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Warum die Menschen keinen Frieden halten: Eine Geschichte des Krieges
 
 
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Warum die Menschen keinen Frieden halten: Eine Geschichte des Krieges [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Staguhn
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (4. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446207066
  • ISBN-13: 978-3446207066
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.774 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gerhard Staguhn
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Staguhn schafft es, Historie lebendig zu erzählen. (...) Es ist ein anspruchsvolles Buch, das gute Antworten auf eine schwierige Frage anbietet." Meike Laff, Süddeutsche Zeitung, 27.06.06

Kurzbeschreibung

Seit es den Menschen gibt, führt er Krieg. Um Nahrung und Land, um Ruhm und Ehre, im Namen des Vaterlandes und der Religion. Muss es also Kriege geben? Gerhard Staguhn beleuchtet die Geschichte des Krieges: Welche Kriege gab es? Warum wurden sie begonnen? Wie wurden sie geführt? Krieg scheint immer und überall zu herrschen - trotzdem ist der Autor davon überzeugt: Der Mensch kann aus der Vergangenheit lernen. Er muss es nur wirklich wollen...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Historisch fragwürdig, 28. Juli 2008
Das Buch zeigt gute Ansätze, weil der Krieg aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt wird. Unter anderem wird der Zusammenhang zwischen Krieg und Kultur/ Religion beschrieben.

Danach werden verschiedene Kriege vorgestellt (u.a. die beiden Weltkriege und der 30jährige Krieg), indem Ursachen, Verlauf und Folgen beschrieben werden.

Was mich wirklich gestört hat, sind einige falsche Schlussfolgerungen des Autors. Diese basieren meist auf historisch fragwürdigen "Fakten" und Quellen, die aus dem Zusammenhang gerissen werden.

(Um nur ein Beispiel zu nennen: Der Autor prangert den Völkerbund als rassistisch und feige an, weil er beim Abessinienkonflikt keine Sanktionen gegen Italien verhängt hat. Dabei wurden Sanktionen verhängt, was auch weithin bekannt ist.)

So geht es in diesem Buch auch weiter.

Die Krönung ist dann noch die Meinung des Autors, dass die Bezeichnung "Entwicklungsland" herablassend und kolonialistisch ist.

Meine Empfehlung daher: Lieber nicht kaufen.
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