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Was man so alles nicht von Venedig weiß: alte Geschichten - neue Mythen Broschiert – 12. Dezember 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 332 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3844800492
  • ISBN-13: 978-3844800494
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 677.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Alles, was ich geschrieben habe, erscheint mir wie Spreu, verglichen mit dem, was ich geschaut habe." (Thomas von Aquino)


1951 in Ostberlin geboren, Ausbildung als Statistiker, Studium Philosophie in Berlin und Arbeitsökonomie in Dresden, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften zu Berlin (Arbeit zu sozialwissenschaftlichen Methodenfragen), Ökonomie-Lehrer an der Humboldt-Universität, von der Ruben-Affäre betroffen: faktisches Berufs-, Lehr- und Publikationsverbot in der DDR. Sind das gute Voraussetzungen, Autor zu werden?

Schließlich habe ich als Reiseleiter und Stadtführer meine Berufung gefunden und in Venedig mein Thema. Den Reisenden möglichst genau die großartige Geschichte der Serenissima vermitteln, dazu ein Buch, ein zweites, ein drittes,... gelesen. Ich mußte feststellen, da paßt so manche Darstellung nicht zu anderen und vieles, was von Venedig gesagt und gedruckt ist, besteht eine Konfrontation mit der Realität nicht. Daraus ist dann schließlich das Buch "Was man so alles nicht von Venedig weiß" geworden. Es ist kein Reiseführer, auch kein Buch mit theoretischem Anspruch, sondern nur mit der Zielstellung "Unaufklärbares, Legenden, Mythen, Irrtümer und Nachlässigkeiten in der deutschsprachigen Venedig-Literatur" ein wenig aufzuklären (S. 4). Aber eine theoretische Grundfrage ergab sich doch: Wieso werden jene Venezianischen Familien, deren Söhne Mitglieder im Großen Rat waren, als Adlige bezeichnet, wo sie doch Kaufleute waren? Stimmt da was mit dem Adelsbegriff nicht? Es ist also nötig - die Frage weiterführend - sich des wissenschaftlichen Adelsbegriffs zu versichern! Anscheinend gibt es den aber bislang nicht (dazu mein Aufsatz "Kein Begreifen von 'Adel' ohne klar definierten Adelsbegriff!" In: Erhard Crome, Udo Tietz (Hg.): Dialektik - Arbeit - Gesellschaft. Festschrift für Peter Ruben. Potsdam 2013, S. 115-128).

Also ist weiter nachzuforschen und zu schreiben. Ein paar erbitterte Feinde haben sich da im Internet auch eingestellt. Das ist erfreulich: Ein bißchen Feind - ein bißchen Ehr!

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lothar W. Pawliczak: "Alles, was ich geschrieben habe, erscheint mir wie Spreu, verglichen mit dem, was ich geschaut habe." (Thomas von Aquino) 1951 in Ostberlin geboren, Ausbildung als Statistiker, Studium Philosophie in Berlin und Arbeitsökonomie in Dresden, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften zu Berlin (Arbeit zu sozialwissenschaftlichen Methodenfragen), Ökonomie-Lehrer an der Humboldt-Universität, von der Ruben-Affäre betroffen: faktisches Berufs-, Lehr- und Publikationsverbot in der DDR. Sind das gute Voraussetzungen, Autor zu werden? Schließlich habe ich als Reiseleiter und Stadtführer meine Berufung gefunden und in Venedig mein Thema. Den Reisenden möglichst genau die großartige Geschichte der Serenissima vermitteln, dazu ein Buch, ein zweites, ein drittes,... gelesen. Ich mußte feststellen, da paßt so manche Darstellung nicht zu anderen und vieles, was von Venedig gesagt und gedruckt ist, besteht eine Konfrontation mit der Realität nicht. Daraus ist dann schließlich das Buch "Was man so alles nicht von Venedig weiß" geworden, keines mit theoretischem Anspruch, sondern nur mit der Zielstellung "Unaufklärbares, Legenden, Mythen, Irrtümer und Nachlässigkeiten in der deutschsprachigen Venedig-Literatur" ein wenig aufzuklären (S. 4). Aber eine theoretische Grundfrage ergab sich doch: Wieso werden jene Venezianischen Familien, deren Söhne Mitglieder im Großen Rat waren, als Adlige bezeichnet, wo sie doch Kaufleute waren? Stimmt da was mit dem Adelsbegriff nicht? Es ist also nötig - die Frage weiterführend - sich des wissenschaftlichen Adelsbegriffs zu versichern! Anscheinend gibt es den aber bislang nicht. Also ist weiter nachzuforschen und zu schreiben. Ein paar erbitterte Feinde haben sich da im Internet auch eingestellt. Das ist erfreulich: Ein bißchen Feind - ein bißchen Ehr!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Fischer am 27. Mai 2013
Format: Broschiert
Der Autor hält sich für einen ausgesprochenen Venedig-Kenner (seine im Buch veröffentlichte E-Mail-Adresse lautet jedenfalls so) und meint, mit seinem „Wissen“ die Welt beglücken zu müssen. In Wirklichkeit ist er nur ein Aufschneider, der – bloß weil er ein paar höfliche japanische Touristen durch Venedig geführt hat, die nicht schnell genug weglaufen konnten – tatsächlich das Wesen der Stadt nicht verstanden hat.

Dafür spickt er sein Buch mit vollmundigen Aussagen und versucht diese mit einer ewigen Litanei von Quellen zu unterfüttern, die den Leser am Ende doch nur ermüden und ihn dabei kein bisschen schlauer machen.

Da wundert es nicht, dass sich dem Leser nicht erschließt, an welche Leserschaft sich der Autor überhaupt wenden möchte. Historiker wird er mit der Aneinanderreihung fremder Quellen und der daraus geschlussfolgerten Binsenweisheiten wohl kaum beeindrucken und Touristen wird er damit nur langweilen. Vielleicht könnte ein rein berufliches Interesse eines Lektors bestehen, dann jedoch nur, um das Buch komplett umzuschreiben.

Aus meiner Sicht wurde das Buch nur aus einem einzigen Grund geschieben: Um des eigenen Egos willen. Anders lässt sich meines Erachtens auch nicht erklären, dass der Autor meint, Marcel Reich-Ranicki hätte nichts bessere zu tun, als dieses Buch zu lesen. Die Krönung ist aber freilich die Eigenrezension, die der Autor bei Amazon veröffentlicht hat und die wohl eine pseudo-neutrale Gegenüberstellung von Kritik und Lob darstellen soll. Tatsächlich ist es aber einfach nur armselig und unglaublich einfallslos.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von biF am 24. Januar 2014
Format: Broschiert
Zu Lothar W. Pawliczak: Was man so alles nicht von Venedig weiß: alte Geschichten - neue Mythen. Norderstedt: Books on Demand 2011. Mit 5 Abbildungen. 332 Seiten, 8°, Broschur. 21.50 Euro. ISBN 978-3844800494.

Lothar W. Pawliczak ist ein Krittler, er findet das Haar in jeder Suppe. Das kann man aber nur mit scharfen Augen: Wer hat, der kann. Weil Lothar W. Pawliczak zudem ein Tüftler mit Ausdauer ist, kann er daraus Locken drehen. Daß er das lustvoll tut und gelegentlich auch noch mit Witz, Ironie oder Sarkasmus, was insbesondere bei Frauen oft schlecht ankommt, verübeln ihm Manche. Sie sind im Unrecht. Warum soll er nicht kritisieren, wo er im Recht ist? Ich kann mit seinen Sarkasmen gut leben, auch wenn er manchmal etwas überzieht oder meint, er müsse Nachhilfe auch da erteilen, wo es wirklich nicht nötig ist; etwa, wenn er den Zeilen „Sag mir, wo die Türme sind?“ (Seite 289) drei weitere hinzufügt, um sicherzugehen, daß jeder sein intelligentes Zitat versteht. Aber was soll’s? Er ist halt nicht nur neugierig und liest sehr viel, sondern schreibt auch gern. Ich habe inzwischen auch etliche Venedig-Bücher gelesen und besitze sogar ein paar, aber hätte ich das Pawliczaksche Kompendium gelesen, bevor ich anfing, die Venedig-Bücher zu kaufen, besäße ich jetzt weniger schlechte und mehr gute. Allein für den Hinweis auf den Ausstellungskatalog aus dem Niederösterreichischen Kultur- und Ausstellungszentrum Schloß Schallaburg (auf Seite 14), den ich mir inzwischen beschafft habe, kann ich ihm gar nicht genug danken.

Ich hätte seinem Buch allerdings einen ordentlichen Verlag gewünscht. Hier und da etwas Straffung, da und dort mehr Systematik, weniger PC- und Schusselfehler.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adriafreund am 1. Dezember 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Von dieser Sorte Bücher/ Autoren braucht der Markt wieder mehr. Eine gute Grundidee, sorgfältige Recherchen und eine besondere Aufarbeitung eines sehr umfassenden Themas machen dieses Buch zu einem Muss. Dieses Werk gehört zusammen mit "111 Orte in Venedig, die man gesehen haben muss", "Venedig für Juristen" oder "Venedig ist ein Fisch" zu den besten Büchern über die Lagunenstadt.
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