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Was zu bezweifeln war: Die Lüge von der objektiven Wissenschaft Gebundene Ausgabe – 11. Januar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (11. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342627485X
  • ISBN-13: 978-3426274859
  • Originaltitel: Was zu bezweifeln war
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 604.513 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Dieter Radecke, Jahrgang 1954, studierte Physik und Astronomie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Promotion in Theoretischer Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mehrjährige Tätigkeit an der Münchner Universität und beim Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik und Astrophysik in Garching bei München. Hans-Dieter Radecke lebt als freier Journalist in der Nähe von Landshut.

Lorenz Teufel, Jahrgang 1962, studierte Elektrotechnik an der TU München. Anschließendes Studium der Physik an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Diplom in Festkörperphysik. Daneben philosophische Studien. Lorenz Teufel lebt als freier Journalist in der Nähe von Nürnberg.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 12. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Naturwissenschaften beschäftigen sich mit Phänomenen der Erscheinungswelt, die mittels Ursache-Wirkungsketten innerhalb der Erscheinungswelt - und damit auf natürliche Art und Weise - erklärt werden können. Das was nicht natürlich erklärt werden kann, ist nicht Gegenstand der Naturwissenschaften.

Der Buchtitel dürfte eine Anspielung auf exakte Beweisführungen in der Mathematik sein. Die Physiker Hans-Dieter Radecke und Lorenz Teufel relativieren den Anspruch der Naturwissenschaften auf letztgültige Wahrheiten und Beweise. Ihre Interpretationen physikalischer Vorgänge und derer philosophischer und historischer Rahmenbedingungen wirken provozierend. Wissen ist nicht ohne Glauben zu haben und der Glaube bzw. Subjektivität spielen eine größere Rolle, als manchem Forscher recht sein kann. Damit liegt ihr Fokus auf den Rahmenbedingungen, in die Naturwissenschaften eingebettet sind.

Die ersten Kapitel schrecken ab. Geht es in diesem Buch um Esoterik? Im weiteren Ablauf wird dieser erste Eindruck relativiert: Es geht um Erkenntnistheorie und die Grenzen der Wissenschaften. Sie erläutern, dass bestehende Theorien nicht verworfen werden, wenn Beobachtungen oder Experimente ihnen widersprechen. Nach Karl Poppers Kriterium der Falsifikation müsste das eigentlich so sein. Aber Naturwissenschaft funktioniert anders. Theorien werden nicht verworfen, sondern durch umfassendere Theorien ersetzt. So lange diese fehlen, wird eher die Stichhaltigkeit der Beobachtungen und Experimente angezweifelt. Ein neues Paradigma muss sich erst durchsetzen.

Mit diesem Problem hatte bereits Galileo Galilei zu kämpfen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Hasenstein am 25. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich wollte eigentlich keine Rezension schreiben, erstmal sowieso und zweitens habe ich schon bei einer 1-Stern Rezension dieses Buches eine lange Antwort verfasst. Jener (negativen) hatte ich am Anfang sogar zugestimmt... aber mal langsam.

Schlecht an diesem Buch ist, dass die ersten 50 Seiten eine große Täuschung der Leserschaft darstellen. Jeder, der wie ich bei Esoterik gleich an die Decke geht, wird im Laufe jener Seiten zunehmend bedauern, das Buch gekauft zu haben. Nicht, dass das dort betrieben würde, aber die Art und Weise, wie dort Beispiele, die man gemeinhin zumindest als "wissenschaftlich gebildeter Mensch" eben dem Bereich "Esoterik" zuordnet verwendet werden, lässt im Bezug auf das Buch die vollkommen falschen Erwartungen aufkommen. Vom heutigen Standpunkt aus, nach der kompletten Lektüre, wollten die Autoren wohl mit Absicht besonders provokativ sein - leider geht das gründlich daneben, da die Provokation nur für diejenigen zu erkennen ist, die (trotzdem) weiterlesen.

Nach der Lektüre jener ersten 50 Seiten dachte ich, die Autoren würden nicht verstehen oder falsch darstellen, was Wissenschaft ist. Allerdings merkt man auf den nächsten 200 Seiten immer mehr, dass sie es sehr wohl tun! Das können sie auch hervorragend verständlich, interessant, lesbar (das ganze Buch kann man an einem guten Lese-Tag durch haben), und mit vielen sehr guten Beispielen darstellen.

Am Ende frage ich mich, welcher Teufel die Autoren geritten hat, dieses Buch auf die Art und Weise zu beginnen, wie sie es taten. Damit haben sie sich, ihrer Bewertung z.B. hier bei Amazon und bezüglich der Anzahl der potentiellen Leserschaft leider überhaupt keinen Gefallen getan.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Lederer am 7. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Teufel gehörte einst zu den Engeln, wurde aber aus dem Himmel geworfen, weil er die göttlichen Wahrheiten in Frage stellte und somit nicht das Böse, sondern den Zweifel in die Welt brachte.
Mich überrascht es also nicht, dass ein gewisser 'Teufel' einer der Autoren des o.a. Buches ist, in welchem die heute so sakrosankten Wahrheiten der Wissenschaft ins Visier genommen werden.

Ich habe das Buch jedoch keineswegs als zynisch empfunden, sondern als 'bunt' und sehr zum Nachdenken anregend: da steckt viel drin an spannenden Beispielen aus der Welt des Paranormalen, Wissenschafts/Geschiche/n und Philosophie, nicht zuletzt ein überzeugendes Plädoyer für die Gedanken/Freiheit, angereichert mit verständlichen Erklärungen von Fachbegriffen, passenden Zitaten und Dialogen zwischen den Autoren und einem imaginären 'Anwalt des Lesers' , in welchen schwierige Thesen noch einmal hinterfragt und diskutiert werden.

Auch für nicht entsprechend vorgebildete Leser werden die anspruchsvollen Theorien von Einstein, Planck und Co und deren anfängliche Wirkung verständlich dargestellt, natürlich erfordert die Lektüre Zeit und Konzentration, aber es lohnt sich.
Was mich u. a. persönlich sehr beeindruckt hat:
- die Erklärung, weshalb Phänomene wie z.B. Regentänze nicht experimentell bewiesen oder widerlegt werden können,
- die Geschichte des Dr. Semmelweis, dessen einfache, aber wirksame Erkenntnis zur Vermeidung des Kindbettfiebers von seinen Kollegen nicht anerkannt wurde, weil die Zeit noch nicht reif (?
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