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Warum Nationen scheitern: Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut [Gebundene Ausgabe]

Daron Acemoglu , James A. Robinson , Bernd Rullkötter
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

19. März 2013
Ein zukünftiger Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch gehört im Regal gleich neben Adam Smiths Klassiker The Wealth of Nations ."
Josef Joffe, Internationale Politik, November 2013
"eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [ ] bestechend."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 21.3.2013
"Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient."
Michael Holmes, NZZ am Sonntag, 31.3.2013
"Daron Acemoglus und James Robinsons Buch bietet ausgezeichnete Einblicke in die Geschichte der Institutionen."
Christian Hacke, Die Welt (Literarische Welt), 30.3.2013
"Das Buch ist sehr faktenreich und erlaubt vielerlei faszinierende, gelegentlich auch amüsante Einblicke in wenig bekannte Episoden der Weltgeschichte."
Gerald Braunberger, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.12.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daron Acemoglu ist Professor für Wirtschaftswissenschaften am renommierten Massachussetts Institute of Technology (MIT). Er gehört zu den zehn meist zitierten Wirtschaftswissenschaftlern und ist Träger der John-Bates-Clark-Medaille, die als Vorstufe zum Nobelpreis gilt.

James A. Robinson ist Politik- und Wirtschaftswissenschaftler und Professor an der Harvard University. Er gilt als der weltweit führende Experte für Entwicklungshilfe, Lateinamerika und Afrika. Er arbeitete in Botswana, Mauritius, Sierra Leone und Südafrika.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Geschichtsbuch 1. Januar 2014
Von xls
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein schönes Buch über die Geschichte der wirtschaftlichen Entwicklung sehr vieler Länder dieser Erde. Und ja, England hat uns den wirtschaftlichen Segen gebracht. Aber wie genau? Die Beantwortung dieser Frage lassen die Autoren offen. Mir zeigt, wenn dieses Buch wirklich so erfolgreich in den USA war, dass die US-Amerikaner weniger Geschichtsverständnis und weniger Geschichtskenntnisse haben, als vermutet.
Ich möchte meine Kritik differenzieren:
1. Es wird in diesem Buch immer wieder von Institutionen gesprochen. Leider werden weder eine Definition gegeben, was Institutionen im Sinne der Verfasser sind, noch wird besprochen, welche Einrichtungen diese Institutionen verkörpern. Daher ist es m.E.n. für die Verfasser sehr einfach, andere Theorien zu kritisieren, da diese viel konkreter sind. Die Lücke, die die Verfasser (bewusst?) gelassen haben, wird vom geneigten Leser selber gefüllt, so dass die Theorie von Acemoglu und Robinson Sinn – für den Leser – bekommt.
2. Dieser Sinn muss jedoch angesichts der fehlenden Informationen hinterfragt werden. Ansatzweise (ca. ' Seite) gehen die beiden Autoren auf die notwendigen Einrichtungen ein, jedoch um das Buch – nach immerhin fast 550 Seiten – damit zu beenden. Mir fehlen hier deutliche Bezüge zu bestehenden Institutionen; z.B.: Welche Einrichtungen vertreten heute die o.g. These? Welche Inhalte fehlen bedeutenden Institutionen in den USA, Europa, Japan, China etc.? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Einrichtungen und Institutionen geschaffen werden können? Wie können Monopolbildungen nachhaltig verhindert werden?
3. Ich hatte gehofft, dass die beiden Autoren im Laufe des Buches den Gegenwartsbezug herstellen werden.
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62 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empowerment 9. April 2013
Von FMA TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Warum sind die einen Nationen arm, die anderen reich? Dies ist eine Frage, der sich in regelmäßigen Abständen zumeist recht umfangreiche Publikationen widmen. Was dabei nicht fehlen darf, ist der Habitus: Alle bisherigen Ansätze führten in die Irre, wir zeigen nun, worauf es ankommt!

Acemoglu (Ökonom, MIT) und Robinson (Ethnologe, Harvard) kommen zu dem Schluss, dass es auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, zuverlässige Institutionen, die wirtschaftliche Entwicklungsprozesse sichern, ankommt: "Den Schlüssel zu nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg findet man im Aufbau einer Reihe von Wirtschaftsinstitutionen - inklusiver Wirtschaftsinstitutionen - welche die Talente und Ideen der Bürger eines Staates nutzbar machen können, indem sie geeignete Anreize und Gelegenheiten bieten, dazu gesicherte Eigentums- und Vertragsrechte, eine funktionierende Justiz sowie einen freien Wettbewerb, so dass sich die Bevölkerungsmehrheit produktiv am Wirtschaftsleben beteiligen kann"

Die Weichen in Europa sehen die Autoren bereits um 1600 gestellt. Elisabeth I. in England, Philipp II. in Spanien und Heinrich III. in Frankreich regierten alle recht absolutistisch, setzten aber unter dem Druck der Verhältnisse ganz unterschiedliche Schwerpunkte. So war bspw. England weit mehr auf das Steueraufkommen aus der Bevölkerung angewiesen als Spanien, dem tonnenweise Gold aus den südamerikanischen Kolonien zufloss. Wer wie die englische Königin fordert, ist aber auch gezwungen zu beteiligen. So entwickelte sich der britische Parlamentarismus. Ebenso war England sowohl daheim als auch in Nordamerika vielmehr auf Warenproduktion und extensiven Handel angewiesen als Spanien, dem der Reichtum in den Schoß zu fallen schien.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anglozentrisch 19. November 2013
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im April hatte ich das englische Original bei amazon.com gekauft und sofort mit großen Erwartungen gelesen. Auf S. 109 (im englischen Original; in der deutschen Übersetzung S. 145) begannen dann meine ernsten Zweifel an den Detailkenntnissen und dem Blickwinkel der Autoren. Einer Karte zur "Leibeigenschaft in Europa um 1800" sind die heutigen Staatengrenzen unterlegt, das Gebiet der gesamten heutigen Bundesrepulik Deutschland war demnach 1800 ein Gebiet mit Leibeigenschaft, Österreich in den heutigen Grenzen ohne. Das ist erstens völlig falsch, und zweitens fehlt den Verfasser - auch auf den anderen Karten des Buches - irgendwie jeder Sinn für Historische Kartographie, denn Österreich war um 1800 ein Staat mit völlig anderen Grenzen als heute. - Mit der Rezension hatte ich gewartet, in der vergeblichen Hoffnung, die mir jetzt ebenfalls vorliegende deutsche Übersetzung würde diese groben Fehler korrigieren.

Der Inhalt läßt sich kurz zusammenfassen: Die demokratischen inklusiven Institutionen sind in England entstanden und haben sich von dort über die Welt ausgebreitet. Wo diese Institutionen nicht oder noch nicht eingerichtet worden sind, da läuft die Wirtschaft schlecht und die Menschen sind arm. Die unabhängigen Entwicklungen zu konstitutionellen Monarchien, die in Sachsen, Preußen, Württemberg, Schweden, den Niederlanden und anderswo stattgefunden und bis 1900 zu blühenden Staatswesen geführt haben, werden von den Verfassern nicht erwähnt.

Am wertvollsten im Buch sind die Ausführungen über die Unterschiede zwischen Nordkorea und Südkorea und ihre Ursachen.
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5.0 von 5 Sternen Warum Sprachen scheitern
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Vor 17 Tagen von Jeremy Meredith Weidental veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unbedingtes Muss
Ein unbedingtes Muss für Institutionen Gläubige oder besser noch deren Zweifler. Neben North und anderen zeigt es hervorragend recherchiert Voraussetzungen für... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Koeppen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch
Trotz der überbordenden amerikanischen Breite - alle Argumente werden so oft wiederholt, bis es auch der letzte Ami kapiert - und leichter sprachlicher Mängel in der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von machmichwach veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen In der Kürze liegt die Würze!
Acemoglu und Robinson legen mit ihrem Werk "Warum Nationen scheitern" ein Buch vor, welches sich auf 543 Seiten durch die - vor allem - neuere Geschichte der Menschheit... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christoph veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr wichtiges Buch.
Wenige Bücher haben mich so beeindruckt, wie dieses. Ob Arabischer Frühling, Nordkorea, Unruhen in der Türkei oder Ukraine - alles wird wesentlich besser... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Excellent; ein Muß für Leser, die gerne die wahren Ursachen...
Ich bin kein Volkswirtschaftler, jedoch schon immer daran interessiert, was die Welt (oder zumindest eine Nation) zusammen hält bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von G. Villinger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Na ja
nicht so mein Fall gewesen...................sonst aber alles o.K.
Bücher sind halt Geschmacksache, hatte mir etwas mehr erwartet.
Danke sehr !
Vor 7 Monaten von Rainer Schmitz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmig und zu technisch
Das Buch basiert im Grunde auf einigen wenigen Analyseerkenntnissen, die zu oft wiederholt werden im Verlauf. Es ist daher zu langatmig.
Vor 7 Monaten von Ertugrul Öztürk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sensationelles Buch
sensationelles Buch, habe es bereits zum zweiten Mal gelesen und mehrfach verschenkt. Viele Ereignisse in der Berichterstattung werden nach dieser Lektüre klarer.
Vor 7 Monaten von Seemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich habe meine Meinung über den Sozialstaat und Steuererhebungen...
Mir war noch nie so klar, warum Nationen scheitern, wie nach dem Lesen dieses Buches - sehr einleuchtend. Ich habe es übrigens sehr gerne und bis zum Ende gelesen! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von PlanetCaro veröffentlicht
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