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Was Atheisten glauben [Kindle Edition]

Franz M. Wuketits
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lebenshaltung Atheismus – Menschsein in einer »gottlosen Welt«


Was glauben Atheisten? Wie lebt es sich in einer »gottlosen Welt«?


Franz M. Wuketits gibt in seinem neuen Buch eine umfassende Antwort: Er zeigt, wie Atheisten das Leben sehen, wie sie dem Tod begegnen und wie sie in einer objektiv sinnlosen Welt doch einen Sinn in ihrem Leben finden. Atheismus ist ein Lebensentwurf, »Gottlosigkeit« führt keineswegs zu Nihilismus und Amoralismus. Atheisten sind eben auch Humanisten, die durchaus auf moralische Prinzipien bauen – allerdings bedürfen sie dabei keiner höheren, gottgegebenen Werte. Das Buch versteht sich als Einladung, eine andere Weltsicht zu bedenken.




Wie Atheisten das Leben sehen und einen Sinn finden
Vom Nutzen des Unglaubens: Eine Einladung, sich auf die Gedankenwelt der Atheisten einzulassen


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz M. Wuketits, geb. 1955, lehrt Philosophie mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften an der Universität Wien. Dort studierte er Zoologie, Paläontologie, Philosophie und Wissenschaftstheorie. Er ist Autor zahlreicher Bücher zu verschiedenen Themen der Biologie, Evolution und Ethik. Im Gütersloher Verlagshaus erschien zuletzt »Die Boten der Nemesis. Katastrophen und die Lust auf Weltuntergänge«.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2554 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (24. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HCBCEN6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #149.294 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atheismus und (Un) Moral 13. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses lesenswerte Buch ist im Grunde ein Plädoyer für geistige Freiheit und Toleranz, das sich – anders als der Titel vermuten lässt – nicht nur mit dem Glauben von Atheisten beschäftigt: Der Autor stellt vielmehr am „worst case“ dar, dass die Moral einer Gesellschaft – und damit diese selbst - nicht zusammenbricht, wenn man vom religiösen Bezug absieht.
Wuketits sieht sogar die Werte bzw. die Errungenschaften mitteleuropäischer Gesellschaften bei Atheisten in „besten Händen“.
Seine auf der Evolutionstheorie basierenden Aussagen hören sich prima vista sehr plausibel an, aber der Autor bewegt sich dennoch auf dünnem Eis, weil er den Aspekt der Einmaligkeit und damit die Kontingenz kultureller geschichtlicher Entwicklungen weitgehend ausklammert, indem er die Gegebenheiten toleranter demokratischer Gesellschaften in Mitteleuropa wie selbstverständlich voraussetzt:
Es setzt bei seinen Feststellungen und Schlussfolgerungen schlichtweg die humanistisch-christliche Tradition als gegeben voraus, die sich im Rahmen ihrer Geschichte mühevoll Errungenschaften wie die der Toleranz erarbeitet hat.
Wie unsere eigene Geschichte beweist, handelt es sich bei der Toleranz um eine empfindliche Pflanze, die gehegt und gepflegt werden will; ihre Existenz ist mit jedem größeren Konflikt - von innen oder außen kommend - gefährdet bzw. in Frage gestellt.
Jede Gesellschaft kann und wird sich Toleranz nur dann leisten, so lange man sich die "Abweichler" leisten kann und so lange die Existenz bzw. die Grundlage der Gesellschaft dadurch nicht in Frage gestellt ist.
Die humanistisch-christlichen Werte als gemeinsame Errungenschaften sind m. E.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unfertige Ansichten eines aufgeklärten Atheisten 13. Januar 2015
Von Benedictu TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
□ FANATISCHE ATHEISTEN
Genauso wie andere Gläubige können auch Atheisten unangenehm fanatisch werden. So hatte der glühende Atheist Sam Harris Gedankenspiele zur Endlösung der religiösen Frage durch den Einsatz der Atombombe im Nahen Osten angestellt. Das sind de facto die Äußerungen eines religiösen Fanatikers. Als “Religious Fanatics” hat der Bostoner Linguistik-Professor Noam Chomsky Christopher Hitchens und Sam Harris bezeichnet.

□ AUFGEKLÄRTE ATHEISTEN
Der akademische Autor Franz Wuketits gehört dagegen zu den ganz normalen Atheisten. Er vertritt so sozialverträgliche Ansichten, daß er fast ein Christ sein könnte ;-). Wuketits ist vollkommen frei vom Missionierungseifer eines Richard Dawkins, frei vom Kirchenhaß eines Karlheinz Deschner und frei von den apokalyptischen Bestrafungsphantasien eines Sam Harris.

□ RELIGION = WAHN?
Ganz pfiffig ist das Argument, mit dem sich Wuketits von Dawkins Vorstellung in Der Gotteswahn distanziert, der religiösen Glauben als Wahn bezeichnet hatte. Das sei evolutionstheoretisch ganz unplausibel, meint Wuketits auf S. 18. Die natürliche Auslese hätte "reinen Wahnsinn", der den Großteil menschlicher Populationen erfaßt, längst eliminiert :-).

► THEODIZEE
Einen hohen Stellenwert nimmt bei Wuketits im Abschnitt "Das Übel in der Welt und die Gleichgültigkeit Gottes" die Theodizee ein.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oberflächlich 15. Dezember 2014
Format:Kindle Edition
An sich bin ich an dem Thema interessiert und das Buch fängt auch gut und informativ an. Je weiter ich aber las, desto eher schien es mir, als ob der Autor einfach mal wieder ein Buch auf den Markt bringen wollte. So spricht er viele Themen an, bleibt aber leider an der Oberfläche. Als Beispiel sei der Themenbereich Sterbehilfe genannt, hier gelingt es Wuketits nicht aktuell zu sein. Er geht nicht auf die Situation in Belgien ein. Ein Land, welches in diesem Bereich, doch einen ganz eigenen Weg geht - ist doch dort sogar unter strengen Auflagen Sterbehilfe für Kinder möglich.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachlich und Klar 3. Dezember 2014
Von HaSte
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wuketits stellt in diesem Werk klar materialistisch-naturalistisch die Grundprinzipien von Moral heraus. Ohne falsche Sentimentalität betont er die Notwendigkeit von moralischem Verhalten in einer komplexen Gesellschaft.
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