. bedeutendsten Filmschauspielerinnen der klassischen Hollywood-Zeit miteinander auf die Leinwand gebracht. 2. Die beiden großen Diven Bette Davis (Warum wird sie nicht als eine Hauptdarstellerin aufgeführt?) und Joan Crawford spielen sich gegenseitig an die Wand, die eine exaltiert, die andere eher zurückhaltend, aber beide sehr eindrucksvoll in der Ausgestaltung ihrer Filmcharaktere. 3. Die Story ist durchweg spannend von Robert Aldrich inszeniert und gewinnt noch durch die schwarz-weißen Bilder an Eindringlichkeit. Ein Filmklassiker, der den Zuschauer lange nicht loslässt und in der Reihe der gelungenen SZ-Cinemathek neu veröffentlicht wird. Sicherlich nicht mit so spektakulären Horroreffekten durchsetzt wie das Pendant "Ein Wiegenlied für eine Leiche" (auch mit Bette Davis), aber ein nicht weniger eindrucksvolles Psychodrama mit viel Thrill!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwei alternde Filmschauspielerinnen leben einsam in einem alten Hollywood-Anwesen. Baby Jane Hudson (Bette Davis), ehemals ein erfolgreicher Kinderstar, kümmert sich um ihre verkrüppelte Schwester Blanche (Joan Crawford), selbst ein 30er Jahre-Filmstar, die ihre Karriere nach einem Unfall beenden musste.

In diesem eindringlichen Psycho-Thriller stimmt einfach Alles! Jane tyrannisiert ihre im Rollstuhlsitzende Schwester, mit einer Perversion, die abseits der Norm, ihr Zuhause findet. Der Überraschungshit aus den frühen 60er Jahre konnte vor allem durch Bette Davis und Joan Crawford glänzen.

Davis und Crawford waren im wahren Leben auch Konkurrentinnen gewesen, die sich bis aufs Blut hassten. Die Faszination, zwei Hollywood Legenden, über ihren Schatten springen zu sehen, um gemeinsam im selben Film zu brillieren, ist aber nicht alles denn die Geschichte und dessen Hintergründe sind Unterhaltung pur. "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" wurde mehrfach für den Oscar nominiert, darunter auch eine Nominierung für die überwältigende Darstellung der Baby Jane Hudson von Bette Davis.
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Das makabre Comeback der Baby Jane Hudson....
1917: Baby Jane Hudson (Julie Allred) ist ein gefeierter Kinderstar, die mit ihrem Vater Ray Hudson (Dave Willock) immer wieder erfolgreiche Tourneen in diversen Varietes... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ray veröffentlicht
Film 4 Sterne, Tonspur 1 Stern
Ich hab den Film neu verpackt bekommen. Die Tonspur ist wirklich im üblem Zustand. Ich musste sehr laut stellen, um überhaupt etwas Genuscheltes zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von schnuffi
Grandioser Film, deutscher Ton schlecht
Der Film ist einfach so genial, daß man ihn sich immer wieder ansehen möchte. Hier wird der Jugend- und Schönheitswahn Hollywoods glänzend auf die Schippe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Phoenix
Gehört in jede Sammlung....
Zwei phantastische Schauspielerinnen zeigen ihr Können, wobei Bette Davis in ihrer Paraderolle der "verrückten Alten" dominiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von CineMaker2010
Toller Film mit miesem Sound!
Was für eine aktuelle Geschichte.....: verheizte Kinderstars, die zu amoklaufenden Furien mutieren. Bette Davis und Joan Crawford in Höchstform. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von KaBo
Die zweite Karriere der großen Diven
Von Herzschmerz und Liebesglück erzählende Hollywood-Produktionen aus den 1960er Jahren haben alle gemein, dass in keinem einzigen dieser Filme die großen Diven... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2006 von Leif Boysen
Blaaaa-haaanche ...!!!
Die armen Leute, die sich sowas wie 'Freddy vs. Jason' oder 'Alien vs. Predator' ansehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von Mr Pocket
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