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Warum französische Frauen nicht dick werden: Das Geheimnis genussvollen Essens Taschenbuch – 17. September 2013

4 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mireille Guiliano war die Präsidentin von Clicquot, Inc., und die Sprecherin für Champagne Veuve Clicquot in den USA. Als gebürtige Französin lebt sie seit vielen Jahren in den USA. Sie reist regelmäßig nach Europa und Asien und spricht mehrere Fremdsprachen, einschließlich deutsch. Ihr Buch »Warum französische Frauen nicht dick werden« war ein internationaler Bestseller.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORWORT
Als ich Warum französische Frauen nicht dick werden schrieb, ließ sich das wirklich noch behaupten. Für die jüngeren französischen Frauen gilt es nicht mehr ganz so. Ich arbeitete damals für LVMH, war Präsidentin und CEO von Clicquot und hatte noch kein einziges Buch veröffentlicht. Als mein Verleger dann von einer ersten Auflage von 100000 Exemplaren sprach (was, wie man mir versicherte, im Buchgeschäft eine aus-nehmend hohe Zahl sei, besonders für einen Erstlingsautor), sagte ich: "Vergessen Sie da nicht eine Null?" Sie lachten, aber es war mir durchaus ernst. Und wer hätte tatsächlich vorausgesagt, dass der Verlag nach der ersten Million verkaufter Exemplare eine ganzseitige Anzeige in der New York Times schalten würde? Wer hätte sagen können, dass mein Buch in neununddreißig Sprachen übersetzt, in vielen Ländern ein Bestseller werden und in den USA, England, Irland und Australien bis auf Platz eins klettern würde? Das Buch und die in ihm angesprochenen Themen stießen bei den Lesern auf ein großes Echo und sind heute umso wichtiger.
So befriedigend es sein mag zu wissen, dass ich vielen Menschen geholfen habe, ihrem Leben eine Wende zu geben, so sehr hat dieses Buch auch mein eigenes Leben verändert. Als junger Mensch träumte ich davon, Schriftstellerin zu werden, doch dann zog ich nach Amerika und das Englische ist nicht meine Muttersprache. Es war nicht einmal meine zweite Sprache. Und davon einmal abgesehen: Wer hat schon das Selbstvertrauen, sich einfach so zu einem Schriftsteller oder einer Schrift-stellerin zu erklären? Ich nicht. Damals nicht. Aber ich hatte immer schon gut Geschichten erzählen können, und in Warum französische Frauen nicht dick werden erzähle ich den Lesern meine eigene Geschichte und lasse sie an den Gedanken und Erfahrungen teilhaben, die mein Leben bestimmen. Ich verrate ihnen Vorgehens-weisen und Tricks, die funktionieren, glaube an den Genuss, den uns das Essen bereitet, und eröffne ihnen einen zutiefst positiven Zugang zu seinen Freuden.
Et voilà. Ein Jahr nach der Veröffentlichung war klar, dass das Buch und seine Welt ein Eigenleben gewonnen hatten, das nicht mehr mit meinem Angestelltendasein in Einklang zu brin--gen war. Und dann, nicht lange nachdem der Erfolg klar war, flog ich wieder einmal zurück nach Frankreich und schrieb als Berufs-angabe "Autorin" statt "leitende Angestellte") auf die Einreisepapiere. Es war ein sehr befriedigender und bedeutender Augenblick für mich: Ich war zu einer Schriftstellerin geworden. Drei weitere Bücher folgten, zwei sind unterwegs.
Seit acht Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich keine Zuschriften von meinen Lesern bekommen habe. Ich habe zum Beispiel noch regelmäßig Kontakt zu einer jungen Mutter aus dem mittleren Westen, die vor Jahren in einem meiner Vorträge war. Hier ist ein Teil ihrer langen Email:
"Ich hoffe, es geht Ihnen gut, und erinnere ich mich richtig, dass Sie ein weiteres Buch schreiben wollten? [ ] Wie ich festzustellen beginne, profitiert meine Familie wirklich von der Lebensweise, die Sie mir mit Ihren Büchern nahegebracht haben. Meine Kinder sind so gesund und wollen absolut nichts mehr mit all dem Junkfood überall zu tun haben. Mir ist es gelungen, Ihren Lebensstil zum Lebensstil der ganzen Familie zu machen was durchaus nicht immer leicht war , aber wir haben keine kleinen Zwischendurch-Snacks mehr im Haus. Auch was ich meinen Jungs mit in den Kindergarten gebe (sie haben gerade angefangen!) ist eine Herausforderung. Wir alle trinken Wasser, essen Naturjoghurt und es gibt keine Tiefkühlmahlzeiten mehr. Oh, und sie wollen Lauch, Brokkoli und Obst! Das ist wirklich etwas, worauf ich stolz bin: dass sie den Wochenmarkt besser kennen als den Supermarkt und keine Fertig-gerichte mehr anrühren, egal, wie hungrig sie sind."
Mein kleines Buch mag nicht so zeitlos sein wie das kleine Schwarze, aber es ist noch au courant und hilft Frauen in der ganzen Welt.
So vielen Frauen ich d


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mireille Guiliano versucht mit diesem Buch, französische Lebensart zu übermitteln, was ihr in meinen Augen auch ganz gut gelungen ist. Wie bekannt, ist dies kein Diät-Buch, obwohl es auch ein paar leichte Rezepte beinhaltet, sondern die Autorin versucht, zu vermitteln, wie man auch ohne Diät ein paar Pfunde verlieren kann, denn eine Diät frustet, macht mürrisch und steigert den Heißhunger auf Verbotenes - so meine Erfahrung.
Vieles ist natürlich nicht neu, daß Obst und Gemüse gesund sind zum Beispiel oder daß man sich mehr bewegen soll. Zudem werden für meinen Geschmack die einzelnen Lebensmittel zu umfangreich beschrieben. Doch trotzdem konnte ich mir den ein oder anderen Tipp von ihr abgucken, zum Beispiel in einem Restaurant nicht immer gleich zum Brot zu greifen, das ja meistens als erstes auf dem Tisch steht. Nach und nach habe ich mir auch angewöhnt, meine Säfte mit immer mehr Wasser zu mischen und hierdurch leichtere Saft-Schorlen zu bekommen.
Dieses Buch empfiehlt auch keine komplette Ernährungs-Umstellung, sondern einfach, daß man bewußter und vor allem genußvoller essen soll. Kein schlechtes Gewissen mehr wegen einem Stück Schokolade oder ein paar Kartoffelchips am Sonntagnachmittag auf dem Sofa oder einem abendlichen Cocktail - nur eben alles in Maßen und mit Genuß. Ob die Französinnen tatsächlich so leben und deshalb nicht zunehmen, bezweifle ich zwar etwas, aber ich freue mich darauf, mich beim nächsten Stück Edelbitterschokolade wie eine Französin zu fühlen. Dafür Danke, Mireille!
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Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 11. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Entdeckt hatte ich es beim Stöbern hier bei Amazon, weil ich mal wieder total unzufrieden mit mir war. Natürlich sprach mich der reißerische Titel sofort an. Dass französische Frauen nicht dick werden, wusste ich bis dahin nicht, aber es klang sehr vielversprechend. Natürlich wird in diesem Buch kein absolutes Geheimnis offenbart. Eigentlich sollten die Tricks der Französinnen jedem bekannt sein. Bzw. sind sie allen bekannt, bis sie anfangen sich mit Diäten zu kasteien.

Zuerst erwähnt die Autorin, dass sich dieses Buch hauptsächlich an Frauen wendet, die nicht mehr als 10 kg Übergewicht haben. Das kann ich bestätigen. Für Menschen mit 20, 30 oder 40 Kilo zu viel können diese kleinen Tricks auch hilfreich sein, doch werden sie nicht innerhalb der veranschlagten vier Monate ihr Traumgewicht erreichen.

Gut, an mancher Stelle ist das Buch etwas widersprüchlich. Z. B.: "Bewahren Sie diesen Kuchen nicht im Kühlschrank auf." Und schon eine halbe Seite später: "Im Kühlschrank hält der Kuchen mehrere Tage." Oder: "Verzichten Sie auf nichts und machen Sie keine Diät." Aber: "Verbringen Sie das erste Wochenende indem Sie alle 3 Stunden eine Tasse Lauchsuppe trinken." (Frei zitiert.) Aber diese Widersprüche sind rar gesäht und ich sehe gern darüber hinweg, denn die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil bei dem ich irgendwie das Gefühl habe, kichernd mit einer Freundin zusammen zu sitzen. Sie schafft es, einen zu animieren, sich bevorzugt leichter Kost zuzuwenden und es auch zu genießen. Besonders gefallen mir auch die Geschichten aus ihrer Kindheit und Jugend.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Joie de vivre", Lebenslust als Mittel gegen zu viele Pfunde. Kann das funktionieren? Fragte ich mich als diätgeschädigtes Moppel-Ich mit Hang zum Horten unzähliger Abspeckliteratur von A wie Atkins bis Z wie Zuckerknacker.
„Warum französische Frauen nicht dick werden" ist ein Antidiätbuch, denn Diäten machen dick. Verbote, egal welcher Art lassen nach überstandenem Boykott unserer Lieblingsspeisen Heißhunger entstehen, und schon sind wir Opfer des Jo-Jo-Effektes.
Es geht darum, Essen neu zu entdecken, so wie einst Kolumbus Amerika entdeckte.
Genießen lernen, heißt die Devise. Qualität vor Quantität. Frische saisonale Produkte, der Besuch auf dem Wochenmarkt, der gleichzeitig als Fitnesstraining nebenbei taugt, natürlich zu fuß, sind nur einige einfache Änderungen des Lebensstils. Lieber ein Stück hochwertige Schokolade, als die billigste aus dem Supermarkt, die viel zu süß ist. Slow food statt Fast food. Dass Ganze ist natürlich nicht neu, und auch kein Allheilmittel. Aber ein wunderbarer Weg die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen, den gesunden Menschenverstand wiederzuentdecken, ein sinnlicher Weg, den Körper zu nähren.
Eine Mischung aus persönlichen Anekdoten, Rezepten und der wunderbaren französischen Lebensart, gewürzt mit viel Humor laden ein, die Französin in sich zu entdecken. Die Pfunde werden sicher langsam schwinden, aber dauerhaft, und das bei Champagnerlaune.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf dieses Buch bin ich das erste Mal beim Stöbern in einem Buchkatalog gestoßen. Es sei ein Diätbuch ohne Diät, stand dort geschrieben. Diese Aussage sprach mich sofort an, den Diäten habe ich schon hundertfach ausprobiert und nichts hat dauerhaft geholfen. Aber vielleicht wusste diese Französin Rat. Kurze Zeit später erwarb ich das Buch und ich wurde nicht enttäuscht.

Mireille Guiliano schrieb dieses Buch, weil sie immer wieder darauf angesprochen wurde, warum sie so schlank und fit sei, obwohl sie soviel isst. Sie hat sehr viele kleine Tipps, die letztendlich auf einige wenige Ratschläge hinauslaufen: Genieße dein Essen, kaufe nur qualitativ hochwertige Lebensmittel, sorge für Abwechslung auf dem Tisch und habe niemals ein schlechtes Gewissen wegen deines Speiseplans.

Außerdem sollte man sich im normalen Alltag soviel wie möglich bewegen. Sie lebt nach dem Motto: „Jede Treppe ist meine Treppe.“ Diesen Spruch habe ich mir auch auf die Fahnen geschrieben. Am Anfang war es sehr mühselig, aber mittlerweile suche auch ich nach jeder Gelegenheit Treppen zu steigen.

Die Empfehlung jeden möglichen Weg zu Fuß zu gehen, habe ich auch schon etliche Male umgesetzt. Es war ein erhebendes Gefühl, im Winter die verschneiten Straßen entlangzugehen, dabei Carla Bruni zu hören und den Schneeflocken beim Tanzen zuzusehen. Ich bin im Winter fast jeden Tag die halbe Strecke zur Arbeit zu Fuß gegangen, und das sind immerhin drei Kilometer.

Das überraschendste für mich war, dass meine Laune jeden Morgen bestens war. Das Wetter konnte noch so miserabel sein, wenn ich, erhitzt durch das Laufen auf Arbeit ankam, war ich wach und bereit für den Tag.
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