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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen14
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am 16. September 2002
Leider kam der Film ein wenig spät, um noch auf der Affäre um Bundesaußenminister Fischer und seiner Vergangenheit mitzuschwimmen; und leider war er viel zu schnell aus den Kinos wieder draußen.
Tja. Was der Film n i c h t ist, ist ein Portrait der Szene in Berlin oder zur Zeit der 80er Jahre. Ähnlich wie "Knocking on Heaven's Door" driftet er oft in Klischees und Stereotypen über die berliner Polizei und die ihnen gegenüberstehenden autonomen Anarcho-Hausbesetzer ab. Leider.
Was der Film aber ohne Zweifel ist: Eine kurzweilige Komödie über sechs ehemalige Freunde und was aus ihnen geworden ist. Für europäische Verhältnisse nicht viel Tiefgang (für amerikanische Verhältnisse umso mehr); aber das muß man von einer Komödie ja auch nicht erwarten.
Alles in allem ein sehr gut gemachter Film; schade, daß es die rausgeschnittenen Szenen nicht ohne Audiokommentar gibt (und, 11. September und so mal beiseite, schade, daß die Szenen überhaupt rausgeschnitten wurden). Auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.
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am 18. Dezember 2005
Scheinbar ohne Motivation explodiert eine Bombe in einer leerstehenden Villa. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.
Die Schöpfer des Sprengsatzes sind inzwischen selbst versprengt, allesamt einstige Hausbesetzer. Nur 2 von ihnen sind ihren Grundsätzen treu geblieben, während die anderen inzwischen ein bürgerliches und staatstragendes Leben führen.
Dummerweise gibt es ein Beweisstück, welches allen zum Verhängnis werden könnte. Das zwingt auch die "Gesetzestreuen" zum Umdenken, auch wenn unterschiedliche Weltanschauungen und Stutenbissigkeit bringen die Gemüter immer wieder zum Kochen bringen.
Die Geschichte ist ein wenig überzeichnet und kommt auch nicht ohne Klischees aus. Angesichts der kurzweiligen Handlung, witziger wie nachdenklicher Dialoge und guter Schauspieler verzeiht man dies ohne Zögern - 5 Sterne.
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am 5. Januar 2007
Die autonome Gruppe 36 war in den achtziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts besonders fleißig. Man erstellte filmische Anleitungen zum Bombenbau und leistete militanten Widerstand. Man wurde auch selber aktiv und hatte Straßenkämpfe mit der Polizei. Einer ihrer Bomben ging aber nicht pünktlich hoch, sondern zwölf Jahre später, Ende der Neunziger Jahre.

Die Polizei beginnt ihre Ermittlungen. Zwei jener Gruppe fristen ihr Dasein immer noch als Hausbesetzer. Bei einer Hausdurchsuchung wird ihr komplettes Filmmaterial beschlagnahmt. Als die Ermittlungen über die verspätete Bombenexplosion öffentlich werden, dämmert es den beiden, das das konfiszierte Filmmaterial sie überführen wird. Sie versuchen mit den Ehemaligen Kontakt aufzunehmen und stellen fest, das jenen den Weg in ein Leben gefunden haben, was sie alle damals bekämpften.

Aber die Gruppe von einst hält zusammen. Man sucht und findet einen Plan, die Beweise zu vernichten und setzt ihn in die Tat um.

Die zeitnahe deutsche Geschichte wird mit Humor vorgetragen. Gute Dialoge und Schwarzweißszenen aus alten Tagen sorgen für Authentizität. Nette Filmunterhaltung von der es mehr geben sollte.
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am 5. Mai 2008
In den späten 80ern haben 6 Mitglieder der Berliner Hausbesetzerszene nicht nur Molotows geschmissen sondern auch kleine Bomben zur Durchsetzung ihrer Ideale gebastelt.
13 Jahre später will bis auf zwei "Unbelehrbare" keiner mehr etwas von seiner Vergangenheit und seinen Überzeugungen wissen. Nur dumm, dass ausgerechnet jetzt ein Sprengsatz leicht verspätet hochgeht und sämtliche Spuren nachträglich zu verwischen sind.

"Was tun, wennŽs brennt ?" ist ein cineastisches Kleinod. Tolle Bilder, viel Tempo, super Musik und vor allem: ein super Drehbuch mit witzigen und nachdenklichen Dialogen und einem dafür massgeschneiderten Schauspielerensemble.
Allen voran Til Schweiger, der die Rolle des letzten Punks Tim perfekt interpretiert.

Leuten, die einst ihre Platten und T-Shirts beim Weserlabel gekauft und ihre Jeans mit Domestos behandelt haben, müsste dieser Film eigentlich aus der Seele sprechen:
Staat, Geld, Karriere und Wet-Gel-Arschlöcher, wir zeigen Euch den gestreckten Mittelfinger !
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am 1. Dezember 2013
Was soll man dazu sagen. Wenn man Til Schweiger Filme mag, dann hat man an diesem Film mit der ein oder anderen Action Einlage seinen Spaß. Action allerdings eher im Stil von Tatort. Mir hat es trotzdem gefallen.
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am 3. April 2013
toller lustiger absolut unterhaltsamer Film mit vielen kultigen Szenen... und natürlich einen klasse Till der wie immer erst spät merkt worauf es wirklich ankommt...
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am 10. Januar 2016
Der Film fängt eigentlich gut an und meine Erwartung war, einen Einblick in die Hausbesetzerszene Berlins zu bekommen. Aber schon nach einer viertel Stunde nimmt der Film eine für meine Verhältnisse ziemlich flache Wendung, was lustig sein soll ist irgendwie nicht komisch, alles ist überzogen und voller Klischees. Im Verlauf wird die abstruse Geschichte immer unglaubwürdiger. Die einzigen guten Inhalte sind die Äußerungen über die Kritik am System und wenn man will, die Entwicklung der Beziehungen innerhalb der alten Freundschaften.
Mein Fazit: kann man gucken, muss man aber nicht.
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am 19. Juni 2012
Diese DVD hat mir sehr gut gefallen. Til Schweiger ist ein sehr guter Schauspiler, und wie die schon viele Filme vom ihm die ich bis jetzt gesehen habe, finde ich auch "was tun, wenn's brennt" schön!
Die DVD habe ich durch Amazon.de gekauft, sie ist sehr gut, so werde ich immer weiter durch Amazon.de kaufen
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Die Berliner Hausbesetzer-Szene ist in die Jahre gekommen. Nur 2 halten an den alten Idealen fest und die alte Bruchbude besetzt. Die anderen vier Mitstreiter sind unterdessen Vollzeit-Mutter, nervöser Rechtsanwalt, Neue-Markt-Geschäftsführer und Mercedes-Fahrerin geworden.
Nun geht aber eine alte, selbstgebastelte Bombe der Gruppe nach 12 Jahren doch noch hoch.
Bei einer großangelegten Polizei-Action wird auch der entsprechende Bombenbastel-Anleitungsfilm von damals als Beweis beschlagnahmt.
Was tun, wenn's eng wird? Sich wieder zusammenfinden und in einer waghalsigen Aktion versuchen, das belastende Material zu vernichten. Nur dumm, dass es in der Hochsicherheits-Polizeistation liegt....

Da werden echt Klischees gewälzt. Und tut mir leid, Til Schweiger nehme ich einfach den Bombenleger nicht ab. Eine an vielen Stellen geradegebogene Story, die nach einem vorhersehbaren Strickmuster abläuft, kann mich nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Ziemlich peinlich finde ich die Stelle, bei der am Ende des Filmes nochmals die alten tollen Zeiten heraufbeschworen werden und auf die Tränendrüse des Zuschauers gedrückt wird. Das gelingt so gar nicht.
Insgesamt kann man sagen: Sie haben sich alle redlich bemüht. Mehr war wohl nach Drehbuch nicht drin. Zum Lachen ist die Geschichte jedenfalls nicht, auch wenn Thrillerkomödie draufsteht.
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am 19. Februar 2016
Hat mir damals schon im Kino gefallen, ist auch heute noch klasse! Sogar Til Schweiger ist prima. Ocean 11 in Berlin!
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