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Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie [Audiobook] [Audio CD]

Richard David Precht , Caroline Mart
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. November 2011
KINDER sind die KLÜGSTEN Frager

Woher kommen wir? Bin ich ich? Dürfen wir Tiere essen? Warum sollen wir die Natur schützen? Richard David Precht gibt erneut Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Angeregt von seinem Sohn Oskar erklärt Richard David Precht in zahlreichen Geschichten und anschaulichen Beispielen jungen Menschen die Welt.

Leicht und humorvoll spüren Richard David Precht, Caroline Mart und Oskar in ihrer Lesung den großen Themen des Lebens nach und laden zum kurzweiligen philosophischen Streifzug ein.


Wird oft zusammen gekauft

Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie + Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? + Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
Preis für alle drei: EUR 43,97

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag; Auflage: gekürzte Lesung (28. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867178208
  • ISBN-13: 978-3867178204
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Pädagogisch wertvoll und unterhaltsam." (Brigitte)

"Spannend, witzig, und unterhaltsam - eine ganz und gar untypische Lesung über philosophische Themen - wunderbar präsentiert." (Abendzeitung)

"Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet. Sollte es diesem Buch gelingen, beim Leser die Lust am Denken zu wecken, wäre sein Ziel erreicht!" über Wer bin ich - und wenn ja wieviele (Richard David Precht)

Über den Autor

Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und war fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem kognitionspsychologischen Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Schulpädagogik. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Mit seinem Philosophiebuch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?", das seit fünf Jahren auf der Sachbuch-Bestsellerliste steht, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", "Die Kunst, kein Egoist zu sein" und "Warum gibt es alles und nicht nichts?" waren große Bestsellererfolge. Als Honorarprofessor lehrt er Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Seit September 2012 moderiert er die ZDF-Philosophiesendung "Precht".

Caroline Mart ist stellvertretende Chefredakteurin von RTL Télé Letzebuerg in Luxemburg. 15 Jahre Anchorwomen des Senders und langjährige Leiterin des Kulturressorts, moderiert sie heute die gesellschaftspolitische Talk-Sendung "Kloertext"

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich NUR für Kinder 29. November 2011
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Warum gibt es alles und nicht nichts" ist das neue, gerade einmal rund 200 Seiten starke Buch von Richard David Precht und dieser "Ausflug in die Philosophie" ist meiner Meinung nach wirklich nur für Kinder geeignet und daher werde ich es auch so bewerten: Als Kinderbuch...

Kurz zu Struktur und Inhalt:
Precht schreibt dieses Buch neben einer kurzen Einleitung über drei Kapitel ("Ich & Ich", "Das Gute & ich", "Mein Glück & ich") mit mehreren Unterkapiteln auf der Basis von Diskussionen mit seinem eigenen Sohn Oskar. Sein Ziel dabei ist es, die neugierigen "Kinderfragen" zu philosophischen Themen, wie dem Sinn des Lebens, der Moral oder des Glücks, kindgerecht und verständlich zu beantworten.

Jede dieser Fragen - darunter zum Beispiel als erste die Titelfrage des Buches, die, wie Precht findet, "wahrscheinlich [...] die älteste Frage der Philosophie überhaupt" ist, wird an einem Ort in Berlin diskutiert - dem Zoo, einem Museum oder einem Park - und jedes Unterkapitel wird eingeleitet durch eine kleine Beschreibung dieses Ortes. Anschließend folgt die Diskussion mit seinem Sohn, die durch einige Hintergrundinformationen aus der Geschichte oder aus Verhaltensstudien unterbrochen wird, und jedes Unterkaptiel endet mit einer kurz zusammengefassten philosophischen Erkenntnis und einer neuen Frage, die dann im Folgekapitel behandelt wird.

Ortsbeschreibung, Dialog mit dem Sohn, Hintergrundinformation und Erkenntnis sind jeweils durch unterschiedliche Schriftarten von einander abgegrenzt, was ich bei einem Sachbuch für Kinder durch die Wiedererkennbarkeit eines immer wiederkehrenden inhaltlichen Elements ganz ansprechend finde.

Auch die Sprache ist kindgerecht einfach gehalten. Leichter Satzbau, wenige Fachbegriffe. Allerdings sind gerade die teilweise doch etwas ausladender geratenen Ortsbeschreibungen zu den Berliner Ausflugszielen manchmal wirklich trocken und selbst für mich als junge Erwachsene langweilig - und ich habe keinen Grund zu der Annahme, dass ich es als Kind interessanter gefunden hätte.

Durch die manchmal auch recht anschaulichen, aber nicht immer für Kinderphantasien tauglichen Hintergrundinformationen (zum Beispiel die Geschichte von Phineas Gage, wie bei einer Explosion eine lange Eisenstange durch seinen Kopf schoss samt Schilderung der Gewebereste an besagter Stange) machen es für mich zusätzlich schwerer, dieses Buch als gutes Sachbuch für Kinder zu sehen. Unter 10 Jahren ist es sicher nicht geeignet, manche der Studien, die geschildert werden, wären wahrscheinlich auch noch nicht verständlich, aber für junge Teenager, sagen wir über 14 Jahren, sind die philosophischen Erkenntnisse dann auch schon wieder zu banal (von Erwachsenen ganz zu schweigen).

Daher lautet mein Fazit, dass Precht hier versucht hat, ein philosophisches Kinderbuch zu schreiben, aber dabei ein wenig an der Gratwanderung zwischen banalen, aber kindgerechten Erkenntnissen auf der einen Seite und detailierten Hintergrundinformationen zu Handlungsorten und wissenschaftlichen Erkenntnissen auf der anderen Seite gescheitert ist. Für ein Kinderbuch fehlt manchmal einfach die Spannung, das Interessante, für ein Jugend- oder Erwachsenenbuch reichen auf mehrere Seiten ausgewalzte Kinderdiskussionen mit Klein-Oskar zu solch einfachen Dingen wie "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" einfach nicht aus.

Für den Anspruch als Kinderbuch daher 3 Sterne, für Erwachsene ein klares FINGER WEG!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das muß man dem Autor unbedingt lassen: Mit seinen interessant formulierten Titeln zwingt er einen, in seine Bücher hineinzuschauen. Also habe ich auch dieses Buch wieder aufgeklappt, obwohl ich im Moment kein Kindergeschenk brauche. Das Anliegen des Autors, ein gutes Philosophiebuch für junge Leser zu schreiben, verdient allen Respekt und große Sympathie, allein, ich halte seinen Versuch für gescheitert. Immerhin ist dabei ein passables Buch für Berliner Kinder herausgekommen.

Wie in seinem ersten Buch für Philosophie-Einsteiger und Jugendliche Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise gibt es so eine Art Rahmenhandlung. Dort war es der launige Gang durch die Philosophiegeschichte und durch die Lebensgeschichte großer Denker, hier ist es der Spaziergang durch Berlin. Die eher nebensächlichen Philosophen-Biographien seines großen Bestsellers führten nach Meinung von Kritikern zwar auch erst einmal in den Wald, denn sie haben die Erwartungen der Titelfrage nicht eingelöst, waren aber kurzweilig.

Der Spaziergang durch Berlin und seine Geschichte dagegen ist für einen, der nicht aus der Stadt kommt oder sich nicht zufällig dafür interessiert, viel zu weit aus der Spur. Mal ehrlich: In welchem Jahr seines Lebens möchte ein Kind oder ein Jugendlicher etwas über den "berühmten Staudenzüchter Karl Förster" erfahren? Diese unfaßbar ab-wegige Detailinformation auf S. 90 und die inhaltlich und sprachlich plumpe Behauptung auf S. 23, daß es vor dem Urknall nur so einen "riesigen Klumpen" gegeben hätte, markieren beispielhaft die grundsätzliche Desorientierung des Autors in bezug auf seine Zielgruppe: Weite Teile der Hintergrundschilderungen und einige Mäanderungen der Gespräche mit Oskar interessieren jüngere Kinder nicht und weite Teile des philosophischen Inhaltes sind für ältere zu banal oder sprachlich reizlos. Als Kinderbuchautor den richtigen Ton zu treffen und nicht bemüht zu wirken, ist schon nicht leicht. Precht gelingt es vor allem nicht, für eine bestimmte Zielgruppe den Ton zu halten.

Wie soll man ein so gründlich mißglücktes Kinderbuch eines sympathischen und bejubelten Bestsellerautors bewerten? Nun, gerechterweise im Vergleich zum Orientierungswert des Besten. Das beste mir bekannte Buch des Genres ist Philosophie - Abenteuer Denken des britischen Philosophiedozenten Stephen Law. Vor dem Maßstab dieses Meisterwerkes läßt sich für den Versuch von Precht leider kaum mehr als ein Stern rechtfertigen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich (18 Jahre) gerne mal ein philosophisches Buch in die Hand nehme, dachte ich, "Warum gibt es alles und nicht nichts?" sei ganz interessant. Auch die Kapitelüberschriften wie "Verderben Belohnungen den Charakter?" und "Darf man Tiere essen?" ließen mich auf spannende Kommentare des Autors und auf ansprechende Texte aus verschieden Quellen und Blickwinkel freuen. Da hatte ich mich aber geirrt. Meiner Meinung nach ist das Philosophische in diesem Buch ziemlich plump und sehr simpel dargestellt. Auch die Sprache ist nicht sehr reizvoll und man liest das Buch mal eben nebenher. Ich bin momentan etwa bei der Hälfte des Buches und bisher ziemlich enttäuscht. Es sind zwar einige Aspekte genannt, die ich gerne mal genauer nachlesen würde, aber das eher in anderen Büchern und sonst wird einfach viel genannt, was einfach zu offensichtlich ist.
Fazit: Für ein Kind scheint es ein recht annehmbares Buch zu sein, aber für diejenigen, die wirklich etwas Gutes über Philosophie lesen wollen, ist davon abzuraten, dieses Buch zu lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Schon besser gelesen
Wirklich nur für anspruchsvolle Kinder oder Erwachsene, die immer schon einmal Kinderfragen auf philosophische Weise beantwortet haben wollen. Wenig lesenswert.
Vor 12 Tagen von jennifer friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen für junge Leser
bas Buch ist gut geeignet für junge Leser, die etwas zum Denken wollen.
Mein Sohn hat sehr gern gelesen
Empfehlenswert
Vor 1 Monat von kuseyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum gibt es alles und nicht nichts
Warum gibt es alles und nicht nichts!

Es ist sehr leicht zu lesen und verständlich für jedermann
Danke es hat mir sehr gut gefallen
Vor 1 Monat von Margaret Fuller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sPrecht über Alles
R.D. Precht versteht es immer wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen, ihn mitzunehmen....auf seinen Weg in die Philosophie. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ralph Franzewitz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Weder Kinder noch sonstwem-Buch
Ich weiß nicht welche Zielgruppe der Autor mit dem Buch ansprechen wollte. Aber ich bin der Meinung, dass es weder für Kinder noch sonstwem nützlich ist. Nach ca. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zozo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Liebesbeweis auch noch an Berlin
Für Groß und Klein geeignet, macht Lust auf mehr und auf Berlin.Besonders die Geschichte um Fairnes und Unfairnes eignet sich sehr gut zum Weitererzählen!
Vor 3 Monaten von Stefan Ludwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst die Nummer 1 in den charts
Precht gibt auf jeder Seite allgemeinverständlich Denkanstöße.
Werde es auch als "Nachschlagewerk" benutzen und als Argumentationshilfe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Wolfgang Zellhorst veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert
das cd enthält viele wiederholungen aus vorausgegangenen Bücher. Der Stimmer der Junge klingt als ob er ein erkältung hat und nicht angenehm anzuhören.
Vor 6 Monaten von anralama veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geschichtsverklitterung
Meine Tochter (12) hat sich dieses Hörbuch gewünscht. Gleich kam sie mit der Frage: "War es so, dass in der DDR alle fast den gleichen Gehalt erhalten haben? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Joli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine schöne Lektüre nicht nur für Kinder
Seit wir das Buch haben, verlangen meine Kinder, allen voran mein 8 jähriger Sohn, jeden Abend nach ein bis zwei Kapiteln aus R.D. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Phthalimid veröffentlicht
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