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Warum es die Welt nicht gibt (6 Audio-CDs; Gesamtlänge: ca. 433 Minuten) [Audiobook] [Audio CD]

Markus Gabriel
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2013
Eine kluge Betrachtung der Welt, in der es neben Hegel, Schelling und Wittgenstein auch um die Existenz von Einhörnern auf der Rückseite des Mondes sowie um die Simpsons und Lars von Trier geht. Markus Gabriel, Deutschlands jüngster Philosophieprofessor, widmet sich den schwindelerregend großen Fragen der Menschheit. Dass es die Welt nicht gibt, ist eine alte Weisheit, die aber noch immer niemand richtig verstanden hat. Denn meistens wird daraus geschlossen, dass es dann eben gar nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt die Welt aber unvollständig ist. Weobei eine gute Prise Humor durchaus dabei hilft, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen.

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Produktinformation

  • Audio CD: 433 Seiten
  • Verlag: Komplett-Media (1. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831264848
  • ISBN-13: 978-3831264841
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Gabriel geb. 1980, studierte in Bonn, Heidelberg, Lissabon und New York. Seit 2009 hat er den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn inne und ist dort Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie.

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101 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich überzeugend 4. August 2013
Von Regenfusz
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag es, wenn Philosophen locker, unakademisch und allgemein verständlich für die Allgemeinheit schreiben. Das hat mir auch bei Markus Gabriel gefallen. Inhaltlich allerdings war ich nach der Lektüre ziemlich enttäuscht. Was verspricht er nicht alles auf S. 25, Antworten auf die großen Fragen: Woher kommen wir? Worin befinden wir uns? Und was soll das Ganze? Nun, Frage eins bleibt völlig unbeantwortet. Die Antwort auf Frage 2 lautet: Wir befinden uns in unendlich vielen Sinnfeldern, weshalb es "die" Welt nicht gibt. Das ist nun wirklich keine neue Erkenntnis. Gabriels Antwort auf die dritte Frage schließlich lautet: "Wir leben gemeinsam in unendlich vielen Sinnfeldern, die wir uns auf immer neue Weise verständlich machen. Was wollen wir mehr?" (Gabriels Schlussatz S. 240). Das kann nur ein wirklich kopfgesteuerter Professor für Philosophie schreiben. Was wir mehr wollen? Oh, so einiges, denke ich. Ich möchte nicht nur anderen Sinnfelder verständlich machen, sondern im Leben eine ganze Menge mehr.

Noch eine Bemerkung zu Gabriels Wettern gegen den Konstruktivismus, den er wie übrigens auch den Materialismus und Theismus sehr unphilosophisch extrem verkürzt. Kein Konstruktivist behauptet, dass die Laterne, gegen die er läuft, eine gedankliche Konstruktion ist. Begriffe wie "die Bundesrepublik" (die Gabriel immer wieder gerne als Beispiel benutzt) allerdings sehr wohl! Gabriels etwas großspurig im ersten Kapitel angekündigter "Neuer Realismus" erweist sich als reine Behauptung.
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mir bleibt nach dem Lesen des Buches unverständlich, was der "Neue Realismus" nun für neue Einsichten gebracht haben soll. Mit vielen Worten wird beschrieben, was die Mathematik seit mehr als 100 Jahren weiß, nämlich, dass die Menge, die alles enthält, zu logischen Widerspüchen führt, weil sie sich auch selbst enthalten müsste. Übersetzt man Menge mit Welt, dann kommt zum gleichen Resultat.
Statt der Geisteswissenschaft Philosophie wird dem Leser hier eher eine Verbalakrobatik vorgeführt, die keine neuen Erkenntnisse transportiert. Dafür werden die Naturwissenschaften als eine Art Religion vorgeführt. Jedoch haben diese den Vorteil, dass sie sich an der Realität prüfen lassen müssen. Genau das fehlt der hier vorgeführten "Philosophie".
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56 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Sinnfeldern und Schildkröten 20. August 2013
Von JochenSz
Format:Gebundene Ausgabe
Markus Gabriel mag keine 'unsinnigen' Ontologien, das heißt solche, in denen etwa offensichtliches---wie die Existenz der Zeit oder des Raumes---geleugnet, oder unnötiges---wie etwa viele 'parallele' Welten zusätzlich zu der unserigen---hinzugefügt wird. Er möchte eine Ontologie, die im Lichte dessen, was uns erfahrbar ist, Sinn macht. Diese glaubt er mit seiner 'Sinnfeldontologie' bereitzustellen---in welcher alles, auch unsichtbare pinke Einhörner auf der Rückseite des Mondes, existiere, nur eben 'die Welt' als Gesamtheit aller Dinge nicht. Damit wird schon einmal klar, dass Gabriel und ich andere Vorstellungen davon haben, was 'Sinn macht', und was mit unserer Erfahrung vereinbar ist; aber das allein muss ja noch nichts heißen.

Substantieller muss man festhalten, dass eine derartig inflationäre Ontologie notwendig inhaltsleer ist: erst wenn uns eine Ontologie befähigt, zu sagen, was existiert im Unterschied zu dem, das nicht existiert, ist eine nichttriviale Aussage getroffen; erst dann hat die Ontologie einen Informationsgehalt. Weiterhin ist Gabriels Vorschlag auch explanatorisch steril: jedes Ding, das existiert, muss um zu existieren in (mindestens) einem 'Sinnfeld' vorkommen; damit aber das Sinnfeld selbst existieren kann, muss es seinerseits wieder in einem vorkommen, und so weiter. Was ein 'Sinnfeld' genau ist, wird hier nicht absolut scharf definiert (in der Tat findet man im Glossar unter 'Sinnfeld' nur die wenig hilfreiche Bemerkung, es sei ein 'Ort, an dem überhaupt irgend etwas erscheint'). Anfangs spricht Gabriel von etwas konkreteren 'Gegenstandsbereichen': steht ein Pferd auf der Wiese, ist das Pferd ein Gegenstand, und die Wiese der Gegenstandsbereich, in dem es erscheint.
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175 von 211 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Philosophie als Fröhliche Wissenschaft? 4. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Leider, ich sage es ungern, hat mir die Lektüre dieses Buch keine Freude bereitet. Nachfolgend versuche ich, dies an den wichtigsten Sachverhalten, die mir nicht gefallen haben, deutlich zu machen:

Die Welt, so Prof. Gabriel, gibt es nicht; alle Tatsachen gibt es in der Welt, aber die Welt ist keine Tatsache in der Welt: denn dann würde diese Tatsache der Welt in der Welt wieder den größeren Sinnzusammenhang der Welt voraussetzen. Der Fotoapparat kann sich nicht selbst fotografieren, mein Bewusstsein kann sich selbst nicht als dieses Bewusstsein wahrnehmen, da die Wahrnehmung meines Bewusstseins ja gerade mein Bewusstsein voraussetzt. Das ist philosophisch, lapidar gesprochen, nichts Neues; ein Rätsel bleibt die Welt und das Bewusstsein allemal.

Zum anderen ist gerade der KONSTRUKTIVISMUS dem Autor ein Dorn im Auge. In seiner Abwehr dieser philosophischen Mode reiht er sogar Kant in die Vorläufer des Konstruktivismus ein; eine Behauptung, die sich meinem Verständnis entzieht. Kant hat nicht behauptet, dass wir die Welt in unserer Wahrnehmung erschaffen, sondern dass sich die Welt durch unsere Wahrnehmung entfaltet, sozusagen lichtet. Sollte einem das Bedürfnis nach einem ISMUS überkommen, so könnte man diesen Zusammenhang als fundamentalen oder konstitutiven RELATIONALISMUS bezeichnen.
Die Welt ist MEINE Vorstellung, aber ich erschaffe sie nicht. Ein Objekt an sich, eine Tatsache an sich ist, wie Schopenhauer so treffend bemerkte, ein „erträumtes Unding“ ein „Irrlicht der Philosophie“. Und doch will Prof. Gabriel uns scheinbar Glauben machen, dass es solche Tatsachen an sich gibt, wie folgendes Zitat belegt: „Unendlich vieles erscheint in einem Sinnfeld, ohne dass irgendwann jemand dies bemerkt hätte.
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5.0 von 5 Sternen Welt ist nicht möglich
Wie praktisch und ewie einleuchtend. Dank klarer Denkwege von Markus auch für den einfachen Begleiter nachvollziehbar. Die unerwarteten Ahaeffekte lösen Schmunzeln aus. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hans-Jürgen Schmejkal veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Luf(/s)tige Welt
Viel heiße Luft, ist mein bisheriger Eindruck. Ein Buch zur Unterhaltung, aber nicht für die Philosophie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolfgang Lienert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verständlichkeit ist kein Fehler.
Dies ist ein Hörbuch, dass wiewohl ernsthaft Philosophie behandelt, sehr gut hörbar ist. Es werden viele philosophische Positionen prägnant und schlüssig... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Thorsten Hapke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen platte Banalitäten über Banalisiertes
Zu Anfang fragte ich mich noch, ob der Autor die von ihm kritisierten Ansätze nur banalisert, um Themen fürs sein Buch zu kreiren. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ulras veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abschied vom Großen Ganzen
"Warum es die Welt nicht gibt" ist ein Versuch, wieder Frischluft in das menschliche Denken zu bringen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von tetaro veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie man sich selbst hereinlegt
Dieses Buch ist zunächst mal sehr unterhaltsam mit seinem mutigen und energiegeladenen Vorgehen, das sich eine Umdeutung der Welt vornimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von T. Wilson veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es gibt sie doch
Es gibt sie doch.

Zu Markus Gabriel: Warum es die Welt nicht gibt
Klassische Metaphysik hieße zu denken und die Vernunft, Intelligenz und die Fähigkeit... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Felix Dunkel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für Lebenserfahrene und /oder Geistesgrößen !
Vom Inhalt her schwer verständlich !!! Wenn man sich nicht aus sich heraus mit solchen und ähnlichen Themen befasst, ist der Inhalt fast unverständlich. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wupper 85 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen viel Mut zur Blamage
An dieses Buch ist jeder Cent und jede Minute der Lektüre verschwendet. Es besteht aus einer
perfekten Mischung von Trivialität, Wirrköpfigkeit und... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von L. Büter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine spekulative tour de force, die auf Gabriels eigentl. Werke...
Als Vertreter eines Neuen Realismus versucht Gabriel, den Gegensatz zwischen klassischer Metaphysik und modernem bzw. postmodernem Konstruktivismus zu überwinden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von German Reader veröffentlicht
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