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Warum gibt es alles und nicht nichts?: Ein Ausflug in die Philosophie Gebundene Ausgabe – 28. November 2011

3.7 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Mit seinem philosophischen Sachbuch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein tolles Buch." (Markus Lanz)

“Genau das richtige Buch für alle Denker ab 8 Jahre.” (BRIGITTE)

„Ein Buch, das nicht nur Kindern hilft, die Welt ein wenig besser zu verstehen. Bezaubernd klug!“ (Emotion)

"Precht ist ein kluger Kopf und das Buch wirklich toll." (Berliner Zeitung am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Bücher wie "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", "Liebe - ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" sind internationale Bestseller und wurden in insgesamt mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.



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Top-Kundenrezensionen

Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 29. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Warum gibt es alles und nicht nichts" ist das neue, gerade einmal rund 200 Seiten starke Buch von Richard David Precht und dieser "Ausflug in die Philosophie" ist meiner Meinung nach wirklich nur für Kinder geeignet und daher werde ich es auch so bewerten: Als Kinderbuch...

Kurz zu Struktur und Inhalt:
Precht schreibt dieses Buch neben einer kurzen Einleitung über drei Kapitel ("Ich & Ich", "Das Gute & ich", "Mein Glück & ich") mit mehreren Unterkapiteln auf der Basis von Diskussionen mit seinem eigenen Sohn Oskar. Sein Ziel dabei ist es, die neugierigen "Kinderfragen" zu philosophischen Themen, wie dem Sinn des Lebens, der Moral oder des Glücks, kindgerecht und verständlich zu beantworten.

Jede dieser Fragen - darunter zum Beispiel als erste die Titelfrage des Buches, die, wie Precht findet, "wahrscheinlich [...] die älteste Frage der Philosophie überhaupt" ist, wird an einem Ort in Berlin diskutiert - dem Zoo, einem Museum oder einem Park - und jedes Unterkapitel wird eingeleitet durch eine kleine Beschreibung dieses Ortes. Anschließend folgt die Diskussion mit seinem Sohn, die durch einige Hintergrundinformationen aus der Geschichte oder aus Verhaltensstudien unterbrochen wird, und jedes Unterkaptiel endet mit einer kurz zusammengefassten philosophischen Erkenntnis und einer neuen Frage, die dann im Folgekapitel behandelt wird.

Ortsbeschreibung, Dialog mit dem Sohn, Hintergrundinformation und Erkenntnis sind jeweils durch unterschiedliche Schriftarten von einander abgegrenzt, was ich bei einem Sachbuch für Kinder durch die Wiedererkennbarkeit eines immer wiederkehrenden inhaltlichen Elements ganz ansprechend finde.

Auch die Sprache ist kindgerecht einfach gehalten.
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4 Kommentare 94 von 107 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
'Man sagt oft, Kinder seien die wahren Philosophen. Sie sind neugierig und wollen alles ganz genau wissen. Deshalb sind Kinderfragen oft etwas sehr Ähnliches wie Erwachsenenfragen. Nur eben meist spontaner. lustiger und ehrlicher. Kinder wissen nämlich meistens, dass sie vieles nicht wissen, wogegen Erwachsene immer glauben sie müssten auf alles eine Antwort haben. Vermutlich deshalb weil sie glauben man hielte sie für dumm und dumm will natürlich keiner sein. Erwachsene genauso wenig wie Kinder. Dabei sind vorallem die Menschen dumm die glauben das sie alles wüssten ..'

Das Herr Precht und sein Sohn für ihre vielen philosophischen Gespräche die Stadt Berlin ausgesucht haben erfahren wir schon auf dem Klappentext deshalb fange ich ersteinmal damit an das Herr Precht dieses Buch auch für (Kinder) bzw. Jugendliche geschrieben hat und man erkennt es auch sofort an seiner leichten Sprache was aber nicht bedeutet das es lahm für Erwachsene geschrieben ist im Gegenteil man bekomment Geschichtliches und Fakten leicht und amüsant verpackt erzählt. Vor allem gefielen mir die Konversationen zwischen Precht und seinem Sohn Oskar in denen man sehen kann wie ein (sein) Kind denkt und sich Dinge vorstellt. Besonders toll finde ich am Schluss jedes Kapitiles die Einsicht der beiden Entdecker zu dem jeweiligen gefragten Thema.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen für besonders Jugendliche aber auch für Erwachsene die keine schwere Kost an Phliosophischen Bücher haben möchten sondern eher amüsant mit Herrn Precht und seinen Sohn Einsichten durch die Philosophie finden möchten.
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Format: Gebundene Ausgabe
In bester Umgebung für Kinder, die Monster nicht nur gruselig, sondern eben auch spannend findet, setzt Richard David Precht zur Erläuterung von philosophischen Grundfragen an. Nicht wahllos und nicht einfach so, sondern durchaus aufeinander aufbauend, führt eine Frage zur Nächsten. Von der großen des Titels, warum es alles gibt und nicht nichts abgeleitet startet das Buch eigentlich mit der Frage, warum es 'mich gibt'.

Dies alles führt Precht für und mit seinem Sohn Oskar aus. In einfacher, durchaus kindgerechter (manchmal leicht übertrieben zu kindgerecht), Erwachsene aber weder langweilender noch abschreckender Sprache führt Precht das aus, was er sicherlich mit am Besten kann. Komplexe Sinnfragen und philosophische Zusammenhänge einfach im Plauderton erläutern. Wobei 'Erläutern' res durchaus besser trifft als 'Erklären', denn in der Natur der Sache liegt angelegt, dass es letzte Antworten und umfassende Erklärungen auf die meisten der philosophischen Grundfragen des Lebens nicht gibt.

Wie er aber die Kurve zieht von der Frage, warum es 'mich' gibt über die dann daraus ganz einfach resultierende Frage, was alles bei der Namensgebung mitschwingt (und wie diese Namen auch eine innere Füllung ins ich tragen) legt er am Beispiel der Ratte durchaus auch überraschend dar. Selektive Wahrnehmung (das 'Gorilla Experiment') führt zu der Frage, wer das eigentlich ist, dieses 'Ich', wenn objektive Wahrnehmungen kaum möglich sind.

Welch einfachen Effekt Spiegel auf Diebe haben, auch solchen oft kaum gestellten Fragen geht Precht mit seinem Sohn nach, wie auch die Moral (sitzt die im Gehirn?
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