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Warum ich aufhöre, Jude zu sein: Ein israelischer Standpunkt [Gebundene Ausgabe]

Shlomo Sand
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Oktober 2013
Wann bin ich Jude? Wenn ich mich selbst als solcher verstehe oder wenn ich so bezeichnet werde? Was genau bedeutet »jüdische Identität« und worauf gründet sie? Gibt es eine säkulare jüdische Kultur, die all jenen gemeinsam ist, die sich als Juden betrachten? Was ist der Unterschied zwischen einem Israeli und einem Juden? Brisante Fragen, die den israelischen Historiker Shlomo Sand seit langem umtreiben und die er in seinem neuen Buch anhand persönlicher Erfahrungen zu beantworten sucht. Nach seinem Bestseller »Die Erfindung des jüdischen Volkes« reflektiert Sand sein eigenes Verhältnis zum Judentum, zur jüdischen Identität und zu dem Staat, in dem er lebt. Wie kann Israel demokratisch sein, wenn es nicht seinen Staatsbürgern, sondern den Juden der Welt gehört? Was bedeutet es, in diesem Staat »Jude« zu sein, und was empfinden jene, die es nicht sind? Sands Buch ist eine Streitschrift gegen jüdischen Ethnozentrismus und ein Plädoyer für eine offene, demokratische Gesellschaft, die den Palästinensern als gleichberechtigten Mitbürgern die Hand reicht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Propyläen Verlag (25. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3549074492
  • ISBN-13: 978-3549074497
  • Originaltitel: Comment j'ai cessé d'être juif. Un regard israelien
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.136 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Shlomo Sand, geboren 1946 als Kind polnischer Juden in Linz. 1949 Übersiedlung der Familie nach Israel. Nach dem Studium der Sozialwissenschaften in Paris lehrt Sand Geschichte an der Universität Tel Aviv. Er zählt zu den führenden Intellektuellen Israels. Bei Propyläen erschienen »Die Erfindung des jüdischen Volkes« (2010) und »Die Erfindung des Landes Israel« (2012).

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5.0 von 5 Sternen "... gefangen im Narrenkäfig meiner Identität" 23. Oktober 2013
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In den letzten Jahren habe ich mir den Namen Shlomo Sand gut gemerkt. Ich beneide ihn, weil er bei seinen Gedankengängen althergebrachte Denkschablonen sprengt und unbeirrt Fragen stellt, die in die Zukunft weisen.

Im vorliegenden Buch geht der Uni-Gelehrte der Hochschule Tel Aviv auf Identitätsfindung. Gezwungen zu diesem Essay fühlte er sich durch "die antirepublikanische Identitätspolitik Israels." In Israel, so Shlomo Sand, ist man von Staats wegen nicht etwa israelisch sondern jüdisch. Der Autor kann da als "säkularer Atheist" nicht mitgehen. Gebrodelt hat es im Autor schon lange, aber eine Freundin brachte dann das Fass zum überlaufen.

Sie fragte ihn: "Sag mal, Shlomo, warum sind diejenigen, die nie in die Synagoge gehen, an den jüdischen Festtagen nicht beten, am Schabbat keine Kerzen anzünden und nicht an Gott glauben, überhaupt noch Juden?" Sand gab Standartantworten, aber er grübelte noch lange.

Was Shlomo Sand in diesem Buch betreibt, ist der mutige Versuch, moderne Fragen zu stellen, deutlich wird jeder Leser bemerken, wie präsent die Geschichte ist, aber für mein Empfinden stellt der Autor genau die richtigen Fragen und in seinen Antwortversuchen finde ich mich oft eng bei ihm.

An den Büchern von Shlomo Sand scheiden sich sehr oft die Geister, religiöse wie politische, aber m.E. muss es möglich sein, verschiedene Ansichten zur Kenntnis zu nehmen und vielleicht auch zu begreifen; es gibt nie nur den e i n e n richtigen Weg in die gemeinsame Zukunft.

Sehr zu empfehlen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jude versus Israeli 2. Januar 2014
Format:Kindle Edition
Dieser Essay kreist um die Frage der Identität Israels und seiner Bürger. Er bildet den möglichen Höhepunkt einer Trilogie, die die totale Dekonstruktion des zionistischen Mythos zum Ziel hat, der sich nicht nur um das „jüdische Volk“, sondern auch um „Eretz Israel“ (Land Israel) rankt und von den zionistischen Mythenbildnern geschaffen worden ist.

Israel befindet sich in einer permanenten Identitätskrise, weil das politische Establishment seinen Bürgern keinen Ausweg aus dem Dilemma aufzeigt, in dem sich das Land befindet. Ist Israel ein „jüdischer“ und darüber hinaus auch noch ein „demokratischer“ Staat, mit allen Problemen, die solch eine Selbstzuschreibung für alle Nicht-Juden und auch für alle säkularen Israelis mit sich bringt, ober soll sich das Land, wie alle anderen Staaten dieser Welt, als ein Staat aller seiner Bürger definieren? Wie ein Gericht kürzlich festgestellt hat, scheint „Israeli“ in einem Pass nichts verloren zu haben. Der Autor plädiert natürlich für ein Israel für alle seine Bürger.

Wie grotesk und willkürlich die Idenitätsdebatte verläuft, zeigt die folgende Äußerung: "Ich gelte nach Ansicht dieses Staates als Jude, weil er meinen Stammbaum durchstöbert und sich vergewissert hat, dass meine Mutter jüdisch ist, meine Großmutter es auch war, was wiederum meiner Urgroßmutter zu verdanken ist, und so weiter bis ans Ende der Ahnenreihe.“ Wäre nur Sands Vater Jude gewesen, gelte er als „Goj“ (Nicht-Jude), seine Nationalität im israelischen Pass würde „österreichisch“ lauten, da er zufällig in einem Flüchtlingslager in Linz geboren worden ist.
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