Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Warum dick nicht doof mac... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik Broschiert – 14. August 2014


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 16,99
EUR 16,99 EUR 10,47
75 neu ab EUR 16,99 7 gebraucht ab EUR 10,47
EUR 16,99 Kostenlose Lieferung. Auf Lager. Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Dieser Titel ist momentan oder war zu einem früheren Zeitpunkt ein Spiegel-Bestseller. Hier geht es zur aktuellen Spiegel-Bestsellerliste.

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik + Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft + Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken
Preis für alle drei: EUR 39,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 211 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593500302
  • ISBN-13: 978-3593500300
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

19.08.2014 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Prozente haben kurze Beine Ein Handbuch gegen die systematische Desinformation: Thomas K. Bauer, Gerd Gigerenzer und Walter Krämer rücken unserer Ahnungslosigkeit in Sachen Statistik erfolgreich zu Leibe."

10.09.2014 / Deutschlandradio Kultur: Wenn Statistiken in die Irre führen "Jede/r sollte ein wenig statistisches Denken beherrschen. Und da gibt es kaum einen einfacheren und amüsanteren Einstieg in die Materie als dieses Buch." Volkart Wildermuth

01.10.2014 / Zeit Wissen: Ist Trockenobst giftig? "Dieser 'Greatest Hits'-Band (ist) ein guter Leitfaden, um die Statistiken, mit denen uns die Medien täglich bombardieren, kritischer zu lesen." Christoph Drösser

23.10.2014 / Wirtschaftsblatt: Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet "Ein Buch, das die Welt von Zahlen und Wahrscheinlichkeiten verständlicher macht."

01.02.2015 / Bild der Wissenschaft: Nur keine Panik! "Man sollte bei (Statistiken) lieber zweimal hinschauen. Dieses Buch schärft den Blick." Bettina Gartner

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Empirische Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.
Gerd Gigerenzer, Psychologe, ist Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und Bestsellerautor.
Walter Krämer, Statistiker, ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der TU Dortmund und ebenfalls Autor verschiedener Bestseller.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Oktober 2014
Format: Broschiert
Wenn "Studien" oder "Untersuchungen" etwas als "wissenschaftlich bewiesen" feiern, dann gilt das als eine Art göttliches Zertifikat. Vor allem dann, wenn in diesen Arbeiten auch noch reichlich Zahlenmaterial und Statistiken enthalten sind. Man wird von vielen Zeitgenossen milde belächelt, wenn man solche Behauptungen dennoch gelegentlich anzweifelt. Die drei Autoren dieses Buches kennen solche Situationen aus eigenem Erleben. Sie zeigen deshalb in ihrem Text, welche Möglichkeiten existieren, um aus vorhandenen Datensätzen zu völlig falschen Schlüssen zu kommen.

Es geht dabei nicht vordergründig um Fälschungen, sondern um gravierende Missverständnisse oder absichtsvolle Umdeutungen bei der statistischen Auswertung solcher Daten. Vor allem Mediziner, Sozial- und Geisteswissenschaftler, Juristen, aber selbst Naturwissenschaftler sind oft mangels einer entsprechenden Ausbildung oder fehlender Fähigkeiten im logischen Denken nicht vor ihnen offenbar überhaupt nicht bewussten Fallen bei statistischen Auswertungen eines vorliegenden Datenmaterials sicher. Abgesehen davon existieren aber häufig genug auch suggestive Fehldeutungen solcher Auswertungen, die Anwender oder Kunden zu falschen Schlüssen verleiten sollen.

Besonders beliebt sind dabei das Hervorheben großer relativer Zuwächse und das gleichzeitige Verschweigen der unbedeutend kleinen absoluten Zahlen in solchen Zusammenhängen oder auch das bewusste Identifizieren von Korrelation und Kausalität. Die Autoren bringen in ihrem Buch dafür zahlreiche Beispiele.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roter Reiter TOP 500 REZENSENT am 7. September 2014
Format: Broschiert
Glauben Sie bitte nicht jeder Statistik, die Ihnen im Internet, in Zeitschriften oder Kurzmeldungen der Tageschau untergejubelt wird, um scheinbare Trends aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kennzeichnen. Thomas K. Bauer, Gerd Gigerenzer und Walter Krämer weisen in ihrem gemeinsamen Buch "Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet" die Regelmäßigkeit falscher Zahlenspiele nach. Berechnungsfehler und (un)bewusste Manipulation von Werten oder Schlussfolgerungen lassen "das statistische Unkraut" sprießen, um Meinungen zu machen oder gar "Panik zu erzeugen".

"Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ..."

Das berühmte Churchill-Zitat ist der heimliche Untertitel des spannenden Buches. Anhand von zahlreichen Beispielen machen der Ökonom (Bauer), der Psychologe (Gigerenzer) und der Statistiker (Krämer) deutlich, wie Quoten, Rankings und Studienergebnisse so lange durchknetet werden, bis die gewünschte Aussage durch scheinbare valide Zahlen bewiesen ist. Nicht immer ist Absicht im Spiel. Manchmal fehlt es ganz einfach am Wissen um mathematische Zusammenhänge in der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Der Mythos von der wachsenden Krebsgefahr

Die Autoren zitieren haarsträubende Logikfehler in den Forschungsberichten des Gesundheitswesens. Wenn die Behauptung "Genmais erzeugt keinen Krebs" nicht haltbar ist, ist der Umkehrschluss "Genmais erzeugt Krebs" nicht unweigerlich gültig. Solche Fehlableitungen gehören aber selbst bei seriösen Medien zur Tagesordnung: Plakative Aussagen machen eben Schlagzeilen. Auch der Mythos der wachsenden Krebsgefahr wird von den Autoren problemlos in seine Einzelteile zerlegt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leo Trotzki am 12. September 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein sehr lehrreiches Buch über die Tücken der Statistik bzw. ihrer Interpretation. Ich habe es mit großem Genuss gelesen. Die an sich spröde Materie wird leicht verständlich dargestellt und mit anschaulichen Bildern/ Graphiken zusätzlich erläutert (z.B. im Kapitel über das "Armenhaus" Deutschland). Ich kann die Lektüre uneingeschränkt jedem empfehlen, der sich in Zukunft kritischer mit dem auseinandersetzen will, was uns in den Nachrichten und Zeitungen tagtäglich als durch Zahlen erhärtete "wissenschaftliche" Erkenntnis präsentiert wird.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Schweighofer am 9. Oktober 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich wollte mein statistisches Denken ein wenig auffrischen. Und da gibt es kaum einen einfacheren und amüsanteren Einstieg in die Materie als dieses Buch. Einfach zu lesen. Kurze und anschauliche Beispiele und launig geschrieben. Klare Kauf- bzw. Leseempfehlung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schwinn am 8. September 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch "Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet: Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik" zeigt schonungslos auf welchen Realtitätsverzerrungen und Desinformationen wir jeden Tag aufsitzen.
Wer durchblicken will im Dschungel der Nachrichten und Umfragen und endlich hinter die Kulissen blicken will der sollte dieses Buch unbedingt einmal anschauen. Fesselnd geschrieben und, auch für Laien, gut zu verstehen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von drcnussbaumer am 28. Dezember 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der mit Zahlen und Statistiken arbeitet, aber auch jedem, der durch Zahlen und Statistiken nicht aufs Glatteis geführt werden möchte. Je nachdem, wer eine Statistik verfasst, möchte damit etwas bewirken, und Statistiken können so lange gequält werden, bis sie gestehen. Zwei Statistiken nerven immer wieder, denn sie sind eindeutig politisch motiviert und dienen speziellen Interessengruppen, um ihre politischen Ansichten durchzusetzen, nämlich die angebliche Diskriminierung der Frauen durch Einkommensunterschiede und die jährlich erscheinenden Armutsstudien.

Seit Jahren beträgt die Differenz der durchschnittlichen Brutto-Stundenlöhne von Männern und Frauen in Deutschland zwischen 22 und 23 %. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, denn der Unterschied ist zum großen Teil darauf zurückzuführen, dass Frauen und Männer unterschiedliche Arbeit leisten. Während die Hochlohnbranchen der Industrie Männerdomänen sind, prägen Frauen die niedriger entlohnten Sozialberufe; zudem arbeiten sie öfter Teilzeit und sind seltener in Spitzenpositionen. Um eine Diskriminierung nachzuweisen müssten Frauen und Männer verglichen werden, die exakt denselben Beruf ausüben, die selbe Ausbildung und dieselbe Erfahrung haben. Eine tatsächliche Lohndiskriminierung nachzuweisen ist extrem schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Als arm bzw. "armutsgefährdet" gilt, wer weniger als 60 % des durchschnittlichen Medianeinkommens (das Einkommen in der Mitte) zur Verfügung hat. Mit dieser Definition wird sich an dieser Statistik wohl auch in 100 Jahren nichts ändern, weil mit relativen Zahlen gearbeitet wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen