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Warum haben Sie keinen Fernseher, Herr Luhmann: Letzte Gespräche mit Niklas Luhmann Gebundene Ausgabe – 29. Juni 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Kulturverlag Kadmos; Auflage: 1 (29. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931659593
  • ISBN-13: 978-3931659592
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,2 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 738.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Niklas Luhmann (1927-1998) zählt zu den bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und überraschte immer wieder auch durch Stellungnahmen zu zeittypischen Phänomenen. Von 1968 bis 1992 hatte er den Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Bielefeld inne.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Warum haben Sie keinen Fernseher, Herr Luhmann?" ist ein anregendes Interviewbuch, das ein neues Schlaglicht auf die Funktionsweise der Massenmedien wirft." (DeutschlandRadio)

"Die beiläufig-trockene Art, mit der er (Luhmann) im Interview mit Alexander Kluge über Kollegen spricht, läßt jedesmal etwas Wesentliches aufblitzen. (FAZ)

"Die "letzten Gespräche" sind erstaunlich spät erschienen, enthalten aber trotz Luhmanns 'Bockigkeit' interessantes Material zu einem biografischen Poem über diesen Ausnahme-Denker." (Literaturen)

"Der Publikation kommt so zweifellos der Verdienst zu, durch die geschickte Zusammenstellung der Beiträge auf engstem Raum auch die Bruchstellen in Luhmanns Denken offengelegt zu haben." (www.heise.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hagen, Jahrgang 1950, stammt aus Kleve am Niederrhein. Nach dem Abitur studierte er Germanistik und Philosophie in Wien und Berlin. Promotion 1977. Von 1970 bis 1972 arbeitete er im Merve-Verlag Berlin und danach bis 1975 als Geschäftsführer einer Buchhandlung in Berlin. 1978 war er Kulturredakteur bei Radio Bremen, ab 1979 bis 1984 Redakteur und Moderator der Sendung "SFBeat" des SFB. Von 1985 bis 2002 arbeitete er zunächst als Abt.-Leiter "Kultur Aktuell", als Moderator von "Drei nach Neun", dann als Gründungs- und Programmchef von "Radio Bremen Vier", dem ersten "Jugendprogramm" der ARD. Seit 2002 ist er Leiter der Kultur- und Musikabteilungen im Deutschlandradio Kultur sowie Leiter der Medienforschung. 2001 Habilitation an der Uni Basel, seit 2003 Privatdozent für Medienwissenschaft an der Humboldt Universität Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tylor am 25. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Durch die Notwendigkeit, eine Hausarbeit im Grundstudium über die Systemische Organisationstheorie zu erstellen, stieß ich auf den Ausnahmedenker Niklas Luhmann.

Die Interviews bieten einen tolle Gelegenheit Einblicke in die Welt des Systemtheoretikers Luhmann aus der "Ersten Person" zu nehmen.

Radio Bremen bietet die Interviews "Es gibt keine Biographie" und "Die Realität der Massenmedien" übrigens kostenlos, aber nicht umsonst, sowohl als Mitschrift als auch als "Tonbandaufzeichnung" an. Mit dem real-Player (ebenfalls kostenlos, ...) kann man diese sogar aufnehmen und unterwegs anhören;) 1A! siehe:

[...]
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "luisa1041" am 21. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Bislang habe ich mich noch nicht so richtig an Luhmanns Werk herangetraut, aber durch diesen Interview-Band habe ich richtig Lust auf mehr bekommen. Neben Biographischem erhält man viele Aspekte, die einem das Luhmannsche Denken näher und auf kurzweilige Weise vermitteln. Interessant auch das drei Interviews angefügte Gespräch von Dirk Baecker, Wolfgang Hagen und Norbert Bolz mit dem schönen Titel "Über das Tempo der Massenmedien und die Langsamkeit ihrer Betrachter"
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Weihmueller am 21. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Im Studium musste ich mich durch "Soziale Systeme" durchquälen, jetzt hat es Freude gemacht, in dem schmalen Büchlein, einmal einen anderen Luhmann zu erleben. Habe keinen Cent bereut, als ich mir das Buch neulich gekauft habe. Schade, dass es nur so wenige Interviews waren, aber vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung ...
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