Pressestimmen
"Falls Sie vergessen haben, Ihrer bzw. Ihrem Liebsten etwas zum Valentinstag zu schenken, ist es noch nicht zu spät, sie oder ihn mit diesem Buch erneut zu umwerben - mit einem Buch, das sicher jeden, der jemals verliebt war, faszinieren und erfreuen wird." (Scientific American)
Kurzbeschreibung
Begehren, unstillbare Sehnsucht, Schmetterlinge im Bauch - wir alle kennen dieses größte aller Gefühle: Liebe. Doch was geht tatsächlich in uns vor, wenn wir uns verlieben? Ungewöhnliche und neue Einblicke bietet die Anthropologin Helen Fisher. Anhand von bahnbrechenden Studien mit Frischverliebten beschreibt sie die biologischen Grundlagen der Liebe. Leidenschaftliche Liebe, so ihre These, ist fest in unserem Gehirn "verdrahtet", ja, wird von der Struktur und Chemie unseres Gehirns sogar maßgeblich bestimmt. Mit Charme und Humor illustriert sie, weshalb wir gerade diesen einen Partner wählen, warum Verliebtheit schwerem Suchtverhalten ähnelt und wie selbst Liebeskummer sich im Gehirn manifestiert.
Ein faszinierendes Buch, das uns Glück, Schmerz und die Zyklen der Liebe besser verstehen läßt und auch in konkreten Tipps zeigt, wie wir diese wunderbare Leidenschaft beeinflussen und länger lebendig halten können. Mit einem 12-Punkte-Programm für Liebessüchtige.
Ein faszinierendes Buch, das uns Glück, Schmerz und die Zyklen der Liebe besser verstehen läßt und auch in konkreten Tipps zeigt, wie wir diese wunderbare Leidenschaft beeinflussen und länger lebendig halten können. Mit einem 12-Punkte-Programm für Liebessüchtige.
Der Verlag über das Buch
Ein faszinierendes Buch, das uns Glück, Schmerz und die Zyklen der Liebe besser verstehen läßt und auch in konkreten Tipps zeigt, wie wir diese wunderbare Leidenschaft beeinflussen und länger lebendig halten können. Mit einem 12-Punkte-Programm für Liebessüchtige. Aus dem Amerikanischen von Maren Klostermann.
Über den Autor
Helen Fisher, eine der bekanntesten Anthropologinnen der USA, forscht seit vielen Jahren intensiv zum Thema Evolution und Chemie der Liebe.