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Was der Nachtwind verspricht [Taschenbuch]

Johanna Lindsey
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 1999
Eine Frau wie Alexandra kannte der Hof des Zaren bisher nicht : stolz, schön und temperamentvoll. Wird Fürst Wassili die Widerspenstige zähmen?


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453147332
  • ISBN-13: 978-3453147331
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johanna Lindsey wächst auf Hawaii auf. Sie heiratet nach der Highschool und hat bereits zwei kleine Kinder zu versorgen, als sie sich zum Schreiben gedrängt fühlt.1976 veröffentlicht sie ihren ersten Roman. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer Liebesromane. Weltweit hat sie über 60 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft, die nicht selten die ersten Plätze der Bestsellerliste der New York Times erreichen. Johanna Lindsey schreibt und lebt mit ihrer Familie in New Hampshire.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Provinz Ukraine, Rußland, 1836

Die Hände hinter dem Rücken verschränkt, stand Konstantin Rubliow am Fenster seines Salons und schaute zu der Staubwolke hin, die langsam näher kam. Das Fenster an der Vorderseite des Hauses ging auf die Straße hinaus, die sich an seinem Landsitz entlangschlängelte und bis zum Dnjepr im Osten führte. An klaren Tagen konnte man vom ersten Stock des Hauses aus den Fluß gerade noch erkennen. Von seinem Aussichtspunkt am Fenster des Salons war die Straße nach Westen bis zum Horizont zu sehen. Und von dort näherte sich die Staubwolke.
Wenn er nicht gewußt hätte, daß heute ein Rennen war, hätte es ihm der Anblick der vielen Menschen verraten, die sich zu beiden Seiten der Straße jenseits seines Hauses drängten. Seine Kosaken liebten ein gutes Rennen so sehr wie einen guten Kampf. Es waren zähe, schnell aufbrausende, temperamentvolle Menschen, die immer lachten, sangen oder kämpften – und eine geradezu glühende Loyalität besaßen.
Genaugenommen gehörten sie ihm ja nicht, obwohl er sie immer ›seine‹ Kosaken nannte, weil sie schon seit so langer Zeit bei seiner Familie waren. Auch die Kosaken betrachteten ihn und die Seinen als zu ihnen gehörig. Aber ›Kosake‹ bedeutete ›freier Krieger‹, und das waren diese Kosaken ganz gewiß. Da sein Ururgroßvater ihnen die Erlaubnis gegeben hatte, sich auf seinem Land niederzulassen und dort mit ihren Familien in Frieden zu leben, hatten sie seit dieser Zeit alle nur erdenklichen Arbeiten für die Rubliows verrichtet. Aus ihren Reihen kamen die Dienstboten für Konstantins Haus, sie züchteten seine Pferde und bewachten ihn und seine Familie, wenn sie auf Reisen waren.
Die Siedlung, die sie vor langer Zeit gegründet hatten, hatte sich zu einer blühenden Stadt entwickelt, die kaum eine Viertelmeile westlich von seinem Landsitz lag. Die Razins, die während all dieser Jahre die Führer der Stadt gestellt und drei Viertel der Stadt mit den vielen Zweigen ihrer Familie bevölkert hatten, waren so wohlhabend wie die Rubliows geworden.
Mit ihrer Hilfe züchtete Konstantin heute Pferde für die Armee des Zaren und Vollblüter für Adlige, die es sich leisten konnten. Seine Zuckerrüben waren überall auf den Märkten von Kiew und in den Siedlungen entlang des Dnjepr zu finden, sein Weizen brachte hohe Gewinne an der Schwarzmeerküste. Von Jahr zu Jahr mehrte sich sein Reichtum, denn er hatte sich immer tatkräftig um seine Pferde und um sein Land gekümmert. Nach dem Tod seiner Frau vor zehn Jahren war er – im Gegensatz zu den meisten russischen Adligen, die in der Regel nicht auf ihrem Grund und Boden lebten – auf seinen Landsitz gezogen. Nur seine Schwester machte noch gelegentlich Gebrauch von dem Stadthaus in Moskau und dem Palais der Rubliows in St. Petersburg.
»Das wird dir gar nicht gefallen, mein Schatz.«
Konstantin sah die Frau nicht an, die gerade gesprochen hatte. Anna Weriowka stand kaum einen Meter entfernt von ihm am nächsten Fenster und beobachtete wie er die Szene, die sich vor dem Haus abspielte. Anna gehörte zu den wenigen Frauen, die nie zu altern schienen. Mit ihrem dunkelbraunen Haar, das immer makellos frisiert war, ihren noch dunkleren braunen Augen und ihren regelmäßigen Gesichtszügen, die ihr eine unvergängliche Schönheit verliehen, war ihr nicht anzusehen, daß sie bereits fünfunddreißig Jahre alt war.
Nicht das, was sie sagte, sondern der Ton ihrer Stimme veranlaßte Konstantin, seine Hände auf den Fenstersims zu stützen und angestrengt auf die herandonnernden Pferde zu starren.
Tief in seinem Innern wußte er, was er sehen würde. Es würde weder das erste noch – wie er fürchtete – das letzte Mal sein. Aber einen Moment lang konnte er nur die Staubwolke sehen, die fast das Haus erreicht hatte, und in ihrem Zentrum die verschwommenen Umrisse von sechs Vollblütern, die sich auf der engen Straße drängten. Pelzmützen, flatternde Rockschöße, geschmeidige Beine, die auf das Ziel im nahen Dorf zurasten, und ein großer weißer Wolfshund, der bellend neben der Straße dahinjagte und die Tiere zu noch größerer Geschwindigkeit antrieb. Und wo immer dieser Hund war …
»Alex wird gewinnen«, sagte Anna überzeugt.
»Natürlich wird Alex gewinnen«, schimpfte Konstantin und sah zu, wie der Reiter an der Spitze der Gruppe auf den Sattel kletterte, dort kauerte und sich dann langsam in den Stand erhob. Er schleuderte seine Pelzmütze in die Luft und lachte, während die anderen Reiter ihn verfolgten.
Seine Augen waren fest zusammengekniffen, als er hinzufügte: »Sie gewinnt immer – und ich wünschte, du würdest sie nicht so nennen. Das ermuntert sie noch dazu, den Wildfang zu spielen.«
Seine langjährige Geliebte erwiderte nichts, aber nach einer Weile spürte er, wie sich ihre Brüste an seinen Rücken drückten und ihre Arme sich um seine Mitte schlangen. »Du kannst jetzt wieder hinsehen, mein Schatz. Sie hat sich nicht den Hals gebrochen.«
»Gott sei Dank!« flüsterte er. Dann überkam ihn der Zorn, denn sein Schrecken war nicht geringer als sonst auch gewesen. »Dieses Mal werde ich sie verprügeln, das schwöre ich.«
Anna schmunzelte. »Das sagst du immer, aber du tust es nie. Und außerdem würden die drei Razins dich daran hindern.«
»Dann werde ich eben ihren Vater holen. Ermak tut alles, worum ich ihn bitte.«
»Ausgenommen, diesem reizenden Kind auch nur ein Haar zu krümmen. Er betet Alex genauso an wie du.«
Seufzend drehte sich Konstantin um und nahm sie in seine Arme. »Anna, mein Schatz, das ›reizende Kind‹ ist fünfundzwanzig Jahre alt – zu alt für die Torheiten, die wir gerade gesehen haben. Das weißt du so gut wie ich. Sie sollte verheiratet sein und Babys haben. Was das betrifft, hatten ihre beiden Schwestern keinerlei Probleme. Lydia hat mir fünf Enkeltöchter geschenkt. Elizabeta hatte drei, als sie Witwe wurde. Warum nur habe ich meine jüngste Tochter nicht verheiraten können?«
Anna hielt es für klüger, Alexandras geradezu schockierende Offenheit nicht zu erwähnen, die einen Skandal verursacht und Zar Nikolaus veranlaßt hatte, sie inoffiziell aus St. Petersburg zu verbannen. Sie hatte Angst, daß sie anfangen würde zu lachen, wenn sie Konstantin darauf ansprach – so wie immer, wenn sie an die Szene bei dem Diner der Romanowskys dachte. Prinzessin Olga hatte sich bei den ungefähr zwanzig Gästen, die in ihrer Nähe saßen, bitter darüber beklagt, daß sie, sosehr sie sich auch bemühte, in dieser Saison immer dicker wurde.
Hilfsbereit hatte ihr Alexandra daraufhin den völlig ernstgemeinten Ratschlag gegeben: »Madame, wenn Ihr aufhören würdet, Euren Mund mit Blinis und Sauerrahm vollzustopfen, könntet Ihr vielleicht ein oder zwei Pfund abnehmen.«
Da die Prinzessin gerade in diesem Augenblick dabei war, ihren Mund mit eben diesen Dingen vollzustopfen, war es nicht verwunderlich, daß mit einem Mal viele der Gäste in ihre Servietten zu husten begannen oder sich unter den Tisch beugten, wo sie etwas suchten, das sie angeblich hatten fallen lassen, um so ihr Gekicher zu verbergen. Anna, die damals Alexandras Anstandsdame gewesen war, fand es selbst ungemein komisch. Olga Romanowsky jedoch nicht. Gleich am nächsten Tag war sie mit ihren Klagen schnurstracks zum Zaren geeilt, von dem sie vermutlich Alexandras sofortige Exekution verlangt hatte. Anna hielt es für eine glückliche Wendung, daß der Zar an Konstantin lediglich die höfliche Bitte richtete, seine Tochter wieder zurück auf seinen Landsitz zu bringen, wo sie mit ihrer eigenwilligen Zunge nur die Bauern und sonst niemanden brüskieren konnte.
Unglücklicherweise hatte Alexandra aus ihrem Fehler nichts gelernt. Ihre Direktheit war weder in der nächsten Saison in Moskau noch später in Kharkow zu zügeln, und schon gar nicht in der Nähe ihrer Heimat, in Kiew. Sie hatte es mühelos fertiggebracht, aus sich selbst einen gesellschaftlichen Paria zu machen. Und mehr als einmal vermutete Anna, daß sie das nicht in völliger Ignoranz oder aus reinem...

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar für einsame Stunden 4. September 2003
Von Liadan
Format:Taschenbuch
Diese Buch hat mich ganz besonders gefesselt. Die Dialoge sind köstlich und alles in allem ist das Buch sehr amüsant und es gibt sehr viele Schmunzel Stellen. Leider habe ich das vorhergehende Buch in dem es um Stefan geht noch nicht gelesen, aber ich werde es mir bald besorgen. Ichempfehle ihnen "Was der Nachtwind verspricht" aus ganzem Herzen. ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und wurde in meiner hohen Meinung über Johanna Lindsey mal wieder bestätigt.
5 Sterne für dieses Buch!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von NJN
Format:Taschenbuch
Hier handelt es sich um den zweiten Teil zu Johanna Lindseys Geheimnis des Verlangens. Da der 1. Teil für mich einer der schönsten Liebesromane ist, die ich je gelesen habe, ist der 2. Teil ein wenig schlechter, aber einen Punkteabzug würde es nicht rechtfertigen, daher bekommt auch der 2. Teil vom mir 5 Sterne. Denn auch Was der Nachtwind ver-spricht lässt jeden Liebesroman-Fan auf seine Kosten kommen, doch alleine schon deshalb, weil allen Frauen genüge getan wird, wenn der Frauenheld und Super-Macho Wassili aus Teil 1. endlich, endlich, endlich mal eine Abreibung verpasst bekommt. Denn diesmal be-gegnet der super gut aussehende Wassili einer Frau, die ihm nicht um den Hals fällt, eher im Gegenteil. Zur Geschichte: Wassili bekommt alles was er will, die Frauen liegen ihm zu Füßen... Obwohl seine Familie ihn drängt, heiraten wird er niemals, warum auch. Alexandra dagegen ist ebenfalls eine Schönheit, aber ein Wildfang, reiten, jagen und Unsinn machen gehören zu ihrem Tagesablauf und so will auch sie ihre Freiheit niemals durch eine Heirat gefährden. Doch ihr Vater, der dies nicht mehr mitansehen möchte, tut das erste mal in seinem Leben etwas, was seiner Tochter nicht gefällt. Raffiniert erfindet er die Ge-schichte, dass er und Wassilis Vater, die sich sehr nahestanden, vor dessen Tod die bei-den Kinder miteinander verlobt hätten. Somit wäre Alexandra schon seit Jahren mit Was-sili verbunden und nun solle endlich geheiratet werden. Tja, und das bei diesen beiden Charakteren! Beide toben und fluchen zwar, doch trotzdem müssen sie sich fügen. Wassili reitet also widerstrebend los und seine Zukünftige abzuholen. Lesen Sie weiter... ›
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzbeschreibung 7. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Kurzbeschreibung: Russland, 1836 Eine Frau wie Alexandra, die Tochter des Barons Rubliow, hat es am russischen Hof noch nie gegeben: Sie ist schön, temperamentvoll und ganz sicher nicht bereit, sich den höfischen Zwängen und Konventionen zu unterwerfen. Tatsächlich scheint es niemanden zu geben, der sie zähmen kann. Eines Tages aber muss Alexandra erfahren, dass ihr Vater sie schon vor langer Zeit einem Mann versprochen hat. Wütend bricht die Widerspenstige auf, um ihrem Zukünftigen das Fürchten zu lehren; doch diesmal hat sie es mit einem ihr ebenbürtigen Gegner zu tun. Eines der besten Bücher von Johanna Lindsey.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer !!!!! 18. September 2006
Von Alexandra
Format:Taschenbuch
Also, es gibt echt kein Buch das ich von Madam Lindsey nicht gelesen habe und ich muss sagen: Dieses hier ist mein Liebling !

Die Heldin: Baronin Alexandra Rubliow - schön, temperamentvoll und ganz und gar nicht so wie die meisten höffischen Ladys am russischen Hof.

Der Held: Baron Wassili Petroff, verteufelt gutaussehend, charmant und ein Weiberheld den es zu bendigen gilt.

wie dem auch sei, die Story an sich ist nichts neues. Held und Heldin sind einander versprochen, seid sie klein sind und treffen nun aufeinander. Keiner der beiden will heiraten.Wie gesagt, an sich nichts neues. Aber Madam Lindsey hat es mal wieder geschafft aus einer recht schlichten Storyline, einen humorvollen, liebenswürdigen und einfach nur genialen Roman zu machn.

Daher: Alle wahren Lindsey Fans: Unbedingt lesen !!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pamina
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies ist der 2. Teil der Cardinien-Serie. Diesmal findet der "blendend" aussehende Wassili sein Glück. Im ersten Teil hat er nur seinen Freund Stefan geholfen seine Prinzessin zu finden. Im 2. Teil wird er selbst gezwungen eine Frau zu nehmen, die er nicht kennt. Angeblich hat sein bereits verstorbener Vater ihn in bereits jungen Jahren der Tochter seines besten Freundes versprochen. Was er und die eigensinnige "Braut" Alexandra nicht wissen, da Alexandras Vater diese List benützt, um seine etwas eigenwillige Tochter endlich "unter die Haube" zu bekommen. Braut und Bräutigam sind absolut entsetzt. Obwohl sie eine gewisse Anziehungskraft zueinander verspüren, wollen sie nicht heiraten...
Ich fand den Roman ganz nett, aber im Gegensatz zum 1. Roman - ziemlich flach. Es kommt lange nicht die "Spannung" auf wie im 1. Teil. Sie kabbeln sich zwar, aber er steht oft als Unterlegener da und irgendwie .... Es kam nicht die richtige Stmmung auf, obwohl das Buch auch echt lustige Stellen hat. Ich lasse das Buch bei mir, aber der 1. Teil ist um Klassen besser.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cardinien Reihe 12. Januar 2005
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist der 2. Band aus der Cardinien Reihe. Alexandra und Wassili sind angeblich seit ihrer Geburt miteinander verlobt. Alexandra ist alles...nur keine Lady! Sie geht in ihrer Leidenschaft, der Pferdezucht, vollkommen auf und beabsichtigt vorerst keine Heirat. Dementsprechend empört ist sie als ihr Verlobter, der unwiderstehlich schöne Wassili kommt um sie zu holen und nach Cardinien zu bringen.
Dieser ist allerdings genau so wenig begeistert wie Alexandra und gibt sich auch keine Mühe dies zu vertuschen. Es beginnt eine turbulente Reise nach Cardinien.....
Schönes Buch was man mehr als einmal lesen kann. Die Streitereien der Nicht-Heiratswilligen sind herrlich amüsant. Hier kommt mal wieder der exzellente Humor von J.L. zum Tragen.Absolut empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen 2 Teil der Cardinia Serie Wassili und Alexandra
...Eine Frau wie Alexandra, die Tochter des Barons Rubliow, kannte der Hof des Zaren bislang noch nicht: stolz, schön und temperamentvoll. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von UteG. *Mein Hobby: Lesen...* veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Romantisch, aber ...
Eine romantische, leidenschaftliche Geschichte. Alexandra will nicht heiraten und versucht Petroff mit allen Mitteln abzuschrecken. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ester D. Jones, "Autorin Historischer Liebesromane" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Roman der fesselt und einen nicht mehr loslässt!
Eine Frau wie Alexandra, die Tochter des Barons Rubliow, hat es am russischen hof noch nicht gegeben: schön, temperamentvoll und eigenwillig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von SugarPrincess
5.0 von 5 Sternen Wundervoller 2.Teil
Ich finde dieses Buch genauso schön wie der Teil mit Stefan und Tanya.
Obwohl Alexandra und Wassili sich gleich von Anfang an streiten und sich an die Gurgel wollen, habe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von Veronika Gebhardt
5.0 von 5 Sternen Romantisch!!!
Einfach romantisch! Ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Geschichte ist ja schon erzählt, deswegen kann ich mich eigentlich nur den Meinungen anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2009 von Bianca
4.0 von 5 Sternen Meine dritte liblings Roman
Ich habe schon einige Bücher von J. Lindsey gelesen. Leider gehört dieses zu den nicht ganz so spannenden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2008 von Manoj Singh
5.0 von 5 Sternen Was der Nachtwind verspricht - Johanna Lindsey
Eine Frau wie Alexandra,die Tochter des Barons Rubliow,hat es am russischen Hof noch nie gegeben:Sie ist schön,temperamentvoll und ganz sicher nicht bereit,sich den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2006 von K. Burk
5.0 von 5 Sternen Super schön und witzig.
Ich finde dieses Buch einfach klasse. Im grunde ist es eine schöne Liebesgeschichte. Aber da die beiden Darsteller anfangs nicht heiraten wollen, und versuchen den jeweils... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2006 von Maradas
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