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Warum französische Kinder keine Nervensägen sind: Erziehungsgeheimnisse aus Paris Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Mosaik (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442392454
  • ISBN-13: 978-3442392452
  • Originaltitel: Bringing Up Bébé / French Children Don't Throw Food
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3,6 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Französische Kinder essen bei Tisch drei Gänge und lassen Erwachsene ausreden. Wie klappt das? Die amerikanische Autorin Pamela Druckerman hat nach Antworten gesucht." (Der Spiegel)

"Hätte man dieses tolle Buch bloß früher gelesen!" (Stern)

"Ein witziger Erziehungsratgeber." (Elle)

"Französische Kinder werfen nicht mit Essen, sagen immer höflich Bonjour und lassen ihre Mütter in Ruhe. Warum? Die Amerikanerin Pamela Druckerman kennt die Antwort." (Emma)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pamela Druckerman studierte Internationale Beziehungen an der Columbia University und arbeitet mittlerweile als freiberufliche Journalistin. Davor war sie Redakteurin bei The Wall Street Journal und schrieb für The New York Times, The Washington Post und Marie Claire. Sie lebt mit ihrem englischen Ehemann und ihren drei Kindern in Paris.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Gander am 30. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was eindeutig für das Buch spricht: es ist gut lesbar und witzig geschrieben. Dass die Autorin die sogenannten "Helikopter Eltern" kritisiert, gefällt mir auch. In unserer Gesellschaft wird eindeutig zuviel um Einzelkinder herumgetanzt und Mütter werden verunsichert weil hinter jedem nicht pädagogischen Spielzeug, fastfood,hinter jeder Strafpredigt...eine Gefahr der lebenslangen Schädigung lauert, wenn man Fachleuten glaubt.
Ich gebe zu, dass ich einiges anderes gemacht hätte, hätte ich die Ernährungstipps von Frau Druckermann schon vorher gelesen. Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass ich dank des österreichischen Karenzsystems zwei Jahre daheim bleiben konnte - meine 2 Töchter haben sich dabei nicht zu Egomaninnen entwickelt- und auf "stichelnde Schwiegermütter" was die Figur der Frau nach der Geburt angeht, kann ich gern verzichten. Die Frage des Gynäkologen nach dem Beckenboden mit den Worten "Ist Monsieur zufrieden?" ist in meinen Augen eine himmelsschreiende Frechheit und Stimmung gegen das Stillen zu machen halte ich für verantwortungslos. Eine Freundin aus Belgien (ähnliches System wie Frankreich) hat nach drei Monaten unter Tränen abstillen müssen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Darum beneide ich sie nicht.Schön, frei und voll natürlicher Autorität sind die Französinnen also... ich gestatte es mir, nicht perfekt zu sein, das tut mir gut. Ich messe die Fortschrittlichkeit einer Gesellschaft nicht daran, ab wann die Frauen perfekt gestylt ihr altes Leben zurück nehmen können und ihre Kinder ausgebildeten Fachkräften überlassen. Es hat sich noch niemand vor dem Tod gewünscht, mehr Zeit im Büro und weniger mit den Kindern verbracht zu haben!
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93 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lieschen am 16. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen aber hier kann ich nicht anders. Ich bin französin und habe eine Tochter die in Frankreich im Kindergarten und erste Klasse gegangen ist. Wir sind nach Deutschland gezogen um ein Kinderfreundliches Land zu finden.
Versteht mich nicht falsch, es gibt sowohl in Frankreich als in Deutschland gute und schlechte Seiten. Aber in Deutschland ist der Erziehungsansatz seit einigen Jahren generell ganz vernünftig und ich finde es schade dass wir es immer wieder in Frage stellen und so sehr dem französischen System nacheiefern der wirklich alles andere als perfekt ist. Französische Mütter sind bei weitem nicht alle schlank und gut gestylt. Aber ja die meisten gehen nach 3 Monaten wieder arbeiten. Für viele ist es gut so weil sie es auch gar nicht anders kennen und oftmals geht es auch aus finanziellen Gründen nicht anders.
Die Kinder schreinen zwar besser erzogen zu sein doch zu welchem Preis? Ich habe viele französische Freundinnen und wenn ich mitbekomme wie sie den Kindern Ohrfeigen geben, teils ständig nur anbrüllen und Keinkinder einfach (manchmal weit mehr als eine Stunde) schreien lassen ohne zu reagieren finde ich es nicht erstrebenswert. Meine Tochter darf auch nicht alles und im übrigen bleibt auch sie im Restaurant brav sitzen aber sie soll nicht "funktionnieren" wie ein kleiner braver "Soldat" sondern darf einfach auch mal Kind sein. Zwischen typischer französischer Erziehung und Schulsystem bleibt in Frankreich wenig Platz fürs Kind sein. Ich kenne viel mehr Franzosen als Deutsche die als Erwachsene an mangeldem Selbstbewusstsein leiden und bei denen das Verhältnis zu den Eltern nicht sehr gut ist.
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163 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elle Woods 2010 am 28. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Selten hat mich ein Buch derart bewegt - deshalb kann ich meine Meinung auch nicht für mich behalten und schreibe diese Rezension. Meine beiden Söhne (2 und 6 Jahre) wachsen so auf, wie ich als Kind aufwuchs: tendenziell eher streng erzogen, aber mit ebenso viel Liebe und Freiheit zum Ausgleich. Wir als Eltern geben den Rahmen vor (hier bringt das Buch also wirklich keine bahnbrechende Neuigkeit) und meine Kinder wissen sehr wohl, zu welchen Punkten eine Null-Toleranz-Politik verfolgt wird und wo wir situativ auch mal die Zügel etwas lockerer lassen. Obwohl die beiden im deutschen Vergleich wohl als "wohlerzogen" gelten, testen sie die ein oder andere Grenze auch gerne mal aus und "nerven" und fordern mich damit. Meine gelegentlichen Klagen darüber und die Spiegel-Rezension veranlassten dann meine Schwiegermutter, mir dieses Buch unter den Weihnachtsbaum zu legen.
Innerhalb der Feiertage habe ich das Buch nun ausgelesen und positives wie negatives zu berichten:
Das Buch hat mir vor Augen geführt, dass unsere Erziehung teilweise sehr "französisch" ist und unsere Strenge in manchen Dingen absolut gerechtfertigt ist. Wie schön. Und darüber hinaus bin ich froh und dankbar, dass wir in vielen Dingen absolut unfranzösisch handeln. Auch wenn meine Kinder nicht auf Zuruf und an jedem Tag gleich "funktionieren" und ich deshalb hin und wieder genervt sein werde.
Nun zu den Punkten, die mich wirklich verärgern: 1. empfinde ich das so hochgelobte Frauenbild als indiskutabel.
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