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Warum tust du mir das an?: Gewalt in Partnerschaften Taschenbuch – 1. August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342334492X
  • ISBN-13: 978-3423344920
  • Originaltitel: Femmes sous emprise. Les ressorts de la violence dans le couple
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Nach Die Masken der Niedertracht – der neue Bestseller von Marie-France Hirigoyen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie-France Hirigoyen studierte Medizin und Viktimologie in Frankreich und USA und praktiziert als Psychoanalytikerin und Familientherapeutin in Paris. Ihr Buch ›Die Masken der Niedertracht‹ hat in Frankreich eine heftige und anhaltende öffentliche Diskussion ausgelöst und ist zu einem internationalen Bestseller geworden.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kundin am 18. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe mir diese Buch aus dem Interesse heraus gekauft, um mal zu erfahren was hinter häuslicher Gewalt steckt. All zu oft hört man: Na, die Frauen/Männer können sich doch trennen. Dies scheint aber nicht so einfach zu sein, wenn es um seelische
Gewalt geht, da der oder die Täter/in das ganze Umfeld, also Familie und Freunde zu manipulieren weiß.
Dieses Buch ist nicht nur für Betroffene interessant, sondern auch für die Menschen, die nicht mehr wegschauen wollen, wenn sie in ihrem Umfeld Dinge mitbekommen die auf Gewalt hinweisen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nele am 7. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Bisher gab es keine so EINDEUTIGEN Worte über das Tabu "Gewalt, inbesondere der seelischen Gewalt in Beziehungen", die schon immer da waren & leider noch zu oft Frauen (& auch, wenn auch weniger Männer) in Depressionen treiben. Wie oft zweifeln gedemütigte, respektlos behandelte Frauen an ihrer eigen Intution! Marie-France Hirigoyen öffnet die Augen, in dem sie alles beim Namen nennt & auch mit dem dummen Vorurteil aufräumt, Frauen die z.B.mit der Hand (oder Worten) schlagenden Männern zusammen sind, würden in der Beziehung aus "Masochismus" bleiben. Hirigoyens Buch ist gut gegliedert, leicht verständlich zu lesen & wendet sich nicht nur an weibliche, sondern auch an männliche Opfer, sowie ebenso an schwule & lesbische Beziehungen.

Alle Frauen/Männer die das etwas angeht, werden das Buch mit viel "Aha"-Effekten lesen, sich bestätigt & bekräftigt fühlen, in ihrem Selbstvertrauen & dem Weg da raus.

Ich finde jeder der Freunde/Freundinnen hat, der Opfer solcher Gewalt war & sie besser verstehen möchte sollte es lesen. Ebenso natürlich selbst Betroffene. Zur aktiven Selbsthilfe sind nützliche Internet-Adressen aufgeführt. Ich gebe deshalb nur 4 Sterne, weil längst nicht jede Frau/jeder Mann Zugang ins Internet hat. An dieser Stelle fehlen finde ich wichtige Telefon-Nummern & sei es nur die Nummer der Seelsorge ...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Conrad am 1. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mir unterstützend zu meiner Therapie sehr weitergeholfen.
Obwohl in der Therapie schon oft erarbeitet, ist doch dieser klare Aufbau
des Handlungsverlaufs von Tätern und Opfern heilsam.
Die eingearbeiteten Geschichten verhelfen zum AHA-Effekt, zum Verständnis
des eigenen Verhaltens, des Verharrens in der Situation. Mir persönlich half die Erkennnis,warum die Meinungsäußerungen der Umwelt mich gar nicht erreichen konnten,warum mir die Loslösung aus dieser Beziehung so schwer fiel.
Dieses Buch öffnet den Blick für die psychologischen Hintergründe und
besonders die folgenden Tat- und Verhaltensmuster.
Letzendlich habe ich es durch dieses Buch geschafft, mir selbst
zu vergeben.
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Von Loreley am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Ich persönlich fand das Buch informativ sehr gut; die Beispiele "Geschichten" klingen realistisch. Dennoch finde ich zusammenfassend ist psychologisch wenig Hintergrundinfo. Es gibt Hinweise woran "Gewalt" erkennbar wird und wie man sich aus dieser "Falle" lösen kann; doch das Fragezeichen am Schluss bleibt, zumindest empfand ich es so.
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45 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theodor Breit am 12. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In Die Masken der Niedertracht" wurden ausbeuterische und zerstörerische Beziehungsstrukturen beleuchtet und wie von die Gesellschaft Opfer- und Täter-Rollen oftmals einfach vertauscht werden. Hirigoyen hat die Perspektive vergrößert, indem sie aufzeigte, dass Gewalt auch subtil und unsichtbar wirken kann, und dass sie von den Außenstehenden und sogar von den Beteiligten selbst oft nicht wahrgenommen wird. Hier hat sie Pionierarbeit geleistet.
Plötzlich sind es pauschal aber nur noch die Frauen, die Opfer solcher Mechanismen sind, und hauptsächlich Männer diejenigen, denen die Verantwortung für Gewaltstrukturen in unserer Gesellschaft aufgebürdet wird.
Zwar werden in dem Buch einige wenige neutrale Betrachtungen und objektive Studien eingestreut, die Männern und Frauen beidseitig einen Hang zu (seelischer) Gewalt bescheinigen. Doch diese wirken mehr wie ein Alibi, um die konservativ-patriachialische Weltanschauung, der sich Hirigoyen innerlich noch verbunden fühlt, besser verkaufen zu können. Es ist Ur-Omas Welt, die sich hier mit modernem Anstrich zeigt: Frauen sind engelsgleiche und überlegene und reife Wesen, und Männer sind noch wie Tiere.
Dass sie auch Ausnahmen von dieser "Regel" aufzeigt, soll die Richtigkeit ihrer Weltsicht nur plausibler erscheinen lassen.

Häusliche Gewalt ist eine Tatsache, und sie ist verbreiteter als viele meinen. Doch die tiefere Ursache und die Wurzeln dessen in allgemeiner Schlechtigkeit und Minderwertigkeit des Mannes zu suchen ist trivial. So eine Einstellung bezieht sein Denken aus dem fundamentalistischen Mittelalter und deren Rollenklischees, die Männer und Frauen einzig in einem funktionalen Sinne betrachtet.
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