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Warum japanische Frauen länger jung bleiben [Taschenbuch]

William Doyle , Naomi Moriyama , Theda Krohm-Linke
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

10. März 2008
Jung und vital mit japanischer Küche und Tokio-Tipps für die leichte Ernährung

Japanerinnen sind selten übergewichtig und haben weltweit die höchste Lebenserwartung. Ihr Erfolgsgeheimnis? Erstens: Essen als Garant für eine gute Figur und Gesundheit, zweitens: japanischer Lebensstil. Naomi Moriyama verrät tolle Rezepte der ebenso einfachen wie kostengünstigen japanischen Küche und gibt mit 12 wertvollen Tokio-Tipps Anleitung zu dem ausgewogenen Lebensstil, aus dem japanische Frauen ihre erstaunlichen Kräfte schöpfen.

Der erste Guide zum gesündesten Lifestyle der Welt!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Mosaik bei Goldmann TB (10. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344216849X
  • ISBN-13: 978-3442168491
  • Originaltitel: Jung & schlank - Das Geheimnis japanischer Frauen
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 317.077 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[...] eine Fundgrube voller interessanter Anregungen.« (tz )

»Eine köstliche Art, gesund zu bleiben.« (Washington Post )

Klappentext

»[...] eine Fundgrube voller interessanter Anregungen.«
tz

»Eine köstliche Art, gesund zu bleiben.«
Washington Post


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Japan hat neben der höchsten Lebenserwartung auch die geringste Rate an Übergewichtigen. Eigentlich paradox, wo im Land der aufgehenden Sonne doch das Essen eine so große Rolle spielt und die japanischen Speisezettel unglaublich breit gefächtert sind. Naomi Moriyama, in New York lebende Japanerin, erklärt warum der japanische Lebensstil so gesund ist und was ihn eigentlich ausmacht.

Die wichtigsten Säulen der japanischen Ernährung werden ausführlich geschildert und anhand Beispielen typischer Gerichte bzw. Gewohnheiten erläutert. Zitate von Fachleuten zu den Themen Übergewicht, Herzerkrankungen und ausgewogene Ernährung bekräftigen die Argumente der Autorin außerdem. Neben vielen Rezepten ihrer Mutter, sowie Großmutter und Grundsätzen der japanischen Küche, hat die Autorin ihre eigene Biografie miteingebracht. So berichtet sie neben vielen Anekdoten aus ihrem Leben, oder dem ihrer Verwandten beispielsweise, wie sich ihr Studium in den USA auf ihr Gewicht und ihre Lebensweise ausgewirkt hat. Naomi Moriyama stellt auch immer wieder die Gewohnheiten Japans denen der westlichen Welt gegenüber, teilweise mit Schemata oder Grafiken. Dadurch werden die Unterschiede einleuchtend und oft auf einen Blick erkennbar dargestellt. Außerdem machen die Wechsel zwischen Fakten und persönlichen Schilderungen das Buch zu einer unterhaltsamen und stets interessanten Leküre.

Am Ende des Sachbuchs werden diverse Bezugsquellen japanischer Produkte genannt, Asialäden in großen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Adresse aufgeführt, sowie einige Onlinehändler gelistet, so dass man keine Ausrede mehr hat, die genannten Rezepte nicht nachzukochen. In der Tat scheinen die meisten Gerichte ohne großen Zeitaufwand einfach nachkochbar, doch günstig ist der Spaß leider nicht. Daher meist nichts für den Alltag in Deutschland. Doch viele andere der genannten Grundsätze, z.B. Portionsgröße oder der feierlichen Zelebration schöner Mahlzeiten betreffend lassen sich leicht umsetzen. Ich persönlich finde diese Ratschläge sinnvoll, denn obwohl Essen auch bei uns einen großen Stellenwert einnimmt, so ist es oft alles andere als gesund. Die Rückkehr zu traditioneller Küche und dem gemeinsamen Genießen während der Mahlzeiten finde ich in unserer schnelllebigen Welt sehr erstrebenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Geheimnis, was eigentlich keines ist 20. September 2010
Format:Taschenbuch
Japan ist nicht nur kulturell eine andere Nummer als Deutschland, sondern auch das Essen unterscheidet sich wesentlich. Und darum geht es in dem Buch. Es lüftet das Geheimnis, warum japanische Frauen immer jünger aussehen als sie sind, warum Japan die höchste Lebenserwartung und die geringste Übergewichtsrate hat und warum Essen dabei eine enorm wichtige Rolle spielt. Ein Geheimnis, was eigentlich längst gar keines mehr ist.

Neben einigen Rezepten wird ein Einblick in die Esskultur der Japaner verschafft. Die in Tokyo geborene Autorin, die mittlerweile in New York wohnt, erzählt liebevoll ihre eigenen Erfahrungen mit der japanischen und der westlichen Küche und stellt die wesentlichen Unterschiede heraus. Sie beschreibt die wichtigsten Säulen der japanischen Ernährung. Auf dem Speiseplan stehen gute Kohlenhydrate wie Reis oder Nudeln, wobei die Japaner Reis bevorzugen, viel Gemüse, viel Obst, viel Fisch und möglichst wenig, und dann auch nur gutes, Fett, kaum Zucker, viel Trinken und ausreichend Bewegung im Alltag.
Aber genauso wichtig, wie das, WAS auf den Tisch kommt, ist den Japanern, WIE es auf den Tisch kommt. Der Genuss steht in der japanischen Ernährung im Vordergrund und da bekanntlich das Auge auch mit isst, wird großer Wert auf die Präsentation des Essens gelegt.
Auch die Portionen in der japanischen Küche unterscheiden sich wesentlich von den westlichen Portionsgrößen. Die Japaner leben nach dem Leitspruch: hara hachi bunme - iss nur, bis du zu 80% gesättigt bist.

Die Rezepte in dem Buch sind abwechslungsreich und geben einen Einblick in die traditionelle japanische Hausmannskost und zeigen, dass Japaner nicht nur Sushi essen. Die Gerichte sind wirklich einfach und schnell nachzukochen. Man benötigt eine kleine Auswahl an japanischen Zutaten und Gewürzen, die man in jedem Asiamarkt oder im Internet bekommt.
Obwohl wir einen riesigen asiatischen Supermarkt in der Nähe haben, gestaltet es sich nicht einfach, alle erforderlichen Zutaten zu erhalten.
Allerdings ist die japanische Küche recht unkompliziert und man kann gut improvisieren und seine eigenen Rezepte kreieren.
Man ergänzt die vorhandenen Grundzutaten um frisches Gemüse und Fisch oder Fleisch und schon entstehen die faszinierendsten Geschmackserlebnisse.

Das Buch ist sehr empfehlenswert für jeden, der seine Essgewohnheiten überdenken und/oder in eine neue Welt der Genüsse eintauchen möchte.
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, warum eigentlich? 15. Juli 2008
Von M. Behn
Format:Taschenbuch
Klar, Japaner sind schon irgendwie anders als wir. Sie kleiden sich entweder uniform oder verrückt, sind Karaoke-besessen und sind auch sonst ziemlich seltsam. Dennoch sind sie eine vielseitig verwestlichte (oder besser: amerikanisierte) Kultur. Doch auch wenn ihnen "McDonalds" ein Begriff ist, so sind sie trotzdem zumeist schlank und sehen selbst mit vierzig noch aus wie Anfang zwanzig. In dem Buch "Warum japanische Frauen länger jung bleiben" geht die in Tokyo geborene, in New York lebende Autorin Moriyama Naomi auf die Gründe ein. Und vor allem: Gibt Tips, wie man auch außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne den Tokyo-Style leben kann.

Zugegebenermaßen, nachdem ich die Einleitung gelesen hatte, da war ich ein bisschen genervt von der Herumwunderei der Autorin über den Gesundheitszustand japanischer Menschen und deren Esskultur. Aber bald merkt man, dass diese Herumwunderei einer ehrlichen Verbundenheit zu ihrem Mutterland entspringt. Und ganz Unrecht scheint sie ja nicht zu haben. Japaner haben im Ländervergleich den niedrigsten durchschnittlichen bmi, den niedrigsten Kalorienverbrauch pro Tag, dafür aber die höchste Lebenserwartung. Und nicht etwa knapp, sondern oft weit abgeschlagen. Da ist es dann auch kein Trost mehr, dass wir Deutschen immernoch gesünder leben als die Amerikaner. Aber was machen die Japaner richtig, was wir falsch? Die Antworten in diesem Buch kennt eigentlich jeder, der sich einmal oberflächlich mit Diäten befasst hat: gute Kohlenhydrate, gute Fette, kaum Zucker, viel Trinken. Was aber ist anders an diesem Buch? Ganz klar: Essen mit Genuss! Man lernt dank der Autorin gesundes Essen nicht nur zu schätzen, sondern zu lieben. Denn im Gegensatz zu uns sehen Japaner selbst alltägliche Nahrung nicht als Selbstverständlichkeit an, sondern als ein Fest. Und deswegen sind japanische Portionen zwar kleiner, aber ästhetisch ansprechender präsentiert. Die Rezepte für japanische Hausmannskost und die Kindheitserinnerungen der Autorin, die Ausflüge in die Exotik der japanischen Kultur runden das Ganze ab. Man lernt das neujährliche Mochi-Stampfen kennen, reist gedanklich auf eine Mandarinen-Plantage und erfährt, welch wichtige Rolle Reis in der japanischen Geschichte gespielt hat.

Einige wenige Stellen wirken zwar etwas zäh - besonders wenn es um Gerätschaften, Zutaten, etc. geht -, einige Dinge werden wiederholt, dann jedoch überrascht die Autorin mit unerwartetem Humor und einem verschmitzten Augenzwinkern. Ich habe beim Lesen mehr als einmal laut aufgegelacht und unzählige Male gegrinst.

Fazit: Da dieses Buch tatsächlich zu einem gesünderen Lebensstil inspiriert und kurzweilig zu lesen ist, kann ich es nur jedem empfehlen, der seine Essgewohnheiten einmal überdenken möchte. Ich zumindest brühe mir jetzt erst einmal eine schöne Tasse grünen Tee.
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