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Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde: Anstiftung gegen Sucht und Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen (Beltz Taschenbuch / Essay) Taschenbuch – 4. Dezember 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 12., vollständig überarbeitete Aufl. (4. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407859058
  • ISBN-13: 978-3407859051
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Eckhard Schiffer war Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin mit Familientherapeutischem Zentrum an einem Krankenhaus in Niedersachsen. Er ist analytisch orientierter Psychotherapeut und Autor mehrerer Ratgeber. Besondere Beachtung fand sein Buch »Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde. Anstiftung gegen Sucht und Selbstzerstörung bei Kindern und Jugendlichen«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. November 2010
Format: Taschenbuch
... nicht nur als Suchtprophylaxe, dazu möchte dieses kleine Buch anregen. Phantasievolles Entdecken der Welt um einen herum, ohne Schablonen und zu einengende Vorgaben, am besten in der freien Natur, das stärkt Kinder in ihrer Entwicklung. Träume leben lernen, die nichts mit Phantasiespielen, TV oder sonstigen Scheinwelten zu tun haben. Freiräume dafür zu schaffen ist ein Anliegen dieses Buches. Wenn Kinder Toben dürfen, Matschen, auf Bäume klettern, Abenteuer erleben (real und nicht vorgefertigt), dann ist, so die Hypothese des Buches, die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering, dass sie im weiteren Lebenslauf Süchten verfallen. Eckhard Schiffer führt dementsprechende Fallbeispiele aus seiner Praxis für psychosomatische Medizin an. Das Buch wurde bereits Anfang der 90iger Jahre verfasst, liegt aber nun in einer vollständig überarbeiteten Auflage vor.

Meiner Meinung nach, wird im Buch der Fokus vor allem auf einen bestimmten Aspekt gerichtet, aber für eine umfassende Erziehung von Kindern sind noch weitere Faktoren wichtig und zu beachten. Außerdem ist unsere Lebenswelt prinzipiell eine gänzlich andere geworden, als Mark Twain vor über 100 Jahren beschrieben hat. Somit ist das angeführte Idealbild ein eher diskussionswürdiges. Heutzutage würde man die trotz widriger Umstände recht gute Entwicklung von Huckleberry wahrscheinlich unter dem Begriff 'Resilienz' einsortieren. Doch ich möchte die Hauptthese von Schiffer nicht als Randphänomen abtun; ich denke, dass auch die Entwicklung eines gewissen Eigensinns bei Kindern ihre Berechtigung hat.
ABER: Ich halte darüber hinaus ebenso Grenzen und Regeln als Leitplanken für Kinder von tiefgehender Bedeutung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stiftung Oase am 21. November 2013
Format: Taschenbuch
Als Eckhard Schiffers "Huckleberry Finn" erstmals 1993 erschien, bezeichnete die Baseler Zeitung unter der Überschrift "Das Twain-Modell" das Werk als "ein auszuzeichnendes Buch". In dem vorliegenden überarbeiteten Text wird deutlich, dass das "Twain-Modell" dem Grundgedanken des Salutogenese-Modells entspricht:

Nicht nur fragen, was krank macht, sondern danach suchen, was seelisch und körperlich gesund macht bzw. erhält. Dieser Paradigmenwechsel, der 1986 auf der WHO-Konferenz in Ottawa eingeläutet wurde, machte seinerzeit und macht auch heute noch das Faszinierende dieses Buches aus. Nicht die warnenden Zeigefinger, sondern konkrete Hilfestellungen für den familiären und schulischen Alltag werden aufgezeigt. Dabei geht es um salutogenetische Kräfte in spielerisch-dialogischen Freiräumen - von Geburt an. Diese ermöglichen ein stabiles Kohärenzgefühl mit den inneren Ressourcen wie Selbstwertgefühl, Fantasie und Lebensfreude. Das sind starke Kräfte gegen Sucht und Selbstzerstörung. In der Neuauflage wird dieser Zusammenhang mit jüngeren Ergebnissen der Neurobiologie und Gedächtnisforschung noch weiter verdeutlicht.
Bedeutsam ist aber nicht nur der Theoriebezug im Zusammenhang mit dem genannten Paradigmenwechsel, sondern gerade auch die aufgezeigte Praxis, die Schiffer aus seiner klinischen Arbeit mit Familien gewinnt.
Das Buch, mehrfach übersetzt und europaweit verbreitet, ist nach wie vor hoch aktuell. Das "Twain-Modell" ist auch für den - dem Rezensenten vertrauten - Berufsschulbereich geeignet, das Kohärenzgefühl von Huckleberry Finn - Schülern zu stärken.
Lebendige und leserfreundliche Schreibweise machen die Lektüre zu einem Vergnügen.
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Von he.du am 23. Mai 2011
Format: Taschenbuch
angenehme Lektüre mit Gedankenanstößen. "schlüssiges Konzept zur Suchtvorbeugung bei Kindern- und Jugendlichen" wie die Buchrückseite verspricht, finde ich etwas hochgegriffen, dennoch durchaus lesenswert.
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