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Warum wir (an Gott) glauben: Eine kompakte Einführung in die Wissenschaft der Religion [Kindle Edition]

J. Anderson Thomson , Clare Aukofer , Richard Dawkins , Sebastian Vogel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Stimmen zum Originalbuch

Andy Thomson und Clare Aukofer haben eine großartige, prägnante Einführung in unsere wachsenden wissenschaftlichen Kenntnisse über die Religion geschrieben. Wer innerhalb einer Stunde erfahren will, warum wir allen Grund zu der Annahme haben, dass Gott von Menschen gemacht wurde, für den ist dies das richtige Buch. Sam Harris, Autor von Brief an ein christliches Land und Das Ende des Glaubens  

Dieses Buch ist schlicht und einfach die bisher überzeugendste wissenschaftliche Erklärung für Religion. Andy Thomson und Clare Aukofer erläutern genau, wie in der Evolution entstandene psychologische und neurobiologische Mechanismen zusammenwirken, um religiöse Erfahrungen zu vermitteln, und sie zeigen, wie Religionsführer sich diese Mechanismen zunutze machen, oft mit katastrophalen Ergebnissen. Das Buch ist faszinierend von Anfang bis Ende. David Buss, Autor von Evolutionäre Psychologie und Der Mörder in uns   

Wie Andy Thomson und Clare Aukofer in diesem überzeugenden kleinen Buch darlegen, haben unsere spontanen Entscheidungen eine Millionen Jahre alte Geschichte, und Gleiches gilt für die menschliche Eigenschaft, sich Götter zu erschaffen und an sie zu glauben. Ich kenne keine klarere Zusammenfassung der verschiedenen Voranpassungen, die uns dazu bringen, religiöse Überzeugungen hervorzubringen und aufrechtzuerhalten. Sarah B. Hrdy, Autorin von Mütter und Andere: Wie die Evolution uns zu sozialen Wesen gemacht hat

Rezension

Stimmen zur Originalausgabe:

"Andy Thomson und Clare Aukofer haben eine großartige, prägnante Einführung in unsere wachsenden wissenschaftlichen Kenntnisse über die Religion geschrieben. Wer innerhalb einer Stunde erfahren will, warum wir allen Grund zu der Annahme haben, dass Gott von Menschen gemacht wurde, für den ist dies das richtige Buch." (Sam Harris, Autor von Brief an ein christliches Land und Das Ende des Glaubens)

"Dieses Buch ist schlicht und einfach die bisher überzeugendste wissenschaftliche Erklärung für Religion. Andy Thomson und Clare Aukofer erläutern genau, wie in der Evolution entstandene psychologische und neurobiologische Mechanismen zusammenwirken, um religiöse Erfahrungen zu vermitteln, und sie zeigen, wie Religionsführer sich diese Mechanismen zunutze machen, oft mit katastrophalen Ergebnissen. Das Buch ist faszinierend von Anfang bis Ende." (David Buss, Autor von Evolutionäre Psychologie und Der Mörder in uns)

"Wie Andy Thomson und Clare Aukofer in diesem überzeugenden kleinen Buch darlegen, haben unsere spontanen Entscheidungen eine Millionen Jahre alte Geschichte, und Gleiches gilt für die menschliche Eigenschaft, sich Götter zu erschaffen und an sie zu glauben. Ich kenne keine klarere Zusammenfassung der verschiedenen Voranpassungen, die uns dazu bringen, religiöse Überzeugungen hervorzubringen und aufrechtzuerhalten." (Sarah B. Hrdy, Autorin von Mütter und Andere: Wie die Evolution uns zu sozialen Wesen gemacht hat)


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 843 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 174 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3642377718
  • Verlag: Springer Berlin Heidelberg; Auflage: 1 (1. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GXKHP7M
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #157.321 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wissenschaft vom Glauben 3. Januar 2014
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
J. Anderson Thomson beschreibt hier, wie man mit Hilfe von Erkenntnissen aus Evolutionspsychologie und Gehirnwissenschaft erklären kann, warum die Menschheit so sehr zu Religiosität neigt. Denn schließlich hat jede bekannte menschliche Gesellschaft zumindest eine gewisse Form von übernatürlichem Glaubenssystem entwickelt.

Seiner Meinung nach handelt es sich bei der Religion um ein Nebenprodukt von Anpassungen die im Laufe der Evolution entstanden sind, um das Zusammenleben in sozialen Verbänden zu erleichtern. (Ähnlich wie unsere Vorliebe für Fast Food ein Nebenprodukt von Anpassungen ist, die es unseren Vorfahren erleichterten, an ausreichende Mengen nährstoffreicher Nahrung zu gelangen.)
Auf nur 160 Seiten führt er nun eine Vielzahl von geistigen Mechanismen an - wie etwa das Bedürfnis nach Bindung, hyperaktive Akteuererkennung, Theorie des Geistes etc - und erklärt, wie diese funktionieren, warum sie uns beim Überleben halfen und wie sie schließlich religiöses Verhalten begünstigten.

Die Ausführungen sind allgemein verständlich und werden durch das Anführen vieler Beispiele und interessanter Experimente anschaulich.
Es gelingt dem Autor, die Hintergründe der Religiosität zu entlarven und viele spannende Zusammenhänge aufzuzeigen.
Zwar hat mir ein bisschen der rote Faden gefehlt und manche Stelle gerät doch etwas trocken, insgesamt ist dieses Werk aber empfehlenswert. Obwohl zu manchen Punkten sicher auch abweichende Meinungen möglich sind, enthält es jedenfalls viele anregende Denkansätze.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute Zusammenfassung 12. Dezember 2013
Von Realsausi
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch gibt einen guten Überblick über die Erforschung dessen, was wirklich die Basis von Götterglauben ist. Es wird nachvollziehbar, welche evolutionär wirksamen Faktoren dazu geführt haben, daß nahezu alle Kulturen irgendwann ihre Götter erfunden haben. Und es macht deutlich, daß ein Glaube an Götter, so zwingend er in der Geschichte der Menschheit auch Teil der Kultur war, heute ein Rudiment ist, dessen Nutzen sich aufgehoben hat.

Religion wird als Nebenprodukt psychologischer Neigungen interpretiert, die dem Menschen in seiner Entwicklung tatsächlich nützlich waren. Hierbei nennt der Author eine Reihe geistiger Fähigkeiten, die evolutioär entstanden sind und von der Religion ausgenutzt werden können.

Die in diesem Buch dargestellten Erkenntnisse machen es möglich, Glaube und Religion zu begreifen, ihren wahren Kern zu erkennen und sich somit gegen sie zu wappnen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Autor gibt einen guten Überblick über die evolutionären Wurzeln für die Entstehung von Religionen. Religionen befriedigen viele im Menschen angelegte Bedürfnisse. Ähnlich wie die Gier nach Fast Food oder Süßem im Menschen angelegt ist, weil es früher ein Überlebensvorteil war, aber heute keinen Sinn mehr macht, verhält es sich mit Religionen.
Mir half das Buch, Gläubige Menschen besser zu verstehen, weil ich bisher Dummheit und Ignoranz unterstellte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eine knappe Einführung in die sog. „Nebenprodukt-Theorie“ der Religion bzw. deren Entstehung (engl. = by-product). Religion sei eine Begleiterscheinung oder auch ein Abfallprodukt (so wird „by-product“ auch gerne übersetzt) zum Überleben sinnvoller kognitiver und emotionaler Funktionen des menschlichen Gehirns.

Hier einige dieser Funktionen:
(a) das emotionale Bindungssystem. Menschen als extrem soziale Wesen sind auf andere angewiesen und binden sich an diese. Die Bindung an Götter ist eine Art „Überschießen“ dieser Bindungen.
(b) Schon kleine Kinder unterscheiden ganz unwillkürlich zwischen dem Körper und dem „Geist“; sie mentalisieren, etwa indem sie z.B. einer toten Maus dennoch mentale Zustände wie „Sehnsucht nach Hause“ zuschreiben.
c) Hyperaktive Akteurserkennung. Menschen können nicht anders, als überall, auch in toten Dingen, handelnde Wesen zu sehen. Für unsere Vorfahren war es besser, im Zweifelsfall hinter einem Geräusch ein Tier oder eine andere Person zu vermuten (und dann extra wachsam zu sein), als zu denken „War nur der Wind“, und dann war es doch der Säbelzahntiger...
d) Unterordnung. Menschen müssen fast alles, was zum Überleben wichtig ist, von anderen lernen, weshalb sie fügsamer gegenüber Autoritäten sind, als sie sich selbst eingestehen.
e) Rituale. Sie fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl, was für Gruppenwesen sehr wichtig ist.

Das zentrale Argument des Autors ist nun, dass Religionen entstanden und aufrecht erhalten wurden, indem sie diese nützlichen Funktionen zweckentfremdeten, und somit ins Negative kehrten. Seine Metapher dazu ist das Fast-Food.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es bleibt bei einem Versuch 24. April 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Angeblich soll es einen tiefen Einblick vermitteln, wie religiöse Gefühle zustande kommen. Leider bleibt der Text in vielen Fällen nur in oberflächlichen Ansätzen hängen. Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung mit Tieren, Völkerkunde und Tiefenpsychologie sind darin nicht verarbeitet. Es bleibt bei guten Ansätzen. Zumindest weckt das dünne Bändchen Interesse an mehr Informationen.
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