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Warum ich kein Christ bin: Bericht und Argumentation
 
 

Warum ich kein Christ bin: Bericht und Argumentation [Kindle Edition]

Kurt Flasch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Heute fragen sich viele Menschen, ob sie noch Christen sind. Andere wollen es wieder werden und suchen nach Wegen. Kurt Flasch erzählt – ausgehend von seiner Herkunft aus einer liberal-katholischen, kulturell und politisch engagierten Familie –, wie er ins Zweifeln am Christentum gekommen ist. Er bespricht die Hauptpunkte der christlichen Lehre in ihrer katholischen wie evangelischen Form und wendet sich an jeden Gläubigen und an jeden Ungläubigen, der seine Gründe prüfen will, warum er Christ ist. Kurt Flasch ist Fachmann für antike und mittelalterliche Philosophie. Er hat sich ein Leben lang mit den Quellen zu dieser Zeit und deshalb auch mit dem Christentum befasst. Er erläutert argumentierend in persönlich gefärbter Darstellung, warum er kein Christ ist. Die Kritik gilt der christlichen Lehre, nicht dem Zustand der Kirchen. Das Buch ist keine Autobiographie und keine Kampfschrift. Es bemüht sich um historische Gerechtigkeit, benennt die christlichen Überzeugungen genau und mit geschichtlichem Verständnis, bringt aber an Details nur das, was nötig ist, um zu einem sachlichen Urteil zu kommen. Flasch prüft aus den Quellen heraus die katholischen und evangelischen Varianten der christlichen Lehren und begründet, warum er von ihnen keinen weiteren Gebrauch machen wird. Fromme wie Unfromme können daraus Nutzen ziehen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 632 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (23. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EY0RNOI
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #24.809 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
116 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine radikale Kritik 2. Oktober 2013
Von Dr. Christian Donninger TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist im ursprünglichen Sinn des Wortes eine radikale Kritik. Im Gegensatz zu anderen Kritikern wirft Kurt Flasch der Kirche nicht ihre gesammelten Untaten an den Kopf. Er zerlegt stattdessen als anerkannter Experte für das spätantike und frühmittelalterliche Denken die geistigen Grundlagen des Christlichen Glaubens. Seine Grundthese ist, dass es gar keinen historisch durchgehenden christlichen Glauben gibt. Dies sei am Beispiel des Seelenbegriffs erläutert:
"Heute überlagern sich im Seelenbegriff des Christentums drei archäologische Schichten:
Zuunterst die neutestamentliche Erwartung baldiger Auferstehung der Toten,
zweitens die Tröstung mit dem Übergang der Geistseele in die Ewigkeit,
drittens die mehr oder minder halbherzige Hume-Nachfolge, also Kritik am substanziellen Seelenbegriff. Natürlich will niemand die Wort 'Seele' verbieten oder auch nur entbehren; was in Frage steht, ist allein ihr Charakter als zeitüberlegene Substanz und damit der frühere philosophische Beweis ihrer Unsterblichkeit."

Der Autor analysiert sehr präzise und dennoch auch für einen Laien verständlich die zeitliche Bedingheit und den historischen Wandel des Christlichen Glaubens. Er zitiert zahlreiche Widersprüche in den Evangelien, die darauf zurückzuführen sind, dass sie jeweils in einem anderen historischen Kontext gemacht wurden. Es ist nicht das Ewige Wort Gottes sondern offensichtlich ein von Menschen in ihrer jeweiligen historischen Situation gemachtes Konstrukt. Flasch zeigt auch sehr schön, dass man moderne Theologie nicht mehr nach rationalen Kriterien betreiben kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Zu der Art von kirchen- und religionsfeindlicher Büchern, deren Autoren mit geradezu heiligem Furor ihren Antiklerikalismus oder Atheismus zelebrieren, zählt dieses Werk des deutschen Philosophen und Historikers Kurt Flasch eindeutig nicht. Hier schreibt ein vorsichtig abwägender, weiser alter Mann, einst selbst ein Christ, der sich mit den zentralen Glaubensinhalten der christlichen Religion mit großer Sachkenntnis und spürbarem Wohlwollen - allerdings nicht frei von feiner Ironie - auseinandersetzt.
Einem religionshistorischen Teil und Überlegungen zum „wahren Glauben“ folgen erhellende Analysen von Gottesbild, Erlösung und Ethik im Christentum. Am Interessantesten erscheinen indes die am Ende des Buches zusammengefassten Gründe, die den Autor schließlich dazu veranlassten, sich nicht länger als Christ zu verstehen. „Ich bin kein Christ, wenn man unter einem Christen jemanden versteht, der an Gott, an ein Leben nach dem Tod und an die Gottheit Christi glaubt.“ Dafür, warum er das nicht mehr tut, führt er eine Reihe von Gründen an, die sich Großteils auf rationale Argumente stützen. In der seit Jahrhunderten von Kirchenmännern immer wieder betonten, auf „Vernunft“ basierenden Begründung des christlichen Glaubens, erkennt er einen offensichtlichen, inneren Widerspruch.
Die zentrale Botschaft des Christentums – die Erlösung der Menschheit von einer etwas fragwürdig konstruierten „Erbsünde“ – kann Flasch nicht länger überzeugen. Seit dem von Satan provozierten „Sündenfall“ habe die Menschheit ihm gehört.
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79 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persönliches Bekenntnis eines großen Gelehrtern 3. September 2013
Von Vigoleis
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist keine Abrechnung mit der Kirche oder eine allgemeine Auseinandersetzung mit der Religion. Kurt Flasch weist in seinem Vorwort darauf hin, dass dieses Buch keine Kirchenkritik sei, sich auch nicht mit dem Zustand der Kirchen beschäftige. Ihm gehe es allein um die kirchliche Lehre und um seinen Weg zu der titelgebenden Erkenntnis. Den Titel des Buches trug bereits vor vielen Jahren eine zweisemestrige Vorlesungsreihe an der Uni Bochum. Man kann das Buch also eine nachgeholte schriftliche Begründung nennen.
In zwei Teilen und in insgesamt 9 Kapiteln befasst sich Flasch, ausgewiesener Mittelalterhistoriker und Philosoph, mit den verschiedenen Glaubensbegründungen und den Themen der christlichen Lehre, wobei er sich eigentlich sich nur auf die katholische und evangelische Lehre bezieht. Die orthodoxen Kirchen bzw. Lehrern bleiben weitgehend ausgespart. Kurt Flasch lässt für die Prüfung des Wahrheitsgehalts der kanonischen Texte, hebräische Bibel und das Neue Testament, nur die Methode der historisch-kritischen Textanalyse zu. Ebenso verfährt er streng philosophisch mit dem Wahrheitsanspruch der Christen, mit der Ethik und anderen Aussagen. Er legt also an die kanonischen Texte die Maßstäbe einer wissenschaftlichen Textkritik an, wie er sie bei der Analyse alter Texte erlernt hat. Dies ist aber keine innerkirchliche Kritik, sondern wird von außen an die Kirchenlehre herangetragen. Erwähnenswert auch die grundsätzliche Einstellung Kurt Flaschs zur Kirche. Er selbst hat keine negativen Erfahrungen mit Kirche und Priestern gemacht.
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5.0 von 5 Sternen Gute Argumente
Wem das Christentum schon längere Zeit Unbehagen bereitet, weil sich hier Unfug mit Märchen, archaischen Sagen, auch aus anderen Kulturen und Religionen zu einem... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von D. H. Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begründung des Unglaubens
Sehr gut belegte und ausführlich mit Argumenten unterlegte Auseinandersetzung nicht nur mit der Kirche, sondern mit den Glaubensinhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rolf Walther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurt Flasch: Warum ich kein Christ bin
Ein kenntnisreiches Buch, im Urteil sicher und nachvollziehbar. Ausgezeichnet.
Jedem Interessierten zur Lektüre empfohlen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hans Dieter Bechtel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Buch !
Es gibt schon reichlich religionskritische Bücher. Dieses Buch gehört meiner Meinung nach mit zu den besten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Uta G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Christentum und Wahrheit
Kurt Flasch ist kein Pamphletist. Er verfaßt also keine schrille atheistische oder agnostische Kampfschrift, nein, es ehrt ihn, wie er um die Begriffe, das „Mysterium“ und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Heino Bosselmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein überzeugendes persönliches Buch
Das Buch von Kurt Flasch ist nach eigenem Bekunden ein persönliches Buch zu einer Frage, die viele Menschen bewegt. Das ist beeindruckend gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Dr. Markus Vette veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sachlich, aber vordergründig
Immerhin verzichtet Verf. auf die bei Schriften dieser Art übliche Polemik etwa eines Schmidt-Salomon. Das rechtfertigt immerhin zwei Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Maria Weis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen »Ich habe Gott gesucht und nicht gefunden«
Als Autor eines fast gleichnamigen Buches ist es mir eine Freude, diese Rezension hier einzustellen:

Schon vor Jahren hat ein Großer seiner Zunft, Herbert... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Uwe Lehnert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum ich kein Christ bin
Sachinhalt sehr gut argumentiert (teilweise für Laien nicht verständlich) und logisch dargestellt. Ist wirklich für alle sehr anschaulich und aufschlussreich.
Vor 7 Monaten von Christian Döring veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Gedanken
Habe das Buch gelesen und in den meisten Teilen auch verstanden. Diese philosophische historische Betrachtung der christlichen Glaubenslehre ist tief begründet, dennoch bleibt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von hasch45 veröffentlicht
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