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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
124 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Radikale Abrechnung mit einer radikalen Religion,
Von Dr. P. (Schlangenbad) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Muslim bin (Gebundene Ausgabe)
Warraqs "Warum ich kein Muslim bin" ist ein unbequemes, couragiertes und zudem politisch absolut unkorrektes Buch - ein Muß für jeden, der den Islam einmal bei Lichte und von nahem betrachten möchte. Provokante Grundthese des Werkes: Die gängige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, zwischen angeblich friedlichem und toleranten Islam und seiner fundamentalistischen Entgleisung ist pure Fiktion. Die Elemente von Hass, Intoleranz, Despotismus, Dogmatismus und Frauenfeindlichkeit sind vielmehr von Anbeginn an Kernbestandteil dieser Religion und lassen sich bis zu ihren Wurzeln, dem Koran und dem Leben des Propheten Mohammed zurück verfolgen. Besonders überzeugend ist das Kapitel über die Unterdrückung der Frau im Islam. Warraq belegt dies mit einer Fülle von Koran-Ziataten und vor allem mit Beispielen aus der Lebenswelt des real existierenden Islam von Pakistan bis Sudan.Da Kritiker des Islam, noch dazu wenn sie so fundiert vorgehen wie im vorliegenden Fall, um ihr Leben fürchten müssen, tat Warraq sicherlich gut daran, dieses Buch unter einem Pseudonym zu veröffentlichen - er wollte sich das Schicksal von Salman Rushdie ("Die satanischen Verse") ersparen. Es sei allen an diesem Buch Interessierten empfohlen, sich einmal die (mittlerweile über hundert) amazon-Leser-Kritiken der englischsprachigen Ausgabe des Buches "Why I am not a muslim" zu Gemüte zu führen. Der ohnmächtige Hass, der dem Auto dort seitens des ach so friedlichen und toleranten Islam entgegenschlägt, spricht Bände. Sicherlich hat Warraqs Buch auch seine Schwächen. Es ist bisweilen unnötig polemisch und wirkt an manchen Stellen wie mit allzu heißer Nadel genäht und etwas unstrukturiert. Der radikale Rationalist Warraq verkennt zudem völlig das positive Potential, das spirituellen Kulturen innewohnen kann. Dennoch hat der Autor hier ein Meisterwerk aufklärerischer Literatur vorgelegt - eine mit zahlreichen Zitaten versehene und intelligent zusammengestellte Materialsammlung. Viele Menschen fragen sich heute, ob der Islam mit unserenwestlichen Werten und mit den hier geltenden Menschenrechten in Einklang zu bringen ist. Das Buch kommt hier zu einer klaren Antwort: Nein. Und kann die These überzeugend begründen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
104 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ausgezeichnete Darstellung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Muslim bin (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gibt eine brillante Darstellung und Analyse des Islam, mit allen Facetten, mit dem geschichtlichen Kontext, mit der Entwicklung, mit den Kulturen, die durch ihn zerstört wurden, mit den Zielen und den Finten zur Verbreitung, und mit den Konsequenzen, die sich für die freie Welt ergeben.Leicht zu lesen, aber nicht im Hui zu lesen - das Buch hat 490 Seiten, einiges an Zitaten ist in einer kleinen Schrift gehalten. Dafür ist es sehr umfassend. Ein Muss für jeden, der die Errungenschaften der Aufklärung gegen totalitäre Ideologien schützen will. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schonungslose Darstellung der Religion des Friedens,
Von
Rezension bezieht sich auf: Warum ich kein Muslim bin (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist nicht populistisch, journalistisch oder sonst wie reißerisch und emotional geschrieben. Es ist vielmehr eine wissenschaftliche Darstellung des Islam in einer Sicht, wie man sie in den meisten TV oder Printmedien nicht finden wird. Der Autor belegt auf den beinahe 500 Seiten jede seiner Thesen, Behauptungen und Schlüsse mit Quellen. Dadurch fällt er von der ersten Seite an ein vernichtendes Urteil über den Islam und seine gegenwärtige Selbstdarstellung. Diesem Urteil kann man sich als rational denkender Mensch nicht entziehen. Jeder aufkommende Zweifel an den Äußerungen von Warraq wird in einer Flut von Quellen und historischen Beispielen erstickt. Wer dieses Buch gelesen hat, ist geläutert, falls dies nicht schon vorher sein gesunder Menschenverstand erledigt hat.Das Buch selber lässt sich flüssig lesen. Der Autor schreibt wissenschaftlich, aber hier eher im amerikanischen Stil. Quälende Satzkonstrukte und übertriebender Fremdwortgebrauch, wie er in der deutschsprachigen Wissenschaft üblich ist, bleibt dem Leser erspart. Viele Zitate aus den "heiligen" Schriften brechen wiederholt den Lesefluss, sind aber dringend notwendig. Zudem hat man oftmals das Gefühl, dass sich der Autor inhaltlich wiederholt. Dies ist jedoch der verworrenden Struktur des wahllos und literarisch qualitätsarm zusammengeschusterten Plagiats namens Koran geschuldet, wie der Autor wiederholt und eindrucksvoll beweist. Es wird niemals eine Gegendarstellung zu diesem Buch geben, denn dies würde ihm nur zur gestiegenen Bekanntheit verhelfen. Hoffentlich schafft es dieses Buch aus so, sich einen weiten Kreis von Lesern zu öffnen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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