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Was geschah mit der Pygmac-Expedition?: Novelle Broschiert – 1996


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Broschiert, 1996
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Produktinformation

  • Broschiert: 125 Seiten
  • Verlag: belleville (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933510058
  • ISBN-13: 978-3933510051
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.272.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FinnCrisp am 26. März 2004
Eugen Egner, das steht fest, ist einer der besten deutschsprachigen Autoren, wenn nicht gar der beste, die im genügend strapazierten Gebiet der Lachen-Mach-Literatur wirken. Leider eben auch einer der am wenigsten bekannten, und das wurmt mich! Kritiker sind sich einig: Egner ist ein Unikat, einzigartig; hin und wieder fallen Vergleiche mit E.T.A. Hoffmann oder Douglas Adams.
Das vorliegende Buch gibt einen schönen Einblick in das Oevre dieses Meisters der Absurditäten, ist gleichwohl nicht als "Einstiegsdroge" nahezulegen. Egner-Neulinge sollten sich erst mal mit seinen ausschweifenden, ja: psychedelischen Cartoons auseinandersetzen. Um so besser kann man später die in seinen Geschichten umrissenen Szenarien vor seinem inneren Auge lebendig werden lassen. Es wird sehr viel gesägt in dem verzerrten Kosmos des Wuppertalers, auch Bockwürste und selbstgebaute Fahrzeuge nehmen einen festen Platz ein. Und allein die Erwähnung von "Dr. Drahtvaters Spezialkleber" oder "Frau Suses Heilanstalt für Nervenkranke" lässte einen vor Freude laut aufschreien. Neben all dem abstrusen, scheinbar sinnlosen Treiben spielt sich doch eine beachtlich spannende Story ab, die, im Gegensatz zu anderen Romanen Egners, am Schluss im Sande verläuft, sprich: es gibt ein offenes Ende. Das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch.
Auch der Erkenntnisgewinn bei der Lektüre ist keinesfalls gering. Der Autor hebt nicht nur zum Tadel gegen Finanzämter oder "Die Tagesschau" an, er lässt auch eine seiner Figuren eine ausgefeilte Protestrede zum Anthropozismus halten, in der es u.a. heißt: "Ein wahnsinniger Aff' ist der Mensch, welcher an alles seinen bornierten Wahrnehmungsmaßstab legt. [...
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