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Warum ich kein Muslim bin
 
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Warum ich kein Muslim bin [Gebundene Ausgabe]

Ibn Warraq , Taslima Nasrin
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mein Lieblingsbuch über den Islam ist die rationalistische Kritik Warum ich kein Muslim bin, unter dem Pseudonym Ibn Warraq erschienen, geschrieben von einem früheren pakistanischen Eiferer, den die Rushdie-Affäre von seinem Glauben abbrachte." (Christopher Hitchens, The Atlantic Monthly, April 2003)

"Ibn Warraqs Islam-Kritik (in der Nachfolge von Bertrand Russells 'Warum ich kein Christ bin'), die eines umfassend gebildeten, wohlinformierten und scharfsinnigen Autors, ist unbedingt empfehlenswert." (Siegfried Kohlhammer, Zeitschrift Merkur, Juli 2002)

Siegfried Kohlhammer in der Zeitschrift Merkur, Juli 2002

"Ibn Warraqs Islam-Kritik (in der Nachfolge von Bertrand Russells ‚Warum ich kein Christ bin'), die eines umfassend gebildeten, wohlinformierten und scharfsinnigen Autors, ist unbedingt empfehlenswert."

Deutschlandradio, 27. März 2005

Auch diejenigen, die sich in ihrem islamischen Glauben fest verankert fühlen, werden es mit Gewinn lesen. Mehr noch: Gerade sie. Wie die gläubigen Muslime mit der Herausforderung ihrer Gewissheiten durch einen Freigeist wie diesen Ibn Warraq umgehen werden, ist eine Prüfung auf die Modernetauglichkeit ihres Glaubens. Ibn Warraq hat es geschafft, vom Koranschüler in Pakistan zu einem leibhaftigen Wiedergänger Voltaires zu werden. Nichts in der islamischen Kultur hatte ihn darauf vorbereitet, alle frommen Gewissheiten dem Säurebad der Kritik auszusetzen. Die Begegnung mit der westlichen Wissenschaft war ein Schock für ihn. Nun gibt er den Schock weiter an seine Ex-Glaubensgenossen. Es wäre falsch, dieses Buch als islamfeindlichen Traktat zu diffamieren. Was wie ein Angriff wirkt, ist in Wahrheit der Beginn einer Einbürgerung des Islams in die westliche Kultur.

Kurzbeschreibung

Ibn Warraq unterzieht die dogmatischen Grundlagen des Islam einer kompromisslosen und kritischen Durchsicht. Er prüft, ob der Islam dem "Anprall westlichen wissenschaftlichen Denkens" standhalten kann. Der Titel, der in Anlehnung an Bertrand Russells berühmten Essay Warum ich kein Christ bin gewählt ist, verdeutlicht seinen Anspruch, die Tradition der Religions- und Textkritik für die jüngste der monotheistischen Weltreligionen weiterzuschreiben. Wo liegen die historischen Ursprünge des Islam? Wie gesichert sind die Kenntnisse über Muhammeds Leben und inwiefern eignet es sich als Vorbild für eine Imitatio Muhammadi? Ist der Koran tatsächlich das Wort Gottes - von Allah diktiert, nicht vom Menschen redigiert - und was sagt er genau? Wie steht es um die Willensfreiheit und die Eigenverantwortung des Individuums? Lässt der Islam eine Trennung von Staat und Kirche zu und ist er somit kompatibel mit modernen Demokratie- und Menschenrechtskonzeptionen?

Der Verlag über das Buch

"Westliche Forscher und Islamwissenschaftler haben in ihrer intellektuellen Pflicht vollständig versagt." Ibn Warraq wagt es, alles zu hinterfragen, was dem Islam heilig ist. Die Meinungsfreiheit sieht er dabei gerade im politisch korrekten Westen gefährdet, da eine solche kritische Hinterfragung dort, aus Angst, Muslime zu kränken, nicht hinreichend geschieht.

Über den Autor

Der Autor ist 1946 in Indien geboren und Pakistan aufgewachsen. Seine Ausbildung erhielt er in pakistanischen Koranschulen und später in England. Er lebt derzeit aus Sicherheitsgründen an unbekanntem Ort in den USA und schreibt unter dem Pseudonym Ibn Warraq, dem Namen eines ketzerischen Theologen aus dem 10. Jahrhundert, der als Opfer der Abassidischen Verfolgung im Exil verstarb. Mit Warum ich kein Muslim bin stellt der prominente und international kontrovers diskutierte Islamkritiker seine Thesen nun erstmals dem deutschen Publikum vor.
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