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Warum ich kein Christ sein will - Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung Broschiert – 4. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 478 Seiten
  • Verlag: Teia Lehrbuch Verlag; Auflage: 5. Bearb. u. erg. (4. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939520705
  • ISBN-13: 978-3939520702
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Univ.Prof. Dr. Ing. Uwe Lehnert, Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Arbeitsbereich Bildungsinformatik und Bildungsorganisation. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zum Thema Computer und Pädagogik, insbesondere zu Planung und Durchführung von EDV-Qualifizierungsmaßnahmen in der beruflichen Weiterbildung. Seit 1990 maßgeblich in der Ausbildung von EDV-Trainern und in der Beratung von namhaften Ausbildungsinstitutionen der EDV-Branche tätig. Juni 2000 Wiener-Schmidt-Wissenschafts-Preis erhalten für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Bildungstechnologie. Obiges Buch hat er in seiner nachberuflichen Zeit verfasst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

256 von 290 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Klosterhalfen am 4. September 2009
Format: Broschiert
Zunächst einmal gefällt mir die Ruhe, Geduld und Sorgfalt mit der Lehnert, der eine Professur für Didaktik an der Pädagogischen HS Berlin inne hatte, später eine für Unterrichtswissenschaft an der FU Berlin, seine glaubenskritischen Ansichten darstellt und ausführlich begründet. Das Buch wirkt insgesamt gepflegt, auch vom Drucksatz her.

Lehnerts Religionskritik ist gut durchdacht, basiert auf umfangreichen Recherchen und berücksichtigt auch neuste Forschungsergebnisse, z.B. aussagekräftige Experimente, die nach Libet von anderen Instituten zum Problem des "freien" Willens durchgeführt wurden. Und es bietet eine Schatzkammer gefüllt mit ausgewählt interessanten Zitaten aus ganz unterschiedlichen Quellen. Wussten Sie z.B., dass Maria am Kreuz dem "Schlachtopfer ihres Sohnes liebevoll zugestimmt" hat? Sie brauchen dazu nicht den Katechismus der RKK durchzulesen. Derartiges hat der Autor mit Fleiß und Übersicht zusammengetragen. Eine didaktisch hervorragende Darstellung der Dimensionen Raum und Zeit gibt es sozusagen als Zugabe. Aber auch sie hat ihren Sinn im Gesamtzusammenhang.

"Warum ich kein Christ sein will" hat autobiographische Züge ("Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung"), ist aber alles andere als selbstverliebt.
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103 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.Rosenhahn am 16. Juli 2009
Format: Broschiert
Die Reife einer Gesellschaft ist ohne Zweifel nach der Qualität der Denkmodelle zu beurteilen, die innerhalb der Gesellschaft gepflegt werden. Da ist es erfreulich, ein Buch wie das von Uwe Lehnert in die Hand zu bekommen, in dem man zur christlichen Religion zusammenfassend lesen kann: "...habe ich für mich die feste und wohl kaum noch zu erschütternde Überzeugung gewonnen, dass es sich um eine vom Menschen erdachte Lehre handelt, deren Wahrheitsgehalt dem eines frommen Märchens entspricht."
Uwe Lehnert formuliert diese Überzeugung am Schluss seines Buches unter der Überschrift "Mein Credo". Sie wird nicht einfach postuliert sondern im Buch entwickelt. Für mich waren besonders jene Teile im Kapitel VI des Buches wichtig, in denen UL an Hand der wahren Quelle, der Bibel, den Kern der Konstruktion der christlichen Religion erläutert.
Die Zitate und Erläuterungen belegen klar, dass das Wesen der christlichen Religion nicht an Hand der im Alltagsgebrauch der Kirche üblichen Zitate bestimmt werden kann. UL reduziert die Bibelgeschichte auf die eigentliche Story. Die fundamentale Bedeutung dieser Geschichte für das Selbstverständnis der Christen ist ungebrochen. Um so unfassbarer ist es, dass immer noch so viele Menschen dieser brutalen Geschichte anhängen.
UL bringt das Groteske u.a. bei der Betrachtung der Rolle des Abendmahls auf den Punkt.
Seite 267
"Sehr aufschlussreichin diesem Zusammenhang ist auch hier wieder ein Blick in die Religionsgeschichte. Kultische Mahlzeiten als Ausdruck der Gemeinschaften des Menschen mit Gott und der Menschen untereinander gibt es in vielen Religionen.
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108 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albert Triska am 28. Januar 2010
Format: Broschiert
Es gibt inzwischen viele gute, umfassende Auseinandersetzungen mit den
Christlichen Glaubensinhalten - das Buch von Uwe Lehnert gehört zum
Allerbesten und überzeugt durch sorgfältige Sprache, Sachlichkeit und
Ehrlichkeit, kritische (Selbst)-Prüfung und Toleranz. Man spürt als Leser
seine umfassende Beschäftigung mit allen relevanten Themen.

Mir gefällt besonders, dass er in den ersten Kapiteln verständlich zu und durch
unser heutiges naturwissenschaftliches Wissen führt, und dazu hilft die
Glaubens"-Inhalte der christlichen Religion auf ihre Glaubwürdigkeit hin zu
überdenken. Sehr zu empfehlen.
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62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe M. am 4. November 2011
Format: Broschiert
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uwe Lehnert befasst sich in seinem klugen und didaktisch hervorragend gemachten Buch "Warum ich kein Christ sein will" mit der Lehre und Geschichte des Christentums und beurteilt sie im Lichte der Vernunft und heutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse. Er zeichnet den Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung und fragt im Kapitel V "Ist Moral ohne Gott möglich?" Seine Antwort bestätigt viele meiner selbst gemachten Gedanken und ich teile die Meinung des Autors vollumfänglich, dass eine biblische Moral göttlichen Ursprungs nichts zu tun hat mit unserem modernen Verständnis von Ethik und deren Errungenschaften wie die Menschenrechte (also das Recht auf Leben und Freiheit) oder die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit, das Recht auf freien Zugang zu Informationen oder die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Die ersten vier Kapitel des Buches stellen ein hervorragendes Update des aktuellen Stands von Naturwissenschaft und Philosophie dar. Da ich weder akademisch gebildet noch einen Hochschulabschluss habe, war ich an diesen gerafften "Nachhilfe-Lektionen" sehr interessiert. Uwe Lehnert erklärt die Grundlagen der evolutionären Erkenntnistheorie, der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik und der Hirnforschung (Neurobiologie) und stellt nüchtern fest, dass nur ca. 1% der Menschheit über den letzten Stand dieser naturwissenschaftlichen Bereiche Bescheid weiß und vor allem Theologen und Geisteswissenschaftler damit kokettieren, dass sie von Naturwissenschaft keine Ahnung haben und dies auch nicht zu wissen brauchen.
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