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Was bleibt: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 1. Oktober 2007

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Christa Wolf, geboren 1929 in Landsberg/Warthe (Gorzów Wielkopolski), lebte in Berlin und Woserin, Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Georg-Büchner-Preis, dem Thomas Mann Preis und dem Uwe-Johnson-Preis, ausgezeichnet. Sie verstarb 2011 in Berlin.

Foto (c) Christa Wolf/Privatbesitz

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christa Wolf, geboren 1929 in Landsberg/Warthe (Gorzów Wielkopolski), lebte in Berlin und Woserin, Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Georg-Büchner-Preis, dem Thomas Mann Preis und dem Uwe-Johnson-Preis, ausgezeichnet. Sie verstarb 2011 in Berlin.



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Format: Taschenbuch
eine der bekanntesten intellektuellen der ddr, wohl die heute bekannteste schriftstellerin dieses vergangenen landes schreibt hier über ihre nöte im leben mit der permanenten überwachung durch die staatssicherheit. die erste fassung entsteht schon 1979, erschienen ist das buch erst zur wendezeit 1990. bemerkenswerter weise hat die autorin es nicht gewagt, mit diesem text schon viel eher an die öffentlichkeit zu gehen, was die tragik der christa wolf wieder einmal unterstreicht- sie war dem land verbunden, hat immer wieder selbstzweiflerisch eine auswanderung für sich selbst ausgeschlossen, um sich in einer nische auf lange überwinterung einzustellen (auch gut nachlesbar in "ein tag im jahr".)

hier erfährt der leser nun, was man schon vermuten konnte, wie die überwachung stattfand, auf wie viele arten das usus war- bemannte autos vor dem haus, telefonanrufe, abhörsysteme, spitzel unter freunden und bekannten. die autorin beschreibt diese atmoshäre der permanenten bedrohung der privatsphäre, die angst, eine situation könnte kippen und zu ihren ungunsten ausgelegt werden. sie beschreibt die hilflosigkeit, die lähmung, die trostlosigkeit. immer wieder scheint sie aber auch zu versuchen, nicht das syste, aber doch die spitzel zu verstehen, die professionellen überwacher wie die informellen mitarbeiter.
ab und an erscheinen auch die "guten", unangepasste junge leute, die kontakt zu ihr suchen, oder auch einfache leute, die zu lesungen kommen, die sich von boykottversuchen nicht aufhalten lassen. hieraus schöpft die autorin neue lebenskraft, durchhaltekraft.

das buch beginnt damit, dass sich die autorin nicht sicher ist, wann die zeit kommen wird, in der sie bereit ist, über all das zu reden.
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Format: Taschenbuch
Diese kurze Erzählung liest sich leicht und für ihren Inhalt ist die Sprache stellenweise eigentlich zu beschwingt. Es ist, gerade aus heutiger Perspektive, bedrückend zu lesen, wie sehr sich die Bürgerinnen und Bürger der DDR der Überwachung durch Apparate des Staates bewusst waren und dennoch die eigene Hilflosigkeit dagegen zu akzeptieren hatten. Im Vergleich zu der Überwachung, wie sie heute vermutlich allerorten stattfindet, war die Stasi seinerzeit vielleicht streckenweise nicht viel mehr als ein Kindergeburtstag mit Dosentelefon und Stethoskop, aber auch nur hinsichtlich technischer Hilfsmittel. Wie sehr solche Systeme nämlich einzelne Personen unter Druck setzen können, ließ sich insbesondere an der Stelle feststellen, an der die Autorin ihre Lesung beschreibt. Eine sanfte Empörung brachte nichts, bringt nichts, aber für mehr fehlen Mut, Kraft und Mittel. Bedrückend.

Dieses Buch bietet aus meiner Sicht einen angemessenen Startpunkt, für sich selbst zu überlegen, was denn bleibt.
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Format: Taschenbuch
Christa Wolf's Was bleibt is a short but intriguing novel. It follows a day in the life of a female writer in the GDR, who is followed by several Stasi observers as she goes about her business. The first person narration allows the reader an insight into the heroine's mind, although she appears to censor her own thoughts to some extent. When she answers the telephone she doesn't say who is calling, instead saying, 'Das Telefon. Ein Freund.' Throughout the text there is a constant sense that something dramatic might happen, which compels the reader to read on.

The heroine is easy for the reader to sympathise with without knowing much about her because she appears well liked by those she talks to. Even though daily life is made even more banal by the Stasi's constant observation, her life is still captivating.

The novel, published in the GDR in 1990, gives an insight into how being watched makes you more aware of your own actions and language. Language is a key theme in the text, as so much of what is said has to be said in such a way that the real meaning is obscured. The text has quite a lonely feel to it, perhaps because the heroine spends so much time alone, but maybe because the GDR was such a lonely place, at least for those who became isolated because of their profession or position in the GDR. The narrator describes how she will talk in the future saying, 'in meiner neuen Sprache, die härter sein würde als die, in der ich immer noch denken mußte.'

This book is likely to appeal to readers who have an interest in the GDR, either from a social history perspective or from personal experience, and who have an interest in the effect that the Stasi had on individuals. The book gently reminds the reader of the absurdity of people in the GDR knowing they were being observed and the Stasi knowing that people knew. For a short book with relatively little action Was bleibt is surprisingly enjoyable.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das war ein sehr lesenswertes Buch! Dieses Buch gibt sehr gute Einblicke in die Gefühle der Protagonistin zu Zeiten ihrer Überwachung.
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Format: Taschenbuch
‘Nur keine Angst’ – the opening of Christa Wolf’s novel Was bleibt – already highlights its leitmotif. Fear in fact is always present in this book about a typical day in Berlin of a female writer. While time uncoils in front of her, readers have access to her flow of thoughts which spots all the inconsistencies of the GDR regime. The book, published only after the fall of the wall because of its controversial content, although finished in 1979, has aroused a big debate around the image of Wolf as a writer.

The narrator subtly conveys the impression of the constant presence of the Stasi which permeates every aspect of her life – phone calls, friends, meetings, her man. This leads to people speaking a language which lacks authenticity because every word has a double meaning. The need for a new language which can express itself freely is a theme running throughout the novel, as well as the search for a private space nobody can spy on. Nevertheless, the device of a first person narrator allows the reader to see the woman’s thoughts and therefore to understand the general malaise going on in the 70s. This is where the Stasi is harshly criticised as an institution which is useless and also damages people and their lives.

Some passages of the story – especially the beginning – are quite slow, although Wolf manages to give her readership the thrill of a few coups de théâtre. However, the purposeful lack of action of part of the plot conveys the apathy of most Germans in a book which remains mainly a political novel anticipating the most important themes considered after 1989.
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