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Was Ida sagt: Roman [Kindle Edition]

Odile Kennel
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Odile Kennels Debüt knüpft das Kleid der Familie: Eine Geschichte zwischen Deutschland und Frankreich, Vergangenheit und Gegenwart.«
Peggy Neidel, Junge Welt 12.10.2011

»[Ein] unübliches Protokoll von weiblicher Demütigung und Machtlosigkeit und berichtet erfrischend von dem Mut, eigene Wege zu gehen.«
Elise Graton, Missy Magazine November 2011

»Ein dichter Generationenroman über unbekannte Väter, Verrat und Versöhnung.«
Annabelle 26.10.2011

»Odile Kennel ist mit ihrem Erstlingswerk ein Zeitzeugnis der komplexen deutsch-französischen Beziehungen gelungen.«
Vital 12/2011

»Die Geschichte dient hier nicht als Kulisse, sie muss erarbeitet werden - was den Leseertrag letztlich nur umso reicher macht.«
Ulrich Noller, WDR Funkhaus Europa 30.11.2011

»Ein Roman über eine außergewöhnliche Familie in der französischen Provinz, der in den 1930er-Jahren beginnt und eng mit den historischen Ereignissen verbunden ist.«
Nordlicht 01.12.2011

»Ein Roman, der dem altbekannten Genre überraschend neue Farben aufsetzt.«
Edelgard Abenstein, Deutschlandradio, Radiofeuilleton 09.12.2011

»Es gibt wenig zeitgenössische deutsche Romane, in denen die Natur als Stimmungsindikator eine seo große Rolle spielt.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz 10.12.2011

»Eine Familiengeschichte, aber eine voller Geheimnisse.«
Augsburger Allgemeine 11.02.2012

»Ohne Pathos verknüpft Odile Kennel den historischen Stoff mit einer Familiengeschichte, die aus der Perspektive von drei Frauen erzählt wird.«
Oldenburg live 02/2012

» ›Was Ida sagt‹ ist eine fein gesponnene Geschichte dreier Frauen, die aufbrechen, um Versöhnung zu finden.«
Silke Keil, Offenburger Tageblatt 22.02.2012

Kurzbeschreibung

Ende der Achtzigerjahre lebt Louise in Berlin, aufgewachsen ist sie in der Normandie. Als sie unerwartet auf Ida trifft, eine ihr unbekannte Großcousine, erfährt sie, was ihr bislang verschwiegen wurde: Während die Deutschen Frankreich besetzten, verliebte sich ihre Mutter Paulette in Franz, einen Wehrmachtssoldaten – ein Skandal in Frankreich und für die Familie. Ida verschaffte Paulette ein Alibi für die heimlichen Treffen. Doch Idas Lebensgeschichte birgt noch weit mehr Geheimnisse ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1211 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (24. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005PW822G
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #139.504 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Odile Kennel wurde 1967 in Bühl/Baden geboren und wuchs zweisprachig auf (deutsch-französisch). Sie studierte Kultur- und Politikwissenschaften in Tübingen, Berlin und Lissabon sowie Kulturmanagement in Bukarest und Dijon. Von 1996 bis 2004 arbeitete sie in der Kulturvermittlung. Sie lebt heute in Berlin als Autorin und als Übersetzerin aus dem Französischen, Portugiesischen, Spanischen.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig - macht Lust auf mehr 24. September 2011
Von anke
Format:Taschenbuch
Die Neuentdeckung mit wunderbarer Sprache!
Ich habe von der Schriftstellerin vorher noch nichts gelesen und war sehr angenehm überrascht.
Insgesamt fesselt die Familiengeschichte, ich bin förmlich in die Zeit und in die Gegend hineingesogen worden.
Ohne zuviel zu verraten, handelt es sich um Familiengeheimnisse einer Familie in der Normandie vor, während und nach dem 2. Weltkrieg.
Louise, die Tochter von Paulette, im Jahr 1989 bereits seit ca. 11 Jahren in Berlin, erhält eine Karte mit einer Todesanzeige von einer Tante ihrer Mutter (Adrienne). Da ihr ein Name auf der Karte nicht nur nicht vertraut, sondern gänzlich unbekannt war, wurde sie neugierig und machte sich auf den Weg zur Trauerfreier in ihre Heimat (Granville, Belay). Dort trifft sie auf Ida, einer Cousine ihrer Mutter. Anfangs war ich von den verschiedenen Personen - die Familie ist relativ groß - etwas verwirrt, aber im Innendeckel sind die Personen hinsichtlich Verwandtschaftsgrad nochmals übersichtlich zusammen gestellt. Das war anfangs eine Hilfe.

Die Gliederung und die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit waren für mich gut nachvollziehbar und nicht verwirrend, im Gegenteil, es waren notwendige Stilmittel, um die gesamte Tragweite zu verstehen und den Leser an der richtigen Stelle zu treffen, insofern hat Frau Kennel hier m.E. den richtigen Weg gewählt. Zum Inhalt möchte ich absichtlich nichts weiter sagen, da sonst das Risiko besteht, dass ich zu viel preis gebe und die Spannung verloren gehen würde - das wäre Schade!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die verheimlichte Cousine 17. Dezember 2011
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Sonne erhitzte ihre Haut, wie sie es nur am Meer vermag, wo die Salzkristalle in der Luft wie winzige Brenngläser wirken. Das Salz ist es, das die Luft am Meer kantiger, das Licht klarer, die Körper unmittelbarer erscheinen lässt, erbarmungslos den Blicken ausgesetzt, und erst gegen Abend werden Licht und Körper weich, wunschlos, wie sie es fern vom Meer nie sind, das Salz in der Luft schärft oder verwischt die Konturen, lässt keine Abstufung zu."

Louise ist zur Beerdigung ihrer Großtante Adrienne in die Normandie gekommen. Als die fremde Frau sie auf Deutsch anspricht und nach dem milimeterkurzen Haarputz der jüngeren Frau greift, entstand vor meinem inneren Auge das beklemmende Bild französischer Frauen, die von Landsleuten mit geschorenem Kopf als Deutschenliebchen durch die Straßen getrieben wurden. Für Louise sind Erinnerungen an die deutsche Besetzung vierzig Jahre nach Kriegsende zu diesem Zeitpunkt ein rein akademisches Thema. Ida verblüfft ihre entfernte Cousine damit, dass sie Deutsch spricht. Niemand hatte Louise erzählt, dass ihre Mutter Paulette und Ida Cousinen sind. Die junge Französin ging vor Jahren nach Deutschland und wird demnächst als Wissenschaftlerin auf der Halbinsel Cotentin über die deutsche Besetzung während des Zweiten Weltkriegs forschen. Der alte Pappkoffer mit Schnappverschluss, den Louise damals packte, stellt die Verbindung zu einer Familiengeschichte voller Geheimnisse und nie ausgesprochener Enttäuschungen dar.

Louise hatte nie verstanden, warum ihre Muter so entsetzt reagierte, als sie in der Schule Deutsch lernen wollte, schließlich würde sie damit ihre Berufschancen verbessern.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was Ida sagt, interessiert mich nicht mehr 25. Januar 2013
Format:Taschenbuch
Auch ich habe mich von den vielen positiven Kritiken hier beeinflussen lassen. Jetzt habe ich nochmal nachgelesen: von den 5 Sterne-Beurteilungen sind immerhin 14 dabei, die nur dieses eine Buch - oft mit wenigen Zeilen - beurteilen.
Nach einem Drittel des Buches habe ich mich nun entschlossen, nicht weiter zu lesen. Der Inhalt plätschert so dahin, es wird mal von dieser, mal von jener Person erzählt, einzelne Geschichten aus der Kindheit der Protagonistin. Sie erzählt von ihrer Mutter, von Tanten, den Großeltern, bei denen sie aufgewachsen ist. Es fehlt der rote Faden, der den Leser in die Geschichte eintauchen lässt. Ich musste mich immer zwingen, wieder weiterzulesen, erwartungsvoll auf die eigentliche Geschichte wartend. Vielleicht kommt sie noch, aber ohne mich. Wenn es einem Autor nach 100 Seiten nicht gelungen ist, mich auf die Geschichte neugierig zu machen, bekommt er von mir keine Chance mehr. (Leider kann ich ein Buch - wie Marcel Reich-Ranicki - nicht nach einer Seite beurteilen.) Ich gebe mal zwei Sterne für den noch nicht gelesenen, vielleicht sich steigernden Inhalt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte: Persönlich, groß, spannend 23. September 2012
Von ker
Format:Taschenbuch
Wer über ein Jahrzehnt nicht das Dorf der eigenen Kindheit, die Familie besucht, muss triftige Gründe haben -- wird meist vermutet. Bei Louise aber ist es eher eine vage Fremdheit dessen, was doch vertraut sein sollte, eine Enge, der sie in ihrer Wahlheimat Berlin entkommen konnte.

Erst ein Forschungsprojekt führt die junge Historikerin wieder in die Normandie. Die Landschaft dort ist ein Minenfeld, birgt unberechenbare Erinnerungen an die tiefe, kindliche Verbundenheit zum Meer, das das Leben an der Küste ebenso machtvoll wie verlässlich regiert, und an die Unberechenbarkeit ihrer Mutter, der sich die junge Frau mit ihrem Weggang nach Deutschland entzogen hat. Genau deshalb ist diese Forschungsreise ohne Familienanschluss geplant. Es geht Louise um die Große Geschichte -- der Zweite Weltkrieg, die Besatzung durch die Deutschen, die Landung der Alliierten -- aus der Sicht von Zeitzeug_innen, mit dem distanzierten Blick der Wissenschaftlerin.

Doch so unwillkürlich, wie die Landschaft sie in die Erinnerung saugt, so funkt auch die private Geschichte bei ihren Recherche dazwischen: Louise begegnet Ida, einer Großcousine, deren Existenz ihr verschwiegen wurde und die zur Sprache bringt, was andere lieber vergessen hätten. Ida wird die erste Zeitzeugin, die Louise befragt. Und es ist Ida zu verdanken, dass die "Vergangenheitsüberwältigung", die Louise erlebt, doch noch zur Vergangenheitsbewältigung werden kann. Ida hat ihre Geschichte zu Papier gebracht -- dort bleibt sie zwar ein persönliches Zeugnis, lässt aber zugleich Abstand zu, schafft einen Raum der Reflexion.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bewegend, tiefgehend und doch leicht
Ein Roman, der mehr ist als eine Familiengeschichte und mehr ist als Geschichte. Vielmehr rührt er auch an das Thema Wahrheit(en),und dass jede/r ihren/seinen Blick auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2012 von sandRa
5.0 von 5 Sternen schönschönschön
Für eine lange, ausführliche Rezension fehlt mir leider gerade die Zeit. Da muss es eben so gehen:

Ich mag alles an diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2012 von Paula Acht
5.0 von 5 Sternen sprachliche Schönheit
Dieses Buch ist eine Perle im Bücherregal. Wie bei ihrem Pendant in der Flora und Fauna ist es nicht vordergründig, drängt sich nicht auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2012 von himmelblau
5.0 von 5 Sternen Poetisch, sinnlich und humorvoll
Ich fand das Buch einfach grossartig, die poetische, sinnliche und zugleich humorvolle Sprache habe ich sehr genossen, die Beschreibung des Salzes in der Luft am Meer, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2012 von Aurélie Giard
5.0 von 5 Sternen Alte Wunden
Eine Mutter und eine Tochter, die seit Jahren kaum noch Kontakt haben, etwas Rätselhaftes hat sie auseinander getrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von G. H.
5.0 von 5 Sternen Lyrische Prosa
Es muessten mehr Lyriker auch Romane schreiben. So behutsam und sensibel wie Odile Kennel mit Sprache umgeht, bezaubert. Hier ist jeder Satz ein Genuss.
Veröffentlicht am 22. Juli 2012 von Gundula Schiffer
5.0 von 5 Sternen Außerordentlich einfühlsam
Ein sehr schöner Roman. Die Worte , die Beschreibungen lassen einen direkt eintauchen in diese außergewöhnliche Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2012 von Densie
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Nach den vielen positiven Stmmen zum Buch hatte ich mehr erwartet. Die Wechsel in der Erzählperspektive sind nicht immer wirkungsvoll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2012 von margaret thornton
5.0 von 5 Sternen Unbewältigte Familiengeheimnisse
Sicherlich hat Louise schon immer gewusst, dass es Geheimnisse in ihrer Familie gibt. Und als auch ich als Leserin ahne schon früh, dass in diesen französischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von PT
5.0 von 5 Sternen Ganz toll
Ich habe das Buch sehr schoen gefunden, spannend und gleichzeitig zaertlich. Die Sprache spielt intelligent mit der Sprachen den unterschiedliche Welten und Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von Suzanne
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