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Warum läßt uns Gott leiden? Taschenbuch – 4. August 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 2 (4. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451330865
  • ISBN-13: 978-3451330865
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.614 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Rahner (* 1904 in Freiburg, † 1984 in Innsbruck) bewirkte als katholischer Dogmatiker in Innsbruck, Wien, Pullach, München und Münster mit seinem umfangreichen Werk (mehr als 30 Bücher; mehr als 4000 bibliographische Eintragungen) und seinem Engagement vor, während und nach dem II. Vatikanischen Konzil eine weitgehende Umorientierung des katholischen Denkens im 20. Jahrhundert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER am 30. November 2011
Verifizierter Kauf
Die Frage nach dem Grund des Leidens, die Anfrage an Gott, warum er das Leid zulässt, zerrt am Glauben. Die fehlende Antwort lässt Zweifel aufkommen und viele Menschen geraten in eine tiefe Krise, wenn ihnen etwas Schreckliches widerfährt. Von Theologen erwartet man dann helfende Antworten oder zumindest Hinweise. Man möchte bestätigt haben, dass es doch irgendwie gut ist. In seinem Vorwort lässt Karl Kardinal Lehmann keinen Zweifel daran, dass diese Fragen berechtigt sind und keineswegs verboten. Der Zweifel gehört zum Glauben. Er betont auch, dass diese Frage Karl Rahner sein Leben lang umgetrieben hat. Ein wenig euphemistisch wird Karl Kardinal Lehmann dann jedoch in der Einschätzung Rahners: "Nie entlässt er bei allen Fragen und Zweifeln seine Leser ohne Antwort." Diese Bewertung stimmt definitiv nicht für dieses kleine Bändchen. Karl Rahner beantwortet die Frage nicht, er will es auch gar nicht. Karl Rahner versucht eher, die Frage klarer zu begreifen und die in der Tradition gegebenen Antworten kritisch zu hinterfragen und abzulehnen. Er macht zunächst die Unterscheidung von Zulassung und Bewirkung. Rahner verschärft diese Frage darauf: Wie kann Gott uns leiden lassen? Damit vermeidet Karl Rahner eine Unterscheidung, die dem Anliegen des Fragers nicht gerecht wird, denn der Fragende will nicht wissen, ob Gott das Leid zugelassen hat oder bewirken wollte. Er geht dann auf das Argument ein, dass Leid die naturale Begleiterscheinung von Entwicklung ist. Diese Antwort wird der personalen Würde des Menschen nicht gerecht, wenngleich Aspekte dieser Antwort durchaus bedenkswert sind.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CC am 1. November 2013
Verifizierter Kauf
Karl Rahner hat sich niemals ausführlich zur sogenannten Theodizeeproblematik geäußert. Seine ausführlichste Stellungnahme zum Thema, der Aufsatz Warum läßt uns Gott leiden?", geht auf eine konkrete Anfrage zurück - ist also eine Gelegenheitsschrift (wie dies auch bei vielen anderen Beiträgen Rahners der Fall ist). Der kurze Text hat es jedoch in sich: Auf ein paar wenigen Seiten hebelt Rahner die klassische Rechtfertigung Gottes" aus, indem er das Ungenügen der verschiedenen Antwortversuche aufzeigt (die menschliche/geschöpfliche Freiheit als Ursache des Leides; das Leid als naturale Begleiterscheinung einer sich entwickelnden Welt; Leid als Prüfung und zur Reifung; Leid als Verweis auf ein ewiges Leben). Was bleibt, ist das Leid als echte Erscheinungsform des unbegreiflichen Gottes - eben weil es wirklich unbegreiflich ist. Letztlich kann es für Rahner keine begreifende Antwort auf die Frage des Leides geben; allein in der vertrauenden Übergabe an das absolute bleibende Geheimnis Gottes vermag doch ein seliges Licht" aufzugehen, das die finstere Abgründigkeit des Leides" erhellt.
Wie auch in anderen Bändchen der kleinen Rahner-Reihe, ist es den Herausgebern Albert Raffelt und Andreas Batlogg SJ auch hier gelungen, eine Perle aus dem Werk des Jesuitentheologen zu heben. Wie gewohnt, wird der Text Rahners von den Herausgebern kompetent erschlossen und eingeordnet. Für jeden, der einen Geschmack von Rahner kriegen möchte, seien die bibliophil gestalteten Bändchen wärmstens empfohlen. Zum Schluss sei noch auf zwei thematisch naheliegende Rahnertexte verwiesen: "Das Gebet der Not" (zum Bittgebet; erscheint in Kürze bei Herder) sowie "Die menschliche Sinnfrage vor dem absoluten Geheimnis Gottes" (in Karl Rahner, Sämtliche Werke, Bd. 30, 209-221). Eine ergänzende Perspektive auf die Theodizeethematik bietet: Hans Kessler, Das Leid in der Welt - ein Schrei nach Gott.
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