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Warum französische Frauen jünger aussehen: Attraktiv in jedem Alter [Taschenbuch]

Mireille Guiliano , Monika Baark
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Mai 2014
Französische Frauen haben nicht nur bis ins hohe Alter Esprit und Charme, sie sehen auch unverschämt jung aus. Und das ganz ohne sündhaft teure Anti-Aging-Cremes, aufwändige Gesichtsbehandlungen oder sich gar unters Messer zu legen. Wie einfach und dabei elegant man mit seinem wahren Alter umgeht und dabei blendend aussieht, zeigt Mireille Guiliano in ihrem neuen Buch: Sie gibt unschlagbare Tipps, wie man gutaussehend und würdevoll durch die besten Jahre kommt – voll geheimer Schönheitstricks, Witz und cleverer Ratschläge.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mireille Guiliano war die Präsidentin von Clicquot, Inc., und die Sprecherin für Champagne Veuve Clicquot in den USA. Als gebürtige Französin lebt sie seit vielen Jahren in den USA. Sie reist regelmäßig nach Europa und Asien und spricht mehrere Fremdsprachen, einschließlich deutsch. Ihr Buch »Warum französische Frauen nicht dick werden« war ein internationaler Bestseller.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

OUVERTÜRE: ALTERN ALS HALTUNG
Letzten Sommer in der Provence sagte mein kleiner Freund ein hübscher, aufgeweckter Wirbelwind von einem dreieinhalbjährigen Kerlchen, halb Franzose, halb Inder zu mir: "Du bist alt." "Ja, das bin ich", sagte ich. Was hätte ich auch sagen sollen? Natürlich ist für ein Kind schon jemand mit vierzig alt. Sein Vater war entsetzt und entschuldigte sich bei mir, aber ich habe die sechzig erreicht und weiß, wie ich im Spiegel aussehe. Wenn ich mit dem französischen Schnellzug TGV reise, kaufe ich mir jetzt ein Seniorenticket. Dabei bin ich keine Spur langsamer geworden.
Denn es ist so: Im Geiste komme ich mir nicht alt vor. Eigentlich denke ich gar nicht über das Alter nach, auch wenn ich es manchmal spüre und sehe. In Gedanken bin ich irgendwie alterslos oder zumindest in dem Alter, das ich mir in den Bildern der Erinnerung zuordne. Wenn ich mir alte Fotos ansehe, bin ich tatsächlich eine Zeitreisende, ich schlage der Zeit ein Schnippchen und lebe innerhalb dieser Fotos in der Gegenwart.
Unterwegs im TGV geht mir jedoch auf, dass ich so glücklich bin wie nie zuvor. Und das ist überraschend. Die Leute haben einen Horror davor, alt zu werden oder sich alt zu fühlen, aber heutzutage gilt neunzig als alt, nicht sechzig, nicht mal siebzig. Und ich bin nicht die Einzige, die allmählich dahinterkommt, dass das Älterwerden allerhand Vorteile mit sich bringt. In der Hinsicht bin ich wie die meisten französischen Frauen meines Alters. Als Gruppe sind wir am glücklichsten zwischen fünfundsechzig und siebzig. Das muss man sich mal überlegen. In meinem Fall stimmt es. Fachleute behaupten, es habe mit unserer Reife zu tun, die dazu beiträgt, dass wir gute Entscheidungen treffen, um zufrieden zu sein mit dem, was wir haben und das gilt für Frauen wie für Männer. Gewiss geht es uns im Alter nicht mehr so sehr ums Werden als vielmehr um das Sein. Wir müssen uns nicht mehr beruflich verändern oder Karriere machen, wir haben unser festes soziales Umfeld, wir haben gelernt, unsere Vorlieben und Grenzen zu akzeptieren. Und wir müssen uns nicht mehr mit Regel und PMS herumschlagen.
In Amerika lebe ich in einer Kultur von Jugendwahn und Leistungsdruck. Alt zu sein hat oftmals einen negativen Beigeschmack. Unsere Multitaskingfähigkeiten lassen nach, und wir sehen dabei auch noch weniger gut aus. Ist das ein Nachteil? Ich habe eine vierundneunzigjährige Freundin, die hin und wieder zu mir sagt: "Altwerden ist das Letzte." Ah, aber dasselbe sagen manche über ihre Teenagerzeit. Immer wieder dienen mir die ganz Alten als Ansporn, darüber nachzudenken, was ich jetzt tun kann, um besser auf die kommenden Stadien meines Lebens vorbereitet zu sein und sie wirklich genießen zu können. Von den Ökonomen über die Soziologen bis hin zu den Psychologen: Sie alle versuchen herauszufinden, was Zufriedenheit ausmacht jene von den Franzosen bevorzugte, mildere Ausprägung von "Glück". Ich habe nicht schlecht gestaunt über Studien, die belegen, dass wir zwischen zwanzig und fünfzig gar nicht so glücklich sind, wobei Menschen zwischen fünfundvierzig und fünfzig vielleicht ihre am wenigsten glückliche Zeit verleben, während danach die Zufriedenheit bis in die Siebziger hinein immer mehr wächst. Also sehen Sie zu, dass Sie Ihren fünfzigsten Geburtstag gebührend feiern. Er markiert einen Neubeginn.
Als ich in meinen Dreißigern und Vierzigern war, habe ich überhaupt nicht ans Älterwerden oder Altsein gedacht. Ich lebte vor allem in der Gegenwart, ich war beschäftigt und wollte mein Leben in vollen Zügen genießen. Allerdings habe ich immer auf eine gesunde Lebensweise geachtet. Und in meinen vier Büchern von denen sich drei damit befassen, wie man ein positives Verhältnis zum Essen und zu sich selbst entwickelt gebe ich viele meiner langjährigen Erfahrungen weiter. Aber sie sind nur ein Teil dessen, was Lebenskunst und joie de vivre ausmacht.
Genetisch gesehen könnte ich sehr lange leben,

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Kundenrezensionen

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Haltung altern! 15. Mai 2014
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Hierzulande spricht man gerne davon, dass man doch bitte schön in Würde altern möchte oder solle. Mireille Guiliano ersetzt Würde durch Haltung, was doch ein beträchtlicher Unterschied ist. Was genau damit gemeint ist, erklärt sie in ihrem Buch.

Ohne Zweifel wurde dieser Text für Frauen geschrieben. Die Autorin erwähnt zwar, dass Männer auch etwas davon hätten, wenn sie ihr Buch lesen würden, aber so ganz ernst gemeint erschien mir das nicht. Ich habe es dennoch gelesen, weil ich wirklich wissen wollte, warum viele französische Frauen auch noch in hohem Alter Eleganz und anziehende Weiblichkeit versprühen. Liegt das an speziellen Genen? Oder gibt es kulturelle Besonderheiten? Ehrlich gesagt bin ich auch nach dem Lesen dieses Buches nicht wirklich viel schlauer als vorher. Insofern ist der Titel dieses Buches vielleicht leicht irreführend.

Doch das soll keineswegs eine übermäßige Kritik sein. Man sollte allerdings wissen, dass es in Frau Guilianos Buch größtenteils um nicht ganz neue Ratschläge geht, die nicht unbedingt nur aus Frankreich stammen. Was ich über französische Frauen gelernt habe, hält sich eigentlich in engen Grenzen: Sie gehen öfter zu Fuß, schlafen viel mehr als etwa amerikanische Frauen, essen gesünder und lassen sich weniger gehen. Insbesondere Letzteres scheint der entscheidende Unterschied zu sein, der wohl aus der französischen Kultur entspringt. Doch die Autorin geht darauf nur an sehr wenigen Stellen ein. Vielmehr beschreibt sie sehr konkret, was sie unter einem Altern mit Haltung versteht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen An der Zielgruppe vorbei 19. Mai 2014
Von L.Eserin
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch beginnt so schön mit einem Zitat der unnachahmlichen Coco Chanel.

Nach vierzig ist niemand mehr jung, aber man kann in jedem Alter unwiderstehlich sein.
Coco Chanel (1883 - 1971)

Dem folgt die Ouvertüre, die sich mit der richtigen Haltung für die zweite Lebenshälfte beschäftigt. Es ist gut, so heißt es, einen Plan zu haben, eine Strategie, die auf Selbsterkenntnis, gesundem Menschenverstand und Lebenslust basiert und hierzu ist es sinnvoller, den Lack von innen nach außen aufzutragen. Auch der ewige Jugendwahn wird thematisiert mit dem Verweis, dass der in Frankreich nicht so ausgeprägt ist wie anderenorts. Französinnen wissen auch mit 40 oder 50, dass sie attraktive und begehrenswerte Frauen sind und ebendies strahlen sie aus. Das klingt alles sehr interessant, doch was da folgt ist eine Aneinanderreihung von Banalitäten, wie sie in jeder beliebigen Frauenzeitschrift zu finden ist.

Da erfahren wir beispielsweise etwas über den richtigen Schuhkauf und lernen, dass wir immer beide Schuhe anprobieren sollen und das nur nachmittags, weil die Füße da angeschwollen sind. Auch erfahren wir, dass frau mindestens 9 Stunden Schlaf benötigt. Und dass sie umso weniger isst, je mehr sie schläft. Wir lernen außerdem, dass eine halbe Stunde Bewegung am Tag für besseren Schlaf sorgt und dass Kräutertees entspannend wirken. Und wir erfahren, dass sich große Mahlzeiten vor dem Zubettgehen ungünstig auf den Schlaf auswirken und dass es kontraproduktiv ist, bis zur letzten Sekunde vor dem Computer oder einem spannenden Film zu sitzen. Kurz und gut: Dieses Buch ist gespickt mit Oberflächlichkeiten und es wird nicht besser.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut überflüssig und ärgerlich 23. Mai 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein banales Buch, voll mit Schleichwerbung für Kosmetikprodukte und Modelabels der teuren Art.
Nichts steht drin, was wir nicht schon vorher wussten.
In jeder Frauenzeitschrift steht seit Jahren das gleiche. Und Tipps für richtige oder falsche Kleidung brauchen heutige Frauen auch nicht, Diäten lehnt die Verfasserin ab, um aber doch eigentlich nur FDH zu propagieren.
Fazit : Selten so ein ärgerliches Buch gekauft!
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