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Was man für Geld nicht kaufen kann: Die moralischen Grenzen des Marktes Gebundene Ausgabe – 9. November 2012

38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: 5. Auflage, (9. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550080263
  • ISBN-13: 978-3550080265
  • Originaltitel: What Money Can't Buy
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein exzellenter Fragesteller, eine Art Moderator für die Probleme unserer Zeit.", Rheinische Post, Lothar Schröder, 22.11.2012

"Der Philosoph Michael Sandel will mit seinem neuen Buch dem Kapitalismus moralische Grenzen setzen.", Die Zeit, Elisabeth von Thadden, 25.10.2012

Buchrückseite

»Ein aktueller, überall heftig diskutierter Bestseller« FAZ Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Organe spenden? Eignen sich Lebensversicherungen alter und kranker Menschen als Spekulationsobjekte für Investoren? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was könnten wir dagegen tun? »Ein Plädoyer gegen die immer stärker um sich greifende Kommerzialisierung aller Lebensbereiche« ttt – titel thesen temperamente -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Müller am 24. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sandels Buch ist eine systematisch angelegte Sammlung und Reflexion von Beispielen, die sich alle auf dieselbe Frage beziehen: Wo liegen die moralischen Grenzen unserer Marktwirtschaft?

Jeder weiß: echte Freunde kann man nicht kaufen und Richter, die diesen Namen verdienen, lassen sich nicht bestechen. Aber nicht immer ist die Antwort so leicht und so eindeutig zu begründen: Ist es anrüchig, wenn hochverschuldete Kommunen den Namen von U-Bahn-Stationen oder öffentlichen Parks für viel Geld verkaufen? Was ist falsch daran, kostenlose Kreuzfahrten für Senioren zu finanzieren, die bereit sind, an Bord eine Lebensversicherung zu beantragen? Oder: Warum sollten Äpfel keine Werbe-Aufkleber tragen?
Zugrunde liegt dieser philosophischen Zusammenstellung die nahezu überall erfahrbare These, „dass wir auf dem Weg in eine Gesellschaft sind, in der alles käuflich ist“ (15). Und an der grundsätzlichen Einstellung, Märkte seien das beste Mittel zur Beförderung des Gemeinwohls (Bill Clinton, Tony Blair), habe auch die Finanzkrise von 2008 wenig geändert.

Ursachen für die inflationäre Ökonomisierung unseres Lebens sieht Sandel weniger in menschlicher Gier als vielmehr in der „Ausdehnung der Märkte und ihrer Wertvorstellungen in Lebensbereiche, in die sie nicht gehören“ (13), etwa Schulen, Gefängnisse oder medizinische Einrichtungen. Moralisch bedenklich ist dies im Wesentlichen aus 2 Gründen: Ungleichheit und Korruption.

Plastische Beispiele für mangelnde Gerechtigkeit präsentiert Sandel in den Kapiteln „Privilegien“ (1.), etwa käufliche Überholspuren bei Sicherheitskontrollen an Flughäfen, und „Anreize und Belohungen“ (2.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 23. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Rezension bezieht sich auf die englische Originalausgabe, aber trifft auf die deutsche ebenso zu.

Michael J. Sandels neues Buch führt uns vor Augen, wie sich im Verlauf der letzten zwei bis drei Jahrzehnte Marktdenken mehr oder weniger unbemerkt immer neue Bereiche unseres Zusammenlebens durchdrungen hat, die bis dahin von ethischen und moralischen Kriterien reguliert wurden.

Im Gegensatz zu seinem Standardwerk "Justice", in dem er es seinen Lesern überlässt, sich ihre eigenen Meinungen zu den jeweiligen Fragen zu bilden, bezieht er hier in beinahe nostalgischer Weise Stellung.

Zwei Aspekte stehen dabei im Vordergrund: Zum einen werden die erworbenen materiellen oder immateriellen Güter in ihrem Wert beschädigt, wenn sie mit einem Preisetikett versehen werden. Deshalb kann man keine Nobelpreise und Doktortitel kaufen, letztere zumindest nicht offiziell. In eine ähnliche Richtung gehen auch die zitierten Untersuchungen, die zeigen, dass Gemeinsinn und Leistungsbereitschaft erstaunlicherweise zurückgehen, wenn sie durch monetäre Incentives beeinflusst werden.

Zum anderen werden vermeintlich freiwillig handelnde Personen durch die finanzielle Vergütung ausgebeutet und ihrer Würde beraubt. Das gilt nicht nur für den indischen Bauern, der seine Niere verkauft, um seine Tochter verheiraten zu können, sondern auch für Alte oder Kranke, die ihre Lebensversicherung gegen einen Teil der Versicherungssumme an Investoren abtreten, die anschließend darauf hoffen, das sie möglichst bald ins Gras beißen. Ein Geschäft ist ohnehin immer dann moralisch fragwürdig, wenn eine Partei aus einer Notlage heraus handelt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von susanne schuetz am 21. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch meinem Mann zum Geburtstag geschenk. Jetzt sitzen wir abend oft zusammen und diskutieren die Themen des Buches. Sandler schreibt nichts, was man nicht selbst schon mal irgendwie gedacht hat, aber er entfaltet hier eine umfängliche Theorie, untermauert sie mit anschaulichen Beispielen und wechselt zwischen Theorie und Beispielen hin und her. Für mich am erhellendsten: was wir als moralisch oder unmoralisch erleben, kann sich von Fall zu Fall ganz schnell ändern. Die große Frage nach Moral und Ethik wird von allen Seiten diskutiert, bis man sein Verständnis von den Begrifflichkeiten selbst in Frage stellt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von delavega am 9. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein herausragendes Buch. Um die Kritik einiger anderer Rezensenten aufzugreifen: Gerade wegen des eingängigen Stils, der stringenten Gedankenführung und der wiederkehrenden Begründungsmuster ist dieses Buch wertvoll. Einen Mangel an Interpretationstiefe konnte ich nicht erkennen. Vielmehr empfand ich es als sehr angenehm, dass es Sandel dem geneigten Leser überlässt, sich seine eigene Überzeugung zu bilden, an statt eine bestimmte Ansicht als das einzig Wahre zu postulieren. An Stelle sich an der eigenen Intellekualität und Sprachgewalt zu berauschen, was man manchen Philosophen zu Recht vorwerfen kann, ist dem Autor ein Werk mit hoher Praxisrelevanz gelungen. Aus seinen Ausführungen lassen sich stichhaltige Argumente entnehmen, um Positionen überzeugender zu vertreten, von denen man vor der Lektüre mehrheitlich nur dem Bauchgefühl nach wusste, dass sie richtig (im Sinne von verantwortungsbewusst) sind.
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