oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Warum es funkt - und wenn ja, bei wem: Wie die Persönlichkeit unsere Partnerwahl beeinflusst
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Warum es funkt - und wenn ja, bei wem: Wie die Persönlichkeit unsere Partnerwahl beeinflusst [Taschenbuch]

Helen Fisher
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (7. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426783266
  • ISBN-13: 978-3426783269
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was sagt die Partnerwahl über die eigene Persönlichkeit aus? Anthropologin und Bestsellerautorin Helen Fisher beschreibt anschaulich und fundiert, warum manche Menschen füreinander bestimmt sind und andere nicht, und sie erklärt, wie wir dieses Wissen erfolgreich bei der Partnersuche umsetzen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(14)
(11)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bestseller unter neuem Titel 25. Februar 2011
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
"Die vier Typen der Liebe. Wer zu wem passt und warum" heißt ein Buch, das ich zu Beginn 2010 rezensiert habe. Dass ich bei "Warum es funkt - und wenn ja, bei wem. Wie die Persönlichkeit unsere Partnerwahl beeinflusst" schon nach wenigen Zeilen das dumpfe Gefühl hatte, den Inhalt bereits zu kennen, beruhigt mich ungemein. Offenbar bleibt doch mehr hängen, als ich manchmal denke. Obwohl bei den bibliographischen Angaben nichts darauf hinweist, ist es 1:1 das gleiche Buch. Also las ich die damalige Rezension und überlegte mir, ob ich es noch immer mit vier Sternen bewerten würde. Und ich kam zum Schluss, dass ich sogar deren fünf vertreten könnte, wenn ich meine Ansprüche an wissenschaftliche Beweisführungen etwas herunterschraube.

Zu meinem gespaltenen Verhältnis gegenüber Büchern wie diesem, stehe ich noch immer. Denn einerseits erliege ich der Faszination einfacher Typisierungen, andererseits stoßen mir allzu saloppe Verkürzungen auf. Wenn der Klappentexter die Autorin als eine der weltweit bekanntesten Expertinnen zum Thema Liebe bezeichnet, suggeriert er damit, "bekannt" und "anerkannt" würden sich in der Bedeutung nicht groß unterscheiden. Aber anerkannte Neurowissenschaftler sind bei der Einteilung von Menschen in verschiedenen Persönlichkeitstypen doch wesentlich zurückhaltender als Helen Fisher. Jedenfalls würden sie kaum schreiben, dass sich Dopamin den Entdeckern, Serotonin den Gründern, Testosteron den Wegbereitern und Östrogen den Diplomaten zuordnen lässt.

Die an der Rutgers University lehrende Anthropologin wurde eines Tages angefragt, ob sie als wissenschaftliche Beraterin eines großen Dating-Unternehmen tätig sein wolle. Und wahrscheinlich nahm sie die Einladung nicht nur wegen des Honorars an, sondern fühlte sich auch magisch von der großen Datenbank angezogen. Denn so leicht kommt ein Wissenschaftler nicht dazu, 40'000 Teilnehmer zu befragen, um seine eigenen Theorien zu überprüfen. Da es sich nicht um eine überarbeitete und aktualisierte Ausgabe von "Die vier Typen der Liebe" handelt, bleibt aber offen, ob Helen Fisher ihre Studien den Fachkollegen inzwischen detailliert vorgestellt hat. Daher muss der Leser einfach glauben, dass Helen Fishers Setting und ihre Auswertungen den Anforderungen empirischen Forschung genügen.

Obwohl oder gerade weil die Beweisführung ihrer Thesen populärwissenschaftlichen Charakter haben, ist die Lektüre faszinierend, wozu natürlich auch der Persönlichkeitstest im zweiten Kapitel beiträgt. Wer zu den 52 Aussagen über die eigene Persönlichkeit Stellung bezieht, kann danach einfach auswerten, ob er eher zu den Entdeckern, Gründer, Wegbereitern oder Diplomaten gehört. Aber wenn Helen Fisher sich schon gerne auf die Neurowissenschaften beruft, hätte sie ihre Leser vor Testbeginn zumindest darauf aufmerksam machen müssen, wie stark Selbst- und Fremdeinschätzung bei bestimmten Themen auseinanderklaffen und welche Methoden es gibt, die Fehlerquote wenigstens teilweise einzuschränken. Aber ich stimme der Autorin zu, dass solche Tests Anhaltspunkte zum eigenen Persönlichkeitstyp geben können, falls man beim Ausfüllen nicht allzu sehr an seine Karriere, den Chef oder Wunschpartner denkt. In meinem Fall hielten sich die Korrekturen in engen Grenzen, als ich meine eigene Einschätzung mit denen verglich, die andere von mir machten.

Wer seinen Persönlichkeitstyp kennt, kann nach einem Übergangskapitel, in dem die Typenlehre historisch verteidigt wird, erfahren, zu welchen Verhaltensmustern sein Typ neigt. Den meisten Lesern wird es allerdings schwer fallen, sich der selektiven Wahrnehmung entziehen zu können. Und viele werden es wahrscheinlich so handhaben, dass sie zuerst im Anhang nachschauen, welcher Typ am besten zu ihnen passt. Weil die Autorin sicher nichts dagegen hätte und ein solches Vorgreifen die Lektüre des Buches spannender macht, möchte ich dies sogar empfehlen.

Mein Fazit: Wie weit die Forschungsarbeiten der Autorin auch wissenschaftlichen Kriterien genügen, wird sich zeigen, wenn sie in detaillierter Form in Fachpublikationen erscheinen. Immerhin kann Helen Fisher dank ihrer Beratungstätigkeit für ein Dating-Unternehmen auf so viele Daten zurückgreifen, dass ihre Hauptaussagen wahrscheinlich zutreffen. Jedenfalls hat mich die Lektüre ihres Buches sehr viel mehr überzeugt als die Werke von Autoren, die vorwiegend ihrer eigenen Beobachtungsgabe vertrauen oder ihr ideologisches Menschenbild mit angelesenen Versatzstücken aus den Neurowissenschaften legitimieren wollen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Langweilig 20. Mai 2012
Von T_O_M
Von Amazon bestätigter Kauf
langweilig geschrieben, auf die Frage "Warum es funkt und wenn ja, bei wem " findet man in diesem Buch kein Antwort, womöglich muss man das Buch ein zweites Mal lesen aber das werde ich mir nicht antun...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de