-
Suhrkamp-Insel-Shop:
Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop
| |||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Warum Liebe weh tut: Eine soziologische Erklärung gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 12,75 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern. |
Produktinformation
|
»Über Liebe wird man nicht mehr diskutieren können, ohne sich auf dieses Buch zu beziehen.«
(Susanne Mayer ZEIT LITERATUR, )»Warum Liebe weh tut ist spannend wie ein Krimi, mit dem Unterschied, dass der Leser Seite für Seite darüber aufgeklärt wird, warum er selbst, im wirklichen Leben, Täter, Opfer oder beides zugleich ist.«
(Tobias Haberl Süddeutsche Zeitung Magazin )»Im Ineinander vom Konsumismus, Psychologisierung und Rationalisierung wurden die kulturellen Ressourcen aufgebraucht. Illouz erhellt die nicht bloß individuellen Gründe dafür. Die neuen Modelle der Liebe aber, auf die sie hofft, etwa die ›Modelle emotionaler Männlichkeit‹, werden einzelne erproben müssen. Wenn ihre Analyse zutrifft — und sie klingt sehr überzeugend — dann muss das moderne Ich seine eigene Matrix überschreiben, um eine neue Balance zwischen Autonomie und Anerkennung zu finden. Ein sehr romantischen Buch.«
(Jens Bisky Süddeutsche Zeitung )»Illouz behält die marxistisch-feministische Perspektive bei. Sie kritisiert die Postmoderne und die damit einhergehende Individualisierung. Und sie legt den Finger in die Wunde, wenn sie in Beziehungsdingen ein neu erwachsenes Patriarchat entlarvt, dessen Macht darauf gründet, dass Frauen sich binden wollen, während Männer mit der Zahl ihrer Intimpartnerinnen prahlen. ...Eva Illouz beschreibt die gesellschaftlichen Umstände, die unser Liebesleben aus ihrer Sicht determinieren. Eine Bewertung spart die Soziologin dabei konsequent aus; ihre Haltung vermittelt sie mit dem spezifischen wissenschaftlichen Blick auf das Thema.«
(Jan Georg Plavec Stuttgarter Zeitung )»Wie schon in ihrem letzten Buch Die Errettung der modernen Seele stellt Illouz die Psychologisierung und die damit verbundene Essentialisierung des Selbst ins Zentrum ihrer furiosen Analyse. Die damit einhergehende manische Selbstbesessenheit verbaut nicht nur den Weg zu einem gemeinsamen Erleben von Liebe und Welt, sondern macht zugleich das moderne Subjekt für sein Scheitern verantwortlich. Doch diese Selbstbezichtigung verdeckt auf perfide Weise die sozialen und kulturellen Grundlagen des modernen Liebesleides. Dass Männer mit diesen Grundlagen besser zurechtzukommen scheinen als Frauen, gehört zu den eindrücklichsten Pointen dieses meisterhaften Buches.«
(Ariadne von Schirach Deutschlandradio Kultur )»Die verstehende Soziologie, auch wenn sie mit gletscherhafter Kühle die Phänomene beschreibt, ist niemals exterritorial. Doch wenn es gutgeht, bringt sie einen auf neue Gedanken. Das ist in Illouz' neuem Buch der Fall... Illouz' Buch ist ein Beispiel dafür, was die verstehende Soziologie leisten kann: den Anzug wenden, in dem wir durch die Welt laufen. Das Innere von außen sehen und das Privategesellschaftlich. So dass wir vielleicht die spröde Gnade erfahren, unser Schicksal auch als ein soziales und historisches zu sehen.«
(Elke Schmitter Spiegel )»Warum Liebe weh tut schlägt viele Schneisen durch das Dickicht moderner Liebe und gibt überzeugende Erklärungen für die Verunsicherung und Orientierungslosigkeit der hochreflektierten und autonomen Individuen spätmoderner Prägung. … bei Eva Illouz [entpuppt] sich das Liebesdrama unter dem scharfsinnigen Blick der Soziologen als Muster und Mechanismus sozialer Strukturen. Das ist natürlich eine Kränkung, aber im Vergleich mit dem ambivalenten und verwirrenden Krängungspotential spätmodernen Liebeskummers, ist es eine aufschlussreiche und erkenntnisreiche Kränkung. Und sie ist sogar preiswerter als eine Psychoanalyse.«
(Cordula Bachmann Jungle World )»Die gängige ›Venus-und-Mars-Theorie‹ wiederum bausche Unterschiede zwischen den Geschlechtern unzulässig auf und erkläre sie ohne jeden Beweis für ›natürlich‹. Die Soziologin hält mehr davon, das Leiden beider Geschlechter an der Liebe zu lindern, indem seine gesellschaftlichen Grundlagen verständlich werden. Es dürfe kein Tabu sein, den neoliberalen Freiheitskult zu diskutieren, der nicht allein in der Wirtschaft herrsche, sondern auch im ›persönlichen, emotionalen und sexuellen Bereich‹.«
(Adelheid Müller-Lissner Der Tagesspiegel )»Warum Liebe weh tut ist ein hervorragendes Buch über die Grenzen der Autonomie und das Verlangen nach Liebe.«
(Jenny Friedrich-Freska NZZ am Sonntag, Bücher am Sonntag )»Mit der Präzision einer Chirurgin seziert die renommierte Soziologin unser Herzeleid und zeigt, wie stark die jeweilige Zeit es beeinflusst. Definitiv kein Wohlfühlbuch, dafür eine gelungene Beschreibung unserer Gefühlslage, gepaart mit einer Gesellschaftsanalyse.«
(Focus )»Wen die Gipfeltreffen der EU anöden, der sollte in den klapprigen Kleinlaster steigen, mit dem Pawel und Wladek die Basare und Märkte Südosteuropas abklappern. Er landet in einer Union des Verfalls, in der sich selbst der Plunder der Wochenmärkte unter den Händen in Müll verwandelt. Andrzej Stasiuks Hinter der Blechwand treibt die Liebe zum Hässlichen, Randständigen und zur Peripherie. Eine süchtig machende Road-Novel, eine Reise in das Wasteland der Globalisierung, eine Hommage an die Welt jenseits von Brüssel.«
(zeit.de )
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|