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Warum man seine Kinder nicht taufen lassen sollte: Essay Gebundene Ausgabe – Januar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Limbus Verlag; Auflage: 1 (Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3990390082
  • ISBN-13: 978-3990390085
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Engelmayer, Jahrgang 1947, wuchs im zerbombten Wien auf. Studium der Naturwissenschaften und Philosophie. Widmet sich seit Jahren dem humanistischen Gedankengut und seiner Verbreitung, er ist Vorsitzender des österreichischen Freidenkerbundes. Engelmayer hat ein ungetauftes Kind und drei getaufte Kinder, die mittlerweile alle aus der Kirche ausgetreten sind. Zwei von ihnen waren auf Druck der Großeltern getauft worden, die selbst den Glauben nie praktizierten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Lehnert am 15. Februar 2014
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Dieses Plädoyer für Aufklärung und Humanismus bietet auf jeder Seite mindestens ein unmittelbar einsetzbares Argument oder eine (be)merkenswerte Aussage, warum man redlicherweise Säuglinge und Kinder nicht mehr zu Kirchenmitgliedern machen sollte. An der nur scheinbar nebensächlichen Frage, warum man seine Kinder nicht taufen lassen sollte, entwickelt Engelmayer einen Katalog überzeugender Begründungen, warum Christentum und Kirche, ganz allgemein Religion, damit einschließlich des Islams, verhindern, dass Kinder zu rationaler Weltbetrachtung und sinnvoller Lebensgestaltung, aber auch zu Selbstbestimmung und zugleich Verantwortung für den Mitmenschen erzogen werden.

Die Kindertaufe – so stellt Engelmayer fest – geht auf die Amtskirche, nicht auf den biblischen Jesus zurück. Ursprünglich wurden nur Erwachsene getauft, die Kindertaufe wurde erst Mitte des 16. Jahrhunderts zur Pflicht. Art. 4, Abs. 1 unseres Grundgesetzes lautet: »Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.« Und innerhalb des Art. 140 heißt es: »Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder Teilnahme an religiösen Übungen … gezwungen werden.« Damit wird deutlich, dass hier Grundrechte, das heißt: grundlegende Rechte, verletzt werden. Aus durchsichtigen Gründen hat die Kirche dennoch immer darauf gedrungen, die Kinder so früh wie möglich ihrer Obhut zu übergeben. Im frühen Kindesalter werden bekanntlich besonders leicht Einstellungen geprägt und so tief im Unterbewusstsein verankert, dass sie später so gut wie nicht mehr einer rationalen Analyse zugänglich sind.
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