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Was davor geschah: Roman Gebundene Ausgabe – 16. August 2010

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 8 (16. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446235620
  • ISBN-13: 978-3446235625
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der große Gesellschaftsroman unserer Tage: Ein Karussell der Eitelkeiten und Affären, in dem wir uns wiedererkennen, so unerbittlich, mit soziologisch analytischem Blick, erfasst er das Milieu. Der überzeugendste und subtilste Roman, den Mosebach bisher geschrieben hat. Er ist einer unserer besten Schriftsteller. (Ulrich Greiner, DIE ZEIT über das Buch)

Ein Glücksfall, ein großer Wurf, ein heiter-zärtliches Vexierspiel von Liebe und Zufall ... Wer es liest, erfährt viel über den eigenen Pulsschlag in der Zeit. (Hellmuth Karasek, Hamburger Abendblatt über das Buch) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Mosebach wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren. Sein Jurastudium schloss er 1979 ab, widmete sich aber dann der Literatur. Er erhielt 1980 den Förderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung und arbeitet seitdem als freier Schriftsteller. 1999 wurde er mit dem Doderer-Preis geehrt, 2004 mit dem Blauen Salon Preis des Frankfurter Literaturhauses und im Oktober 2007 erhielt er den begehrten Georg Büchner-Preis für sein Gesamtwerk - Romane, Erzählungen, Gedichte, Theaterstücke, Drehbücher und Libretti.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schnackenberg am 9. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich trau mich, diesem Buch "nur" drei Sterne zu geben, auch wenn ich wahrscheinlich von vielen anderen gleich als Schmalspurleser gebranntmarkt werde, wie es leider in diesem Forum oft der Fall ist. Ich hoffe, dass ihr mir wenigstens die Zeit gebt, meine Meinung zu begründen. Ich räume ein, dass Mosebach sehr gut erzählen kann. Ich räume ein, dass er sehr genau hingesehen hat, dass er ein herausragender Beobachter ist (sonst kann man Menschen nicht so beschreiben), dass die Charaktere gerade in ihrer Überzeichnung zum Teil hervorragend beschrieben werden (köstlich z.B. der ständig den eigenen Sohn degradierende Schmidt-Flex), dass die Kommentare sprachlich nicht selten brillant und dann auch sehr witzig sind und dass ich also oft mindestens schmunzeln musste. Betrachte ich dieses Buch "nur" als Germanist und bewerte ich "nur" den Sprachästheten Mosebach - dann muss ich fünf Sterne verteilen.
Aber das alles ändert nichts daran, dass ich mich über weite Strecken gelangweilt habe und das für mich persönlich die Handlung ab einem gewissen Punkt vorhersehbar und insgesamt banal war. Ein wirklich gutes Buch, ein "Fünfsternebuch", begeistert mich sprachlich und bewegt mich. Über ein solches Buch denke ich noch Tage später nach, es berührt mich und verändert mich vielleicht sogar. Nichts von dem war hier der Fall, ich habe das Buch (am Ende mehr aus Pflichtgefühl) zu Ende gelesen, zur Seite gelegt, vergessen.
Vor wenigen Tagen hat ein Kommentator die Ernennung von Vargas Llosa zum Literaturnobelpreisträger mit den Worten gelobt, da sei nun einer geehrt worden, der hervorragende Literatur geschrieben habe, die sich aber auch noch gut und durchaus spannend lese. Er sprach mir aus dem Herzen - und ich musste an dieses Buch denken; eine Erklärung spare ich mir.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JKH am 4. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein Buch voller Widersprüche. Wer sich weit aus dem Fenster lehnen möchte, könnte mit einiger Berechtigung behaupten, Mosebach sei der größte Sprachstilist in deutschen Landen. Ich kann mich nicht erinnern, ein ähnlich kunstvoll geschriebenes Buch gelesen zu haben. Mosebach verfügt über ein schier untrügliches Sprachgefühl, eine überbordende Kreativität und einen endlosen Wortschatz. Seine Metaphern und Vergleiche, mit der er Charakterzüge, Situationen und Gesten einfängt wie kaum ein anderer, lassen den Leser immer wieder staunend zurück. Nur ein, zwei Beispiele: Das Wort "Tod" umschreibt Mosebach an einer Stelle etwa als "abschüssige Bahn ohne Umkehr". Das ist so einfach wie genial - da muss man erst einmal drauf kommen. Auch entlockt Mosebach eigentlich ausgetretenen Themen noch verblüffende, originelle Bezüge, die "Was davor geschah" zu einem Buch der erfrischenden und unverbrauchten Beobachtungen machen. Etwa, wenn Mosebach Zusammenhänge zwischen dem gestenreichen Verhalten des modernen Menschen beim Handy-Telefonat und der ebenso emotionalen Gestik in antiken Theaterspielen herstellt. Das klingt sicher wirr und weit hergeholt - nicht aber, wenn man es bei Mosebach in sprachlicher Vollendung lesen darf.

Was fehlt diesem sprachlichen Geniestreich nun zum wahrhaften Meisterwerk? Ganz einfach: eine Handlung. "Was davor geschah" wird der Einordnung in das Genre "Roman", die auch auf dem Cover vorgenommen wird, nicht gerecht. Der Begriff "Fingerübung" spricht diesem so sorgfältig geschriebenen Buch zwar Hohn, aber alle sprachliche Brillanz kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass zu einem großen Roman eben auch gewisse narrative Elemente gehören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 8. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor Martin Mosebach ist ein weiterer studierter Jurist, der sich auf das Schreiben konzentriert hat. Zu seinen Werken gehören neben Romanen auch Drehbücher, Stücke, Erzählungen, Reportagen oder Essays. Er ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Georg-Büchner-Preis. Mosebach ist umstritten, zum einen aufgrund politisch und religiös als reaktionär einzustufenden Haltungen und Aussagen, zum anderen wegen seiner gespreizten, affektierten Schreibweise, die ständig ins Lächerliche abstürze (Sigrid Löffler).

Bei meiner Bewertung klammere ich Mosebachs politische und religiöse Sichtweisen aus und beziehe mich ausschließlich auf den vorliegenden Text. Nachdem ich "Der Mond und das Mädchen" (Short list des Deutschen Buchpreises 2007) wegen der grundsätzlichen Kritik am Autor Mosebach noch ignoriert hatte, fühlte ich mich aufgrund der erneuten Nominierung für den Deutschen Buchpreis mit "Was davor geschah" geradezu gezwungen, mir einen eigenen Einblick zu verschaffen. Und nun kann ich feststellen, dass Mosebach ein bemerkenswerter Kontrapunkt ist zu vielen zeitgenössischen belletristisch Aktiven. Ja, an vielen Stellen ist seine Sprache manieriert, gespreizt, geradezu gestelzt. Aber es handelt sich bei diesem Roman auch nicht um ein sachorientiertes oder handlungszentriertes Werk. Hier steht diese spezielle Sprache im Mittelpunkt. Und ja, Sprache und Aufbau des Romans erinnern auch mich stark an Thomas Mann. Nur, dass Mosebach jüngere und ältere Frauen bewundernd schildert.
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