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Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit Audio-CD – Audiobook, 19. Januar 2009


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 4 (19. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579076256
  • ISBN-13: 978-3579076256
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,4 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (345 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.411 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sind Kinder dazu verdammt, kleine Erwachsene zu sein? Was macht es mit ihnen, wenn dies tatsächlich so ist? Und welche Konsequenzen sollten Eltern daraus ziehen? Um diese Fragen drehen sich die Bücher von Dr. Michael Winterhoff, Jahrgang 1955, der als Kinder- und Jugendpsychiater sowie Psychotherapeut tätig ist. Bereits sein erstes Buch zum Thema, "Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit", löste heftige Debatten um gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus, die für Kinder fatale Folgen haben können. Kinder brauchen ein klares, erwachsenes Gegenüber, so lautet die Grundthese von Michael Winterhoff, die er inzwischen in weiteren Büchern vertieft hat.

Produktbeschreibungen

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Das hört sich nicht gut an: Kinder tanzen ihren Eltern auf der Nase herum. Vierjährige machen mit ihren Erziehern, was sie wollen (und dürfen das auch). Und die respektlose Jugend ist nach dem Schulabschluss nicht im Mindesten gerüstet fürs Leben. Das Hörbuch Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff wagt diese Gesellschaftsanalyse. Und es legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. Das hört sich, wie gesagt, nicht gut an. Und trotzdem ist es gut, davon zu hören.

In neun Kapiteln erörtert Winterhoffs Lesung, warum Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer nicht zuletzt auch akustischen Pop-Kultur („We don’t need no education“? -- „Kinder an die Macht“??), illustriert, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die „Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen“. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Das kann sich hören lassen.

Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und: Er ist auch noch kurzweilig gelesen. Alles in allem also: gut zu hören. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 4 CD, Laufzeit ca. 320 min

Pressestimmen

Dieses Buch »befeuert die Debatte um die richtige Erziehung« (DER SPIEGEL)

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920 von 1.009 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The-One-who-is-concerned am 1. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Achtung: Dieses Buch ist kein weiterer Erziehungsratgeber, aber es zeigt die Hintergründe auf, warum der Bedarf an Sachbüchern dieser Art in den letzten Jahren so stark gestiegen ist und weshalb ein Showformat wie "Die Super-Nanny" ein Quotenrenner bei RTL werden konnte.
M. Winterhoff stellt auch kein neues erziehungswissenschaftliches Konzept vor. Vielmehr handelt es sich um eine schonungslose Analyse der Auslöser für die gestörten Beziehungen zwischen Eltern (und sonstigen pädagogisch Tätigen) und Kindern, die mehr die gesamtgesellschaftlichen Hintergründe für das immer stärker auftretende Phänomen der kleinen Tyrannen" beleuchtet als die einzelne Familie mit ihren individuellen Problemen und sich dabei hauptsächlicher soziologischer Kriterien bedient, ohne die psychologischen außer Acht zu lassen.

Das Lesen dieses Buches tut weh - weil es in gewisser Weise unser pädagogisches Weltbild, das sich seit den 70'er Jahren entwickelt und in den Elternhäusern und Institutionen immer stärker verbreitet und verfestigt hat, in den Grundfesten erschüttert. So wird die uns inzwischen in Fleisch und Blut übergegangene Maxime, Kinder seien in allen erzieherischen Belangen, partnerschaftlich", sprich als kleine Erwachsene" zu behandeln, als Ursache für die immer stärker auftretenden Beziehungsstörungen zwischen Kindern und Erwachsenen entlarvt.
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533 von 592 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Kather am 3. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Mich hat das Buch von Michael Winterhoff nachhaltig beeindruck, das Lesen fällt leicht und der Autor spricht einem auf (fast)jeder Seite aus dem Herzen! Die Analyse, dass die zu früh praktizierte Partnerschaftlichkeit in der Kindererziehung zum Verlust der für Kinder so wichtigen Hierachie, Orientierung und Autorität führt, hat mich zu einem Überdenken meiner bisherigen Sichtweise Kindern gegenüber geführt. Dass unsere Kinder letztendlich Symptomträger unserer kranken Wohlstandsgesellschaft sind, wird einem schmerzhaft vor Augen geführt, ebenso der Appell, dass die Verantwortung und die Macht, die Kinder aus ihrer Misere zu befreien, alleine bei den Erwachsenen liegt. Das Buch ist ein gutes und wichtiges Buch genau zur richtigen Zeit!
Es besteht allerdings die Gefahr, seinen Inhalt falsch und einseitig auszulegen. Natürich ist es nicht im Sinne es Autors, in Zukunft wieder im autoritären Frontalunterrichtsstil zu unterrichten und seine Kindern im Befehlston zu unterweisen. Aber welche handfesten Handlungsvorschläge gibt Michael Winterhoff ganz konkret zum Umgang mit unseren Kindern? Gewiss, sein Buch will kein neuer Erziehungsratgeber sein, sondern will wachrütteln und bewusst machen. Dieses Anliegen wird brilliant erfüllt. Doch wie bewältige ich die von Winterhoff am Ende seines Buches geforderte Entwicklung neuer Strategien? Bei der Suche nach dem konkreten "Wie?" lande ich als Lehrerin und dreifache Mutter doch wieder bei Klassikern wie "Kinder fordern und heraus" von Dreikurs (meine persönliche "Erziehungs-Bibel") oder "Das kompetente Kind" oder "Die kompetente Familie" von Jesper Juul.
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438 von 492 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Bratscher am 5. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch '"Warum unsere Kinder Tyrannen werden2" vn onMi ahael nwinterterhoff ist ein gutes Buch, ein wichtiges Buch, dazu brilliant geschrieben und daher sehr packend beim Lesen. Jeder, der mit Kindern zu tun hat, sollte sich von diesem Buch wachrütteln lassen. Meine erste Reaktion war: Danke für dieses Buch! 5 Sterne
Aber dennoch nur 3 Sterne: Auch noch längere Zeit nach der Lektüre des Buches verfällt man in eine Weltuntergangsstimmung, in der man sich vom Autor alleine gelassen fühlt. Michael Winterhoff gibt zu wenig ganz konkrete Handlungsalternativen, um der von ihm sehr gut analysierten Misere der tyrannischen Kinder zu entkommen. Denn: dieses Buch möchte kein neuer Erziehungsratgeber sein. Doch damit macht es sich der Autor recht leicht.
Zudem gibt es zu wenig Anhaltspunkte, ob man sich selber eventuell doch noch auf dem rechten Wege der Kindererziehung befindet. Zu undifferenziert sind die aufgezeigten Fallbeispiele, um sich darin wiederzuerkennen oder eben nicht wiederzuerkennen.
Man sollte sich von diesem Buch wachrütteln lassen, aber sich nicht zu sehr von der negativen Stimmung anstecken lassen. Sonst läuft man Gefahr, selber tyrannisch zu werden, jedes Aufflackern des kindlichen Willens misstrauisch zu beäugen und unterbinden zu wollen.
Die Lektüre kann einem rasch die Freude an Kindern nehmen, vor allen Dingen die Freude über ihr Heranwachsen, ihre zunehmende Selbständigkeit und Eigenständigkeit, auch schon im Kindergartenalter. Denn vorsicht: überall wittert man die Gefahr der zu frühen und zu ausgeprägten Partnerschaftlichkeit.
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