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Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückzahlt: Die bizarre Geschichte der Finanzen [Broschiert]

John Lanchester , Dorothee Merkel
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. August 2013
Unterhaltsam und verständlich entwirrt der Autor des Welterfolgs »Kapital« jedem Laien, warum die Finanzwelt und die globale Welt seit Jahren erschüttert werden und die Ursachen noch immer nicht behoben sind. Der Sündenfall begann, als Finanzjongleure die Tatsache verschleierten, dass jedes finanzielle Abenteuer irgendwann von irgendjemandem bezahlt werden muss. Dabei macht er aus seiner sehr britischen Euroskepsis keinen Hehl und umreißt Vorschläge, wie eine politische Einigung Europas gelingen und Europa stärken könnte, um die Finanzkrise gemeinsam zu überwinden. »Gestern«, so heißt ein sarkastischer Witz, »standen wir vor dem Abgrund. Heute sind wir einen Schritt weiter.« Dazu will es John Lanchester nicht kommen lassen - er plädiert dafür, einen Schritt zurückzutreten und entschlossen zu handeln, um nicht alles, was seit dem Fall der Mauer erreicht wurde, verloren gehen zu lassen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 302 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 4., Aufl. (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608947477
  • ISBN-13: 978-3608947472
  • Originaltitel: I.O.U. Why Everyone Owes Everyone and No One Can Pay
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Lanchester geboren 1962 in Hamburg, wuchs im Fernen Osten auf und arbeitete in England als Lektor beim Verlag Penguin Books, ehe er Redakteur der »London Review of Books« wurde. Daneben war er für Zeitungen und Zeitschriften wie »Granta« und »The New Yorker« tätig sowie als Restaurantkritiker für »The Observer« und Kolumnist für »The Daily Telegraph«. Er gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern und führenden Intellektuellen Englands.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Broschiert
Hinter dem sperrigen Titel "Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückzahlt" verbirgt sich eine sachlich fundierte und gleichzeitig unterhaltsame Hintergrundanalyse der aktuellen Finanzkrise. John Lanchester legt dabei seinen Schwerpunkt auf die Fehlentwicklungen des Kapitalismus, den komplexen und undurchschaubaren Derivatemarkt sowie den Immobilienmarkt mit seinen Subprime-Hypotheken.

Die kapitalistische freie Marktwirtschaft war zuerst nur eine Ausnahmeerscheinung, aber seit mehreren Jahren scheint sie sich zum Normalfall auf der Welt zu entwickeln. Liberalisierung der Märkte, Deregulierung der Wirtschaft (vor allem des Finanzsektors), Privatisierung des staatlichen Eigentums und niedrige Steuern sind die Kennzeichen dieses "jeder-gegen-jeden"-Kapitalismus. Vorreiter waren die USA und Großbritannien. Er griff dann in abgewandelter Form auf Neuseeland, Australien, Irland, Spanien, Island, Russland, Polen und andere Staaten über. Verstärkt wurde die Entwicklung durch den von den USA gelenkten IWF. Geld gab es für die ärmeren Staaten nur dann, wenn zumindest eine Variante des Modells eingeführt wurde.
Lanchester zeigt in sehr anschaulicher Weise diese Zusammenhänge auf und erläutert auch, warum der Fall der Berliner Mauer und der Zusammenbruch der Sowjetunion den Boden für die heutigen Verwerfungen auf dem Finanzmarkt geebnet haben. Er spannt dabei den Bogen weit umfassender, als ich es bisher bei anderen Autoren gelesen habe.

Nach einer kleinen Einführung in das Lesen von Bilanzen geht Lanchester detailliert auf Derivate ein, die ursprünglich als Versicherungsschutz gedacht waren, sich aber mittlerweile zu einem intransparenten Markt entwickelt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genug jetzt! 19. August 2013
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Der Kapitalismus ist ein giftiges Gas mit üblem Geruch, sagte Mao. John Lanchester lernte beides in Hongkong kennen, wo er aufwuchs und die Auswüchse einer Wirtschaftsordnung riechen konnte, die nach dem Grundsatz verfuhr, dass dem Sieger alles gehört, dem unaufhörlich gegeben wird. Chinesen flohen mit Begeisterung aus dem Nichts in diesen Bereich, in dem jeder gegen jeden lebt und den letzten beißen die Hunde. In der nachfolgenden Zeit bis heute schien es Lamchester als würden alle Regeln, die für Hongkong Anwendung fanden, nun auch plötzlich für die restliche Welt gelten. Beginnend mit Reagan, Thatcher und den Chicago Boys spannte sich der Düsenantrieb des Kapitalismus vor den Karren der sozialen Gerechtigkeit. Nach der Öffnung der Berliner Mauer veranstaltete der Kapitalismus eine Siegesparty, die fast zwei Jahrzehnte dauerte. John Lanchester möchte mit diesem Buch das Ende dieser Party einläuten.

Der Autor beschreibt das Wesen der Banken, ihre ureigene Aufgabe als Mittelpunkt der Wirtschaft, die Ebbe und Flut des Kreditkreislaufs, der beim Funktionieren ein tatsächliches Weltwunder ist. Die Vermögensaufstellung (Bilanz, Erfolgsrechnung, Kapitalflussrechnung, Gewinnvortrag) ist eine Erfindung eines Franziskanermönches, der mit Leonardo da Vinci befreundet war. Die globale Krise auf den Punkt gebracht bedeutet nicht zu wissen, welche Bank überhaupt noch solvent ist, d.h. alles auszahlen könnte, was ihnen als Einlagen gegeben wurde, weil die toxischen Papierenicht mehr überschaubar sind. Die Wettbüros gingen mit der Zeit in den sicheren Hafen von Staatsanleihen, weil man glaubte die seien sicher. Wirklich?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit mit (bitterem) Humor 25. Juni 2013
Format:Broschiert
Von seinem trockenen Humor sollte man sich, gerade was dieses Buch angeht, nicht täuschen lassen. Denn im Rahmen der vielfachen Veröffentlichungen der letzten Zeit um die Themen der Finanzkrise, des Kapitalismus, der Gier nach Profit und des wankenden Euro herum behält Lanchester zwar durchaus seine sehr flüssige, lockere, humorvolle und verständliche Sprache bei, lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass es ihm mit seinem Thema ernst ist.

Das Geld steht im Mittelpunkt seiner Erläuterungen, das Bankwesen. Die Tatsache, dass durch das Geld „alle miteinander vernetzt“ sind, kaum aber jemand versteht, welch immenses Geflecht gegenseitiger Abhängigkeiten vom einfachen Bürger bis hin zum komplexen Industriekonglomerat durch dieses „Geld“ im Raume steht.

Und er verweist, zum besseren Verständnis der gefährlichen Fehlentwicklungen, sehr verständlich auf die Geschichte der „Deregulierungen“. Mithin zeigt Lanchester dem Leser absolut verständlich auf, wie sehr Staaten und Finanzinstitutionen noch vor einigen Jahrzehnten auf „das Geld“ geachtet haben, allenthalben Restriktionen nicht nur für den einfache Bürger im Raume standen, sondern auch für Banken als „Stütze von Wirtschaft und Staat“. Und wie im Verlauf weniger Jahre diese teils fast ängstlich anmutende „Achtsamkeit“ mehr und mehr sich völlig ins Gegenteil umkehrte, Geld quasi mit vollen Händen „zum Fenster heraus“ und in die Arme der (eher wenigen) Profiteure geworfen wurde (und, noch schlimmer, täglich weiter geworfen wird).

Weil, so Lanchesters These, „es eben nichts mehr kostet“.
Aber auch nur vermeintlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Fakten sehen anders aus
Eigentlich habe ich mir mehr erwartet. Das Buch beschreibt in Prosasprache, zwar gespickt mit manchen Anekdoten, aber doch weit entfernt von einem Sachbuch wie man die Finanzkrise... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von WolfgangLorenz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz okay
Wer vom Fach ist, wird jetzt nichts weltbewegend neues entdecken. Ich finde er reitet sehr auf vielen Themen rum und geht auch zu sehr ins Detail. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mladen Juric veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich und eher schwach
Mittelmäßig recherchiert und nur maßvoll sachkundig. Eine Lektüre lohnt nicht, wenn man regelmäßig Zeitung liest. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von CD veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein Autor, der nie "Wirtschaft gelernt" hat, erklärt uns die...
Lanchester versteht nicht einmal die einfachsten sal­den­me­cha­ni­schen Zusam­men­hän­ge in der Wirtschaft, will uns aber über Wirtschaft aufklären. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von DasSams veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich eine halbwegs verständliche Erläuterung
Selbst wenn dieses Buch für Nicht-Banker bei Adam und Eva anfängt: es stellt die sehr komplexen Zusammenhänge der jüngsten Kreditblasen und Kredit-Derivate und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von G. Plume veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Weltwirtschaftskrise--endlich verständlich !
Dieses hervorragende Buch erklärt die Hintergründe und Folgen der Krise, die 2007-8 anfing, ohne Jargon--auf eine klare und sogar auch humorvolle Weise, die auch... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sanderling2000 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich
Die Erwartung, ökonomische Zusammenhänge würden wirklich nachvollziehbar dargestellt, wird enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Peter Schaefer-Waidelich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch für den, der sich für...
Die Zusendung war Ok.
Das Buch ist eines von ganz wenigen, welches den Zusammenhänge im Finanzdebakel aufzeigt und auch begründet, welches die Mechanismen waren, die... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Erik Gross-Fengels veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen A
Sehr informativ, sehr gut lesbar, trifft die Aktualität haargenau, Lanchester sehr zu empfehlen, insbesondere sein. Buch "Kapital" Watteaus Neues von ihm
Vor 17 Monaten von Deininger Till veröffentlicht
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