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Warum du mich verlassen hast Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Schirmer Graf; Auflage: 1., Aufl. (24. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865550258
  • ISBN-13: 978-3865550255
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 471.318 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Paul Ingendaay hat den großen deutschen Roman seiner Generation und ein sehr persönliches Buch geschrieben: berührend, brillant und witzig erzählt er die Geschichte einer Jugend, in der Freundschaften eine ebenso große Rolle spielen wie die Einsamkeit, David Bowie wie Bach, der Große Gatsby wie Gott.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Ingendaay, geboren 1961 in Köln, lebt als Kulturkorrespondent der FAZ in Madrid. 1997 erhielt er den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Goebel am 22. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Paul Ingendaay lebt in Madrid als Korrespondent der FAZ. "Warum Du mich verlassen hast" ist sein erster Roman. Es geht um die Geschichte des jungen Marko Theunissen, der am Niederrhein in einem humanistischen Internat zur Schule geht. Die katholische Erziehung dort ist streng und als auch sein jüngerer Bruder auf das Internat muss, zweifelt Marko, ob der jüngere Bruder sich dort zurecht finden wird. Er erinnert sich an seine ersten Jahre dort und erzählt welche Gefühlsschwankungen er durchlebte. Zum Glück hat er dort Freunde gefunden und mit Bruder Gregor einen Gesprächspartner, mit dem er viel über Literatur sprechen kann. Neben Büchern und Gott beginnen auch seine ersten Erfahrungen mit Mädchen. Leider bekommt er nicht mit, dass die Ehe seiner Eltern schon seit geraumer Zeit in die Brüche geht und wird hart mit der Scheidung seiner Eltern konfrontiert, was ihn aus der Bahn wirft. Paul Ingendaay hat einen tollen Schreibstil und eine schöne Erzählweise. Und immer ist ein gewisser melancholischer Unterton nicht zu verleugnen. Zwar gibt es auch komische Momente, aber die sind sehr selten. Ein vielversprechendes Debüt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 1. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Internatsgeschichten - die Literatur weist eine ganze Reihe von Erzählungen und Romanen dieses Genres aus: zum Beispiel Hermann Hesses Roman "Unterm Rad" Eine Internatsgeschichte erzählt jetzt auch Paul Ingendaay. Vergleichbar mit anderen und doch ganz anders. Denn sein Roman "Warum du mich verlassen hast" kann genauso gut als ein Bildungsroman im klassisch-modernen Sinne gelesen werden.

"Das war der Sommer vor dem Schuljahr, von dem ich euch erzählen will." Marko, fünfzehn Jahre alt und Schüler eines katholischen Jugendinternats in der Nähe von Xanten, ist in einer Sinnkrise. Einen altersgemäßen Nihilismus versucht der "fühlende Mann" mit Mädchen "in sandfarbenen Wollpullovern", mit Büchern und den Fragen nach Gott zu überwinden. Antworten sucht er im katholischen Gesangbuch "Gotteslob", bei Kierkegaard, Dostojewski und vor allem im "Robinson Crusoe" und bei Marcel Proust. Dreh- und Angelpunkt ist dabei auch Bruder Gregor, der ihn durch lange Gespräche, durch Lektüreempfehlungen wie Seneca und Dürrenmatt und nicht zuletzt durch sein tragisches Ende lehrt, sich seiner Einsamkeit, der Demütigungen und der Verlorenheit sowie des Schmerzes (ebenso wie des Guten) bewusst zu sein.

Das sind die Überlebensstrategien von Marko und seinen Freunde. Auch und vor allem gegen Gebote und Verbote und alle die autoritären Disziplinierungen, die ein katholisches Internat aufzubieten hat. Das Collegium Aureum ist in dieser Hinsicht bestens gerüstet. In der Phase jugendlicher, schmerzhafter Entwicklung ist die Trennung der Eltern für Marko ein zusätzliches und ein sehr verstörendes Moment.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ada Moore am 3. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch auch in 200 Jahren noch mit Begeisterung von Jung und Alt gelesen wird.

Worum geht es?

Freude am Lesen. - Die beiden Hauptfiguren in diesem Roman, der junge Marko und Bruder Gregor, lieben die Literatur. - `Ich habe vergessen, Euch zu sagen, dass ich ziemlich viel las. Ich las dünne Bücher und dicke Bücher. Ich las nicht alles mögliche, wie die Schafsnasen immer sagen ... Alles mögliche heißt, ihr stopft jeden Dreck in euch rein.'

Freundschaft. - Die vier Jungs im Internat sind zwar unterschiedlich in Temperament und Meinungen, halten aber zusammen. `Motte glaubte an jeden Käse, ehrlich. Tilo glaube an wenig, aber er brauchte das auch nicht, er war mit der Welt instinktiv zufrieden. Und Onni, naja, ... man konnte ihm nichts vormachen'.

Leben in einem quasi-'totalitären' System, am Beispiel des katholischen Internats. - `Alles war streng nach Klassen unterteilt, aber Schwester Gemeinnutz sagte nicht Klasse, sondern Gruppe. Man durfte nichts gegen die Gruppe tun. Man musste immer an die Gruppe denken. ... Der Gruppengeist war wichtiger als alles andere. Gemeinnutz geht vor Eigennutz!'

Streben nach Wahrhaftigkeit. Marko und Bruder Gregor versuchen, zwischen `Schein' und `Sein', zwischen Dogma und Wahrheit zu unterscheiden. - `Du redest vom Glauben, als ob es Wissen wäre. Es ist aber Glauben, Mann! Sonst hieße es doch Wissen'

Erste Liebe. - Marko verliebt sich in Margrit. - `Die Größere schüttelte plötzlich den Kopf, das die dunklen Haare zu allen Seiten flogen. Es sah toll aus. Als sie damit aufhörte, lagen die Haare wieder genauso glatt wie vorher.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nageil am 3. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zwischen Gott und Teufel, Kind und Mann: Die Jugendzeit in einem katholischen Jungeninternat am Niederrhein in den 70er Jahren - erfrischend unkonventionelles Lesevergnügen

Jeder kennt sie aus seiner Jugend: die tollen Internatsromane, Jungs-und Mädchenbanden, die die Erzieher und Lehrer immer geschickt austricksen, Streiche spielen(der unnachahmliche Reiz des Verbotenen) und Spaß zusammen haben, Freundschaft und erste Liebe. Anrührende Erinnerung an das leidenschaftliche, wilde, geheimnisvolle Teenieleben. Hier nun: Die Internatsgeschichte für Erwachsene. Marko ist 15 und besucht ein katholisches Jungeninternat am Niederrhein. Er führt mit seiner Clique eigentlich ein richtig schönes Leben, schließlich kennt man ja alle sich bietenden Tricks und Schlupflöcher, eigentlich, weil es da zwei Mysterien gibt, die einer näheren Betrachtung und idealerweise sogar Beantwortung harren:

-Die eine Frage, klar, die Theodizee(gibt es einen Gott, bzw. einen Sinn für dieses irdische Dasein, Gerechtigkeit?), der es wohl auch schwer ist, sich auf einem katholischen Internat zu entziehen, gerade, wenn man sich, wie Marko, gern mit anspruchsvoller Literatur neben den Fußballspielen und dem heimlichen Rauchen vergnügt.

-Die andere Frage gilt dem vielleicht noch viel Unerreichbarerem: Dem weiblichen Geschlechte. Aber wie soll man da rankommen, gerade auf einem katholischen Internat?
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