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Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie [Gebundene Ausgabe]

Richard David Precht
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. November 2011
Richard David Precht erklärt seinem Sohn Oskar die Welt

Kinder, sagt man, sind die wahren Philosophen. Sie haben eine unbändige Neugier, und ihre Fragen bringen die Erwachsenen oft ins Grübeln. Wie erklärt man Kindern die Welt? Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat mit seinem Sohn Oskar einen Sommer lang Spaziergänge durch Berlin gemacht: in den Zoo, auf den Fernsehturm, ins Naturkundemuseum oder zur Synagoge, und hat ihm dabei auf viele seiner Fragen geantwortet. „Bin ich wirklich ich?“, „Darf man Tiere essen?“ oder „Warum haben Menschen Sorgen?“. Auf spielerische Art und Weise und mit vielen Geschichten zeigt Precht den Kindern unsere Welt und hilft ihnen, sie besser zu verstehen. Nach „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ nun das Buch zur Philosophie für alle jungen Menschen, die es genauer wissen wollen!


Hinweise und Aktionen

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Wird oft zusammen gekauft

Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie + Liebe: Ein unordentliches Gefühl + Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
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Produktinformation


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein tolles Buch." (Markus Lanz)

“Genau das richtige Buch für alle Denker ab 8 Jahre.” (BRIGITTE)

„Ein Buch, das nicht nur Kindern hilft, die Welt ein wenig besser zu verstehen. Bezaubernd klug!“ (Emotion)

Über den Autor

Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und war fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem kognitionspsychologischen Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Schulpädagogik. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Mit seinem Philosophiebuch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?", das seit fünf Jahren auf der Sachbuch-Bestsellerliste steht, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", "Die Kunst, kein Egoist zu sein" und "Warum gibt es alles und nicht nichts?" waren große Bestsellererfolge. Als Honorarprofessor lehrt er Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Seit September 2012 moderiert er die ZDF-Philosophiesendung "Precht".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wirklich NUR für Kinder 29. November 2011
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Warum gibt es alles und nicht nichts" ist das neue, gerade einmal rund 200 Seiten starke Buch von Richard David Precht und dieser "Ausflug in die Philosophie" ist meiner Meinung nach wirklich nur für Kinder geeignet und daher werde ich es auch so bewerten: Als Kinderbuch...

Kurz zu Struktur und Inhalt:
Precht schreibt dieses Buch neben einer kurzen Einleitung über drei Kapitel ("Ich & Ich", "Das Gute & ich", "Mein Glück & ich") mit mehreren Unterkapiteln auf der Basis von Diskussionen mit seinem eigenen Sohn Oskar. Sein Ziel dabei ist es, die neugierigen "Kinderfragen" zu philosophischen Themen, wie dem Sinn des Lebens, der Moral oder des Glücks, kindgerecht und verständlich zu beantworten.

Jede dieser Fragen - darunter zum Beispiel als erste die Titelfrage des Buches, die, wie Precht findet, "wahrscheinlich [...] die älteste Frage der Philosophie überhaupt" ist, wird an einem Ort in Berlin diskutiert - dem Zoo, einem Museum oder einem Park - und jedes Unterkapitel wird eingeleitet durch eine kleine Beschreibung dieses Ortes. Anschließend folgt die Diskussion mit seinem Sohn, die durch einige Hintergrundinformationen aus der Geschichte oder aus Verhaltensstudien unterbrochen wird, und jedes Unterkaptiel endet mit einer kurz zusammengefassten philosophischen Erkenntnis und einer neuen Frage, die dann im Folgekapitel behandelt wird.

Ortsbeschreibung, Dialog mit dem Sohn, Hintergrundinformation und Erkenntnis sind jeweils durch unterschiedliche Schriftarten von einander abgegrenzt, was ich bei einem Sachbuch für Kinder durch die Wiedererkennbarkeit eines immer wiederkehrenden inhaltlichen Elements ganz ansprechend finde.

Auch die Sprache ist kindgerecht einfach gehalten.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das muß man dem Autor unbedingt lassen: Mit seinen interessant formulierten Titeln zwingt er einen, in seine Bücher hineinzuschauen. Also habe ich auch dieses Buch wieder aufgeklappt, obwohl ich im Moment kein Kindergeschenk brauche. Das Anliegen des Autors, ein gutes Philosophiebuch für junge Leser zu schreiben, verdient allen Respekt und große Sympathie, allein, ich halte seinen Versuch für gescheitert. Immerhin ist dabei ein passables Buch für Berliner Kinder herausgekommen.

Wie in seinem ersten Buch für Philosophie-Einsteiger und Jugendliche Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise gibt es so eine Art Rahmenhandlung. Dort war es der launige Gang durch die Philosophiegeschichte und durch die Lebensgeschichte großer Denker, hier ist es der Spaziergang durch Berlin. Die eher nebensächlichen Philosophen-Biographien seines großen Bestsellers führten nach Meinung von Kritikern zwar auch erst einmal in den Wald, denn sie haben die Erwartungen der Titelfrage nicht eingelöst, waren aber kurzweilig.

Der Spaziergang durch Berlin und seine Geschichte dagegen ist für einen, der nicht aus der Stadt kommt oder sich nicht zufällig dafür interessiert, viel zu weit aus der Spur. Mal ehrlich: In welchem Jahr seines Lebens möchte ein Kind oder ein Jugendlicher etwas über den "berühmten Staudenzüchter Karl Förster" erfahren? Diese unfaßbar ab-wegige Detailinformation auf S. 90 und die inhaltlich und sprachlich plumpe Behauptung auf S.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Da ich (18 Jahre) gerne mal ein philosophisches Buch in die Hand nehme, dachte ich, "Warum gibt es alles und nicht nichts?" sei ganz interessant. Auch die Kapitelüberschriften wie "Verderben Belohnungen den Charakter?" und "Darf man Tiere essen?" ließen mich auf spannende Kommentare des Autors und auf ansprechende Texte aus verschieden Quellen und Blickwinkel freuen. Da hatte ich mich aber geirrt. Meiner Meinung nach ist das Philosophische in diesem Buch ziemlich plump und sehr simpel dargestellt. Auch die Sprache ist nicht sehr reizvoll und man liest das Buch mal eben nebenher. Ich bin momentan etwa bei der Hälfte des Buches und bisher ziemlich enttäuscht. Es sind zwar einige Aspekte genannt, die ich gerne mal genauer nachlesen würde, aber das eher in anderen Büchern und sonst wird einfach viel genannt, was einfach zu offensichtlich ist.
Fazit: Für ein Kind scheint es ein recht annehmbares Buch zu sein, aber für diejenigen, die wirklich etwas Gutes über Philosophie lesen wollen, ist davon abzuraten, dieses Buch zu lesen.
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67 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Minnie
Format:Gebundene Ausgabe
'Man sagt oft, Kinder seien die wahren Philosophen. Sie sind neugierig und wollen alles ganz genau wissen. Deshalb sind Kinderfragen oft etwas sehr Ähnliches wie Erwachsenenfragen. Nur eben meist spontaner. lustiger und ehrlicher. Kinder wissen nämlich meistens, dass sie vieles nicht wissen, wogegen Erwachsene immer glauben sie müssten auf alles eine Antwort haben. Vermutlich deshalb weil sie glauben man hielte sie für dumm und dumm will natürlich keiner sein. Erwachsene genauso wenig wie Kinder. Dabei sind vorallem die Menschen dumm die glauben das sie alles wüssten ..'

Das Herr Precht und sein Sohn für ihre vielen philosophischen Gespräche die Stadt Berlin ausgesucht haben erfahren wir schon auf dem Klappentext deshalb fange ich ersteinmal damit an das Herr Precht dieses Buch auch für (Kinder) bzw. Jugendliche geschrieben hat und man erkennt es auch sofort an seiner leichten Sprache was aber nicht bedeutet das es lahm für Erwachsene geschrieben ist im Gegenteil man bekomment Geschichtliches und Fakten leicht und amüsant verpackt erzählt. Vor allem gefielen mir die Konversationen zwischen Precht und seinem Sohn Oskar in denen man sehen kann wie ein (sein) Kind denkt und sich Dinge vorstellt. Besonders toll finde ich am Schluss jedes Kapitiles die Einsicht der beiden Entdecker zu dem jeweiligen gefragten Thema.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen für besonders Jugendliche aber auch für Erwachsene die keine schwere Kost an Phliosophischen Bücher haben möchten sondern eher amüsant mit Herrn Precht und seinen Sohn Einsichten durch die Philosophie finden möchten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Schon besser gelesen
Wirklich nur für anspruchsvolle Kinder oder Erwachsene, die immer schon einmal Kinderfragen auf philosophische Weise beantwortet haben wollen. Wenig lesenswert.
Vor 1 Monat von jennifer friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen für junge Leser
bas Buch ist gut geeignet für junge Leser, die etwas zum Denken wollen.
Mein Sohn hat sehr gern gelesen
Empfehlenswert
Vor 2 Monaten von kuseyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum gibt es alles und nicht nichts
Warum gibt es alles und nicht nichts!

Es ist sehr leicht zu lesen und verständlich für jedermann
Danke es hat mir sehr gut gefallen
Vor 2 Monaten von Margaret Fuller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sPrecht über Alles
R.D. Precht versteht es immer wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen, ihn mitzunehmen....auf seinen Weg in die Philosophie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ralph Franzewitz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Weder Kinder noch sonstwem-Buch
Ich weiß nicht welche Zielgruppe der Autor mit dem Buch ansprechen wollte. Aber ich bin der Meinung, dass es weder für Kinder noch sonstwem nützlich ist. Nach ca. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Zozo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Liebesbeweis auch noch an Berlin
Für Groß und Klein geeignet, macht Lust auf mehr und auf Berlin.Besonders die Geschichte um Fairnes und Unfairnes eignet sich sehr gut zum Weitererzählen!
Vor 4 Monaten von Stefan Ludwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst die Nummer 1 in den charts
Precht gibt auf jeder Seite allgemeinverständlich Denkanstöße.
Werde es auch als "Nachschlagewerk" benutzen und als Argumentationshilfe. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wolfgang Zellhorst veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert
das cd enthält viele wiederholungen aus vorausgegangenen Bücher. Der Stimmer der Junge klingt als ob er ein erkältung hat und nicht angenehm anzuhören.
Vor 7 Monaten von anralama veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geschichtsverklitterung
Meine Tochter (12) hat sich dieses Hörbuch gewünscht. Gleich kam sie mit der Frage: "War es so, dass in der DDR alle fast den gleichen Gehalt erhalten haben? Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Joli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine schöne Lektüre nicht nur für Kinder
Seit wir das Buch haben, verlangen meine Kinder, allen voran mein 8 jähriger Sohn, jeden Abend nach ein bis zwei Kapiteln aus R.D. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Phthalimid veröffentlicht
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