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Was die Seele glücklich macht: Das Einmaleins der Psychosomatik
 
 
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Was die Seele glücklich macht: Das Einmaleins der Psychosomatik [Gebundene Ausgabe]

Manfred Stelzig
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 213 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 6., Aufl. (24. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404582
  • ISBN-13: 978-3902404589
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Manfred Stelzig
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum werden wir oft erst dann krank, wenn eine wichtige Aufgabe erledigt ist, schlagen sich unangenehme Dinge und Stress plötzlich auf den Magen, kann uns nicht nur sprichwörtlich das Herz brechen, und warum gibt es viele Menschen, bei denen objektiv keine organisch bedingte Krankheit, sehr wohl aber die entsprechenden Symptome feststellbar sind?
Lernen Sie die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Körper und Seele und dabei auch sich selbst besser kennen. Primar Dr. Manfred Stelzig, Leiter der psychosomatischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg, gibt in diesem Buch zahlreiche anschauliche wie überraschende Beispiele aus seiner jahrelangen Praxis zu den wichtigsten Krankheiten mit oft seelischen Ursachen, wie z. B. Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Hauterkrankungen, Ess- und Schlafstörungen sowie verschiedene Schmerzsymptome.
Erfahren Sie, wie Sie mithilfe spezieller vom Autor entwickelter Übungen Ihre Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und dadurch einen Heilungsprozess des Körpers ermöglichen können.
Was die Seele glücklich macht ist eine Grundanleitung im täglichen Umgang mit sich selbst, die uns helfen soll, unser Seelenhaus mit Vertrauen, Geborgenheit, Wertschätzung und nicht zuletzt einer leistungsunabhängigen Liebe neu zu errichten und zu bewohnen.

Über den Autor

Primarius Dr. med. Manfred Stelzig wurde 1952 in Wien geboren. Nach seinem Medizinstudium, der Facharztausbildung für Psychiatrie und Neurologie und seiner Ausbildung als Psychotherapeut für Psychoanalyse und Psychodrama war er von 1984 bis 1990 Lehrbeauftragter am Moreno-Institut in Überlingen (Deutschland). Seit 1991 leitet Stelzig den Sonderauftrag für Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Außerdem ist er Lehrtherapeut für Psychodrama-Psychotherapie mit Schwerpunkt Psychosomatik im ÖAGG, Lehrtherapeut der österreichischen Ärztekammer, Lehrbeauftragter an der Privaten Medizinischen Paracelsus-Universität Salzburg, Donau-Universität Krems und Universität Innsbruck. Manfred Stelzig war 1994 Mitbegründer der Gesellschaft für Psychosomatik in Salzburg.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Primar Dr. med. Manfred Stelzig leitet seit 1991 den Sonderauftrag für Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Er untergliedert sein Buch "Was die Seele glücklich macht" in drei Teile.

Im ersten Teil handelt er breitgefächert die Frage ab: "Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen?" Im zweiten Teil legt er spezielle psychosomatische Krankheitsbildern dar. Der dritte Teil gilt den Bildern zur Struktur der Seele.

Der Autor erklärt dezidiert wie psychosomatische Erkrankungen entstehen und thematisiert u .a . die "Konversionstheorie", wonach ein Konversionssymptom dann entsteht, wenn ein intensiver innerer Wunsch nicht gelebt, nicht in die Tat umgesetzt werden kann, mitunter nicht einmal gedacht werden darf, da er auf innere Verbote trifft. Die Folge ist, dass sich ein Konflikt bildet, welcher aus dem Bewusstsein verdrängt wird. Dann wird das alles ins Körperliche verdreht bzw. verlagert und findet dort seinen Ausdruck. Nicht selten sind dies Schmerzzustände, aber auch organisch nicht erklärbare Erkrankungen, ja sogar Lähmungen.

Obgleich die Gesamttheorie zur vegetativen Neurose von Franz Alexander(ein Pionier der Psychosomatik) heute überholt ist, sind laut. Stelzig folgende Phänomene weiterhin Grundlage der Entstehung psychosomatischer Erkrankungen: Angst, Wut, Kränkung oder Enttäuschung. Sie gehen automatisch mit entsprechenden Reaktionen des Vegetativums, des unwillkürlichen Nervsystems einher. Sofern Emotionen nicht abgebaut werden können, also gewissermaßen in sich "hineingefressen" werden, weil sie nicht durch positive Gefühle unterbrochen und abgelöst werden, haben sie Blutdrucksteigerung, Durchblutungsstörungen und in verschiedener Weise psychosomatische Erkrankungen zur Folge.

Man liest von der Stresstheorie. Stress schlägt sich im serotonergen und noradrenergen System nieder, welches für Aufmerksamkeit, Antrieb, Kraft, Vitalität, Libido, aber auch für Schlaf und Entspannung zuständig ist. Bei Dauerdissstress (dauernder Überforderung) werden die Botenstoffe im Nervensystem zu schnell verbraucht, dadurch entstehen Mangelsymptome. Das Serotoninmangel -Syndrom hat Antriebsarmut, Lustlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Schmerzen am ganzen Körper, Depressionen, Angst und Gereiztheit zu Folge.

Man erfährt, dass die so genannte Opferrolle zur Ausbildung psychosomatischer Erkrankungen führt, weil sie mit seelischem Leid verbunden ist. Der Autor warnt davor Opferrollen zu übernehmen, weil sie generell mit einer psychischen Sackgasse verbunden sind, aus der man wieder schlecht herauskommt. Wenn man nicht gelernt hat, negative Erlebnisse auszugleichen, zu bearbeiten und zu neutralisieren und die Selbstbeurteilung über die Fremdbeurteilung zu stellen, den Selbsttrost über die Kränkung durch die anderen, so läuft man in Gefahr, in die Opferrolle zu geraten. Man bleibt an der Verletzung, an der Kränkung hängen. Dieser negative Einfluss bestimmt den großen Teil unseres Tages. Daraus resultiert eine Anklage des Täters, ein Beklagen der Situation, ein Ärgern über die Vorkommnisse. Es entsteht schließlich eine Abhängigkeit von dem kränkenden, verletzenden Erlebnis.

Der Dauerstress, der dadurch entsteht, kann zu psychosomatischen Erkrankungen führen, wie etwa Schlafstörungen, Herzbeschwerden, Schmerzzustände, Verspannungen und vieles andere mehr. Der Autor wartet mit Lösungsvorschlägen auf und spricht auch den Mangel an Problemlösungsbereitschaft an. Ungelöste Probleme tragen die Neigung in sich, sich selbst zu verstärken und eventuell zu eskalieren. Herzrasen, Blutdruckkrisen, Kopfschmerzen, Störungen im Magen- und Darm- Bereich sowie Frust-, Konflikt- oder Spannungs- Essstörungen sind ein Ergebnis ungelöster Konflikte.

Erhellend sind die Gedanken zur Selbstliebe und Narzissmustheorie. Der Autor konstatiert, dass die Menschen verlernt haben sich selbst zu lieben. Man lebt für den anderen und erwartet, dass der Andere auch für einen lebt. Das Verhältnis dieser Abhängigkeit hat nichts mit Liebe zu tun. Bei allem darf Selbstliebe nicht gleichgesetzt werden mit Egoismus. Selbstliebe ist notwendig, wenn man andere früher oder später nicht zur Last werden möchte, denn ohne Selbstliebe ist man abhängig von der Liebe des anderen. Viele psychosomatische Erkrankungen fußen auf einem Ungleichgewicht im Geben und Nehmen. Man muss also lernen sich entsprechend abzugrenzen.

Der Autor thematisiert die leistungsabhängige Liebe und ihre psychosomatischen Folgen und lässt auch Faktoren wie Mangel an einer transzendentalen Dimension nicht unerwähnt, die lebensbedrohlichen Erkrankungen Vorschub leisten. So ist die scheinbare Sinnlosigkeit des Daseins ein ständiger Energieräuber. Wer lebensbedrohliche Krankheit nutzt über transzendentale Faktoren des Lebens nachzudenken, wird unter Umständen dadurch einen Energieschub aktivieren, der den Krankheitsverlauf positiv gestaltet.

Im zweiten Teil des Buches sind eine Fülle von speziellen psychosomatischen Krankheitsbildern aufgelistet, wie z.B. Rheuma.
Hier liest man, dass die "rheumatische Persönlichkeit" oft ein hohes Maß an innerer Einsamkeit, ein Defizit an Wärme, Schutz, Geborgenheit und Vertrauen besitzt. Stelzig hat ferner nicht selten ein ausgeprägtes Über-Ich festgestellt, mit besonderen Reinlichkeitsansprüchen und Ordnungssinn, Ästhetik und Beurteilungsdrang, d.h. heißt auch, dass ein deutliches Defizit im Bereich der prinzipiellen Selbstliebe und leistungsunabhängigen Liebe besteht.

Depression, Essstörung, Neurodermitis, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anders mehr werden beleuchtet und Beispiele aus der Praxis des Mediziners angeführt.Im Vorfeld von Herzinfarkten gibt es immer wieder depressive Entwicklungen, die dringend psychotherapeutisch und medikamentös behandelt werden müssten.Im dritten Teil zeigt der Autor Kraftquellen auf, sprich Seelennahrung, die den Menschen vor psychosomatischen Erkrankungen schützen.

Es geht um die Errichtung eines inneren Wohlfühlortes, um die Kultivierung eines Seelengartens, den man nach außen abgrenzen muss, um in ihm ungehindert Energie aufbauen zu können.Ein essentieller Aspekt für psychische Gesundheit ist die Fähigkeit, zwischen innerer und äußerer Bühne, zwischen Innen- und Außenwelt trennen zu können. Die Innenwelt ist der besagte Garten, für den jeder selbst zuständig ist. Der eigene Gärtner sein bedeutet u.a. sich selbst Schutz und Lob zu geben.Je mehr man unabhängig wird von der Anerkennung durch Dritte, umso besser gedeiht der innere Garten, der von entscheidender Bedeutung ist für die eigene Gesundheit, aber auch für die uneingeschränkte Liebe gegenüber seinem Nächsten.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Psychosomatische Erkrankungen gehören zu den Übeln unserer Zeit und können vielfältige Formen annehmen, aber auch wenn ihre Auswirkungen eindrucksvoll belegt und bewiesen sind, hat die psychotherapeutische Behandlung bisher kaum Eingang in die Schulmedizin gefunden. Dr. Manfred Stelzig weiß woran das liegt, nämlich der Stigmatisierung von "psychisch Kranken" als "Irre", "Wahnsinnige" und "Gestörte", sowie der Kultivierung eines negativen Images von Psychopharmaka, die vielen Menschen zu einem besseren und vor allem glücklicheren Leben verhelfen könnten. Doch die wenigsten wagen den Schritt zur Therapie oder bekommen eine solche angeboten, denn viele Ärzte verstehen sich eher als Mechaniker, die ratlos sind, wenn es keine klinischen Erklärungen für eine Erkrankung gibt, deren Ursache womöglich in der Psyche zu finden ist.

Als Mitbegründer der Gesellschaft für Psychosomatik in Salzburg weiß Dr. Stelzig eindrucksvoll zu belegen, wie psychosomatische Erkrankungen verkannt werden und das obwohl manchen Patienten die seelischen Ursachen mehr als bewusst sind. Oft bestimmen Ärger, Angst, Enttäuschung und Druck derart das Leben, dass sie sich physisch in Erkrankungen von Kopf- oder Magenschmerzen bis zu Lähmungserscheinungen oder Schmerzen im Brustbereich, die Herzerkrankungen nahe kommen, manifestieren können. Als Psychologe verweist Dr. Stelzig vehement darauf, dass Körper und Seele eine untrennbare Einheit darstellen, weshalb es wünschenswert wäre, dass Patienten neben einer körperlichen auch einer seelischen Diagnose unterzogen werden, um sich ein vollständiges Bild einer Erkrankung und ihrer möglichen Ursachen zu machen. Allerdings gibt auch Dr. Stelzig zu, dass psychotherapeutische Behandlungen kein Allerheilmittel sind, manchmal hat eine Erkrankung nämlich doch keine psychischen Ursachen. Nichtsdestotrotz ließen sich viele Patienten besser und erfolgreicher behandeln, wenn von Seiten der Mediziner auch ganzheitliche Behandlungskonzepte in Betracht gezogen würden.

Um das allerdings zu erreichen und das Gesundheitswesen zurück zu einer Behandlung von Körper und Geist zu führen, ist es notwendig ein Bewusstsein zu schaffen und Vorurteile abzubauen. Dazu ist das wiederveröffentlichte kleine Einmaleins der Psychosomatik "Was die Seele glücklich macht" ein wertvoller Beitrag, wie schon Stelzigs Ratgeber "Keine Angst vor dem Glück". Immer wieder mit Fallbeispielen angereichert erklärt der Autor zunächst die Formen psychosomatischer Erklärungen, sowie möglicher Behandlungsansätze, um schließlich beim praktischen 3. Teil anzugelangen, in welchem er erläutert, wie wir uns ein inneres Refugium schaffen können, den Seelengarten mit dem Seelenhaus. Das besondere daran, Stelzig analysiert nicht nur Fälle und gibt Behandlungsansätze, sondern vermittelt auch einige Übungen, die er auch in seiner praktischen Tätigkeit lehrt.

Fazit:
Ein eindrucksvolles Buch zur Bewusstseinsbildung in Sachen Psychosomatik.
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52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von minos
Format:Gebundene Ausgabe
Prim. Manfred Stelzig beschreibt klar und übersichtlich,in diesem Buch, das breite Spectrum der Psychosomatik.Die Gliederung ist sehr übersichtlich, auch für Laien gut verständlich. Mit vielen Quellenangaben und seiner sehr wertschätzenden Art habe ich Einblick in die Bedingungen gewonnen, wie es zu Psychosomatischen Erkrankungen kommen kann und wie man gegensteuern kann. Wenn man dieses Buch liest bekommt man einen neuen Einblick in die Schulmedizin und Psychosomatik bzw. in die Frage: Was steckt dahinter? In Form der Bewußtmachung der inneren Konflikte, der Bühnen, inneres Kind, die eine wertvolle, obwohl oft sehr schmerzhafte Entwicklung ermöglichen. Weiters ganz logisch aufgebaut die Wechselwirkung von Körper und Psyche. Das Buch hat seinen Titel Einmaleins der Psychosomatik verdient. Prim. Manfred Stelzig ist es gelungen die Psychosomatik zu enttabuisieren, indem er sozilogische, philosophische, theologische, humanistische anthropologische Paraphrasen und Redewendungen verwendet welcher jeder Mensch kennt. Es entstand während dem Lesen ein tiefes Verständis fuer mich und Menschen, welche in schwierigen Situationen bzw. in Entwicklungsprozessen sind. Ich werde dieses Buch ab jetzt regelmäßig zur Hand nehmen und lesen, da der 3.Teil
eine Bereicherung meines Lebens sein wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Toll zu Lesen
Dieses Buch ist nicht nur super und verständlich zu lesen, man sollte es
auch so manchen praktischen Ärzten empfehlen ! ! !
Vor 17 Monaten von egon schmatzer veröffentlicht
Solide Basis
Von dieser Art Ratgeber gibt es ja viele - mehr oder weniger hilfreich. Bei diesem Buch gefällt mir, dass der Autor Leiter einer psychosomatischen Abteilung in einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Alivia23
Sehr große Hilfe
Das Buch beschreibt detailliert, wie es zu Krankheiten kommen kann und bietet darüber hinaus auch konkrete Hilfestellungen an. Im dritten Teil gibt es dazu viele Übungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Marjana Musta
fad
wenn man noch nie zuvor über psychosomatik etwas gehört hat ist es vermutlich das beste einstiegsbuch das ês gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von GL
Das Buch plädiert für etwas, was wir Menschen am wenigsten...
Manfred Stelzig ist ein in der Fachwelt bekannter und anerkannter Psychotherapeut. Seine Spezialdisziplin ist das Psychodrama, jene von Moreno entwickelte Methode, die es Patient... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2009 von Winfried Stanzick
Das Einmaleins der Psychosomatik
Der Körper ist ein Spiegelbild der Seele, das gebrochene Herz oder die Krankheit nach einer großen Aufgabe sind Anzeichen das Seele und Körper enger zusammen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von Thorsten Wiedau
Lernen sich selbst zu lieben, ohne selbstverliebt zu werden
Was die Seele glücklich macht des Mediziners Manfred Stelzig von 2009 gibt auf 216 Seiten einen für Laien gut verständlichen Überblick über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von junior-soprano
Den Zusammenhang zwischen Körper und Seele sehen!
Prim. Dr. Manfred Stelzig legt damit sein bereits 2004 erschienenes Buch komplett neu überarbeitet vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Mag Wolfgang Neubacher
Schon das Vorwort überzeugt
Alleine der Satz "Ich habe dieses Buch meiner Frau und meinen Kindern gewidmet, weil mir warm ums Herz wird, wenn ich an sie denke... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von Tom
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