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Warum Robben kein Blau sehen und Elche ins Altersheim gehen: Pleiten und Pannen im Bauplan der Natur [Gebundene Ausgabe]

Jörg Zittlau , Lucia Obi
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. März 2007
Jörg Zittlau erzählt uns mehr über diese Launen der Evolution und macht selbst vor dem Homo sapiens nicht Halt, denn auch sein Körperbau weist etliche Fehler auf. Doch keine Bange, Zittlaus tröstliches Fazit lautet: Nicht immer muss alles perfekt sein, um gut zu funktionieren.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Econ (1. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430300126
  • ISBN-13: 978-3430300124
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Zittlau wurde 1960 in Düsseldorf geboren, wo er auch Philosophie, Soziologie, Biologie und Sport(mit Schwerpunkt Sportmedizin) studierte. Mit seiner satirischen Studentenzeitschrift sammelte er nicht unbedingt Pluspunkte beim Hochschulpersonal, aber man promovierte ihn trotzdem zum Dr.phil...Nach sechs Jahren in Lehre und Forschung wechselte er zum Journalismus, um Wissenschaft durch Humor und konkreten Alltagsbezug einem größeren Publikum nahezubringen. Seine Bücher wurden mittlerweile in insgesamt 19 Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

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Immer besser an die Umwelt angepasst, stark und siegreich: So stellen wir uns die Ergebnisse der Evolution vor – vor allem uns selbst, versteht sich. Dieses strahlende Bild bekommt jedoch schnell Flecken, wenn man sich die verrückten und rätselhaften Eigentümlichkeiten ansieht, die manche Tiere entwickelt haben. Jörg Zittlau hat genau hingesehen und allerlei Erstaunliches entdeckt. Da gibt es Tropenameisen, die bei Überschwemmungen ihr Heim leertrinken – und das Wasser gleich nebenan wieder ablassen. Oder die Schlange, die jede Menge Nahrung zur Auswahl hat, am liebsten aber Molche frisst, deren Gift sie so lähmt, dass sie ein leichtes Opfer für Feinde wird. Oder die männliche Ruderente, die einen so langen Penis hat, dass er sie bei allem, was sie tut, behindert. Oder die sexuell kinderleicht in die Irre zu führenden Pfauen. Oder die selbstmörderischen Walrosse, die pingeligen Störche, die regelmäßig betrunkenen Seidenschwänze ...

Doch nicht nur die Tierwelt, die wir noch leicht mit amüsierter Distanz betrachten können, steckt voller spielerischer und aus Sicht der Evolutionstheorie unerklärlicher Überraschungen. Von Beginn an lässt Zittlau keinen Zweifel daran, dass der Mensch selbst auch den einen oder anderen gravierenden evolutionären Mangel aufweist. So leistet der Mensch sich ein riesiges Großhirn, das durchaus von zweifelhaftem Nutzen ist. Unter anderem hat es dazu geführt, dass menschliche Babys so große Köpfe haben, dass eine Geburt grundsätzlich schwierig, gefährlich und kaum ohne fremde Hilfe zu bewältigen ist. – Aber warum sollte der Mensch auch von den Launen der spielsüchtigen Natur ausgenommen sein?

Dieses Buch ist etwas Besonderes. Nicht nur weil Zittlau all die verrückten Eigenheiten und evolutionären Schwächen von Tier und Mensch humorvoll und sprachlich gekonnt beschreibt. Sondern vor allem deshalb, weil er auch die größten Absonderlichkeiten mit einem liebevollen Blick betrachtet. Ein sehr unterhaltsames Buch, das wissenschaftliche Aha-Erlebnisse beschert, zum Lachen bringt und beim “Luxusirrtum Mensch” trotz all seiner Schwächen ein rundum gutes Gefühl hinterlässt. Was will man mehr? -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

»Zittlau beschreibt einige der schönsten Pleiten und Pannen im Bauplan der Natur. Mit der Verwunderung eines Wissenschaftlers und gleichzeitig mit fast zärtlicher Tierliebe zeigt er, dass einiges in der Natur weder auf den ersten noch auf den zweiten Blick Sinn zu machen scheint.« 24.03.07/ Die Welt / ph »Zittlau verballhornt nicht die Natur, aber er demaskiert sie als nur scheinbar perfektes Konstrukt. Lucia Obis grotesk sympatische Illustrationen bereichern das Buch obendrein. Für Tierfreunde ist Zittlaus im Econ-Verlag erschienener Band ein Muss.« JOURNAL / 21.03.07 / marcus Stölb »Alles heitere, originelle, manchmal ein bisschen fiese Geschichten. Ab in die Strandtasche damit.« Münchner Merkur / 31.03.07 / roko »Frisch und spannend formuliert.«  02.07.07/ dpa / Annett Klimpel »... ein außerordentlich interessantes (Sammelsurium von Kuriositäten) mit Schmunzelgarantie.« FREIE PRESSE / Cornwelia Colditz / 27.07.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum Tiere ins Feuilleton gehen 26. Januar 2009
Von Rene Granacher TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bücher vom Typ "Pleiten, Pech und Pannen" enden meist in purer Peinlichkeit. Dieses nicht, was vor allem am geschliffenen Schreibstil und einem gewissen Anspruch des Autors liegt. Ein hochwissenschaftliches Werk darf man sicher nicht erwarten, aber der inhaltliche Standard ist solide und die Schreibe ist feiner Feuilleton. Also immer etwas ironisch, nie platt, interessiert und doch nicht ohne Distanz. Schmunzeln kann man oft, gelegentlich reizt auch eine überraschende Formulierung tatsächlich zum Lachen.

Das kleine Panoptikum der tierischen Schwächen (und ihrer Überwindung im animalischen Alltag) bietet viele Detailinformationen - von denen man wohl die meisten schnell wieder vergessen wird. Auch aus dem Grund, dass es sich zumeist um sehr exotische Arten handelt, denen man kaum woanders begegnen wird. Das kann man dem kleinen Werk vielleicht zum Vorwurf machen: Hätte der Autor weniger nach den extremsten Kuriositäten gesucht als nach unerwarteten Details in der heimischen Tierwelt, hätte man letztlich einen größeren Lerneffekt. Ob sich das auch verkauft hätte, wage ich allerdings nicht zu beurteilen.

Dass das ganze Buch zum Beleg einer These herangezogen wird - die Evolution optimiert nicht, sie spielt - wirkt etwas gezwungen, denn einen so missionarischen Charakter hat das Büchlein gar nicht. Infotainment mit sauberer Trennung von Fakten und Interpretation, gehobene Unterhaltung, das aber gekonnt - reicht doch. Es passiert unterwegs nur sehr selten, dass der Autor mal die Logik der Pointe opfert. Schwächere Kollegen tun das dauernd, um nur irgendwie witzig zu sein, und das wird schnell unerträglich.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fachlich falsch bis mangelhaft, Humorfaktor: naja 10. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe diese Buch geschenkt bekommen und mir als Zugfahrtlektüre eingepackt.
Wirkliche Pannen der Evolution fand ich in dem Buch nicht beschrieben, dafür einige Pannen des Autors.

Ich war bereits nach 50 Seiten schockiert über die Anzahl an schlechten Formulierungen und aus biologischer Sicht katastrophalen Darstellung und der einseitigen Betrachtungsweise vermeintlicher Pannen der Evolution.
Immer wieder erwecken die Formulierungen den Eindruck, es gäbe einen zielgerichteten Evolutionsprozess.

Aber von Anfang an:
Bis zur Seite 15 gibt es eine sehr erfreuliche Darstellung evolutionärer Funktionsweisen. Unter anderem, dass "survival of the fittest" nicht das "Überleben der Stärkeren" ist.

Die ersten gröberen Schnitzer lassen allerdings nicht lange auf sich warten, ich möchte hier einige "Schmankerln" auszugsweise wiedergeben:

Spinnen werden als Sechsbeiner bezeichnet - ein harter Schlag für einen Biologen.

Die Koala-Story: Einer der Gags, die bei mir nicht wirklich angekommen sind:
Baby-Koalas nehmen einen speziellen Kot der Mutter auf, um ihrem Verdauungstrakt symbiotische Bakterien zuzuführen. Dazu der Autor als Abschlussbemerkung: "Sigmund Freud hätte in Anbetracht solch analfixierter Mutterverbundenheit wohl seine helle Freude gehabt."
Und: Lassen Sie sich nicht den Bären aufbinden, Koalas würden "stets zart (!) nach Eukalyptus riechen". Fragen sie mal im Tierpark, ob sie schnuppern dürfen.

Bei der Flusspferdgeschichte wird ein Zitat aus Brehm Tierleben eingefügt, dass den Satz "die blöden Augen glotzen bewegungslos ins Weite" enthält.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu banal, inhaltlich mangelhaft und Witz-wo-bist-du? 14. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich hatte ich ja gewitzte Texte über die stellenweise wirklich abstrusen Auswüchse der Evolution erwartet... da bin ich dann aber auch sehr enttäuscht worden. Die Texte sind alle so gezwungen auf witzig geschrieben, aber funktioniert hat das nicht. Ich kann da nur müde lächeln.
"Die letzten ihrer Art" von Douglas Adams zeigen wie es besser geht.

Auch hat mich einfach die schrecklich naive Darstellung der Evolution sehr gewundert. Vor allem da der Autor ja studierter Biologe ist. Immer wieder taucht im Subtext oder ganz offen auf, dass die Evolution irgendwie irgendwelche Absichten als aktiver Prozess verfolgt o. ä. Fehlgriffe. Für den Laien wird da ein völlig verqueres Bild der Evolution kommuniziert. Dieses Buch trägt leider nicht dazu bei, die Missverständnisse über die Evolution in der Öffentlichkeit auszuräumen, sondern verschärft diese vielmehr. Auch sind die sehr abstrusen, vermenschlichenden Bewertungen einzelner Tierarten durch den Autor solcher Humbug, dass man sich fast schämen muss zum selben Berufsstand zu gehören.

Fazit: für Laien vielleicht gerade noch erträglich, Leute die aber Ahnung von Biologie haben oder auf unterhaltsame Weise etwas dazulernen wollen, sollten die Finger davon lassen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophe 5. September 2008
Von C. Darwin
Format:Taschenbuch
Dem "studierten Biologen" und Autor gelingt hier Erstaunliches: Er schafft es tatsächlich, den Leser auf jeder Seite erneut davon zu überzeugen, dass er selber nicht im Ansatz verstanden hat, was Evolution ist und wie diese funktioniert. Die permanente Vermenschlichung tierischer Verhaltensmuster und das Unterstellen von gerichteten und beabsichtigten Evolutionsprozessen sorgen dafür, dass Laien nach der Lektüre mit Sicherheit noch weniger davon verstehen als vorher. Da wundert es dann auch nicht mehr, dass Spinnen als Sechsbeiner tituliert werden (nebenbei Studieninhalt des ersten Semesters). Auch die angepeilte humorvolle Schreibweise verfehlt ihr Ziel völlig und wirkt konstruiert und aufgesetzt. Der Titel des Buches beginnt mit "Warum...", jedoch wird im Buch an keiner Stelle eine Antwort gegeben. Evolution, lieber Herr Zittlau, ist ein permanenter Prozess und Ihre aufgeführten "Irrläufer" können sich nur dann bislang gehalten haben, wenn sie mehr "richtig" als "falsch" machen. Einen Stern gibt es dafür, dass sich dennoch hier und da ganz interessante und gut recherchierte Fakten ins Buch verirrt haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr amüsant
ein nettes Buch für zwischendurch,, vieles zum Schmunzeln und Staunen, kurzweilig geschrieben. Die Welt ist viel bunter als wir meist wahrnehmen! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christiane Lukas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen hmmm
hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr versprochen, aber die geschichten an sich sind nett geschrieben. nicht der brüller, aber ok.
Vor 16 Monaten von T. Brand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kratzer am Idealbild der Evolution
Allzu schwärmerische Idealisierungen der Natur und ihrer erzeugten Wesen erweisen sich einmal mehr als trügerisch. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ekkard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse, zu empfehlen
Gute preiswerte Ware, Preis geht voll in Ordnung, Jederzeit wieder, genau so wie man es sich vorstellt. Kann man empfehlen.
Vor 21 Monaten von Klaus Groß veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach zu schlecht!
Beim Lesen dieses Buches musste ich dem Autor so oft widersprechen, dass ich irgendwann aufgehört hatte dieses Buch zum Ende zu lesen. Wirklich nicht zu empfehlen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von Beispiel: Max Heinrich
5.0 von 5 Sternen sehr gut zu lesendes Buch
Dieses Buch ist sehr gut zu lesen. Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, aber die Gliederung in kleine Geschichten ist sehr schön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2010 von Simon Bauer
2.0 von 5 Sternen Das Warum liegt in der Natur
Das Buch liest sich flüssig-leicht und ist auch streckenweise recht unterhaltsam. Keinem wird auf die Füße getreten und alle erkennen sich in ihrer eigenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von Helena Heart
5.0 von 5 Sternen Die Fakten schmunzelnd verpackt
Sehr nettes Buch, interessante Dinge zu lernen, netter Schreibstil, musste oft grinsen beim lesen. Hätte gerne mehr davon!
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Lil' Sins
4.0 von 5 Sternen Was anderes erwartet, was besseres bekommen
Der Klappentext ließ mich vermuten, dass es sich um eine brüllend komische Abhandlung von irritierten und nicht immer logisch denkenden (hm....) Tieren handelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von Ela
1.0 von 5 Sternen sehr seicht populärwissenschaftlich
Das Buch ist leicht lesbar und reisserisch geschrieben,
lässt aber an Tiefgang vermissen:
Zumindestens teilweise ist es schlecht recherchiert, es werden falsche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Neuwirth Peter
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