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Warum Gott doch würfelt: Über »schizophrene Atome« und andere Merkwürdigkeiten aus der Quantenwelt [Taschenbuch]

Marcus Chown , Kurt Neff
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Den Nebel lichten und darstellen, in “welch einem atemberaubend staunenswerten Universum wir leben.”: bravourös hat Marcus Chown das geschafft. Es ist eine Reise in die Quantenwelt, die Welt der kleinen Dinge. Lebendig, spielerisch und fast unterhaltsam sind die Erklärungen und sprechen auch jene an, für die das Wort Physik bisher eine Ansammlung von sechs Buchstaben war!

Die berufliche Kombination von Journalist und Physiker ist so etwas wie die Vereinigung zweier Elemente zu einem Stoff der ganz besonderen Art: physikalisches Expertenwissen wird transponiert in eine auch für Otto- Normalverbraucher verständliche Sprache, das wiederum löst Neugier und wachsendes Interesse aus. Wer in der Lage ist, im Stile der „Sendung mit der Maus“ hochkomplizierte Zusammenhänge so wissenschaftsgetreu wie nötig, aber gleichzeitig so spannend und unterhaltsam wie möglich zu präsentieren, der begeistert in kürzester Zeit mehr Fans für ein durchaus ja schwieriges Wissensgebiet, als ein einzelner Atemzug an Atomen enthält. Na ja, vielleicht nicht ganz so viele, denn das sind „Milliarden und Abermilliarden“

Plastisch, anschaulich, mit vielen bildhaften Vergleichen schmückt Marcus Chown seine Reise in die kleinsten Teilchen unserer Welt aus. 99,9 Prozent aller Materie, so sagt der leidenschaftliche Wissenschaftsjournalist, sind leerer Raum. „Könnte man all diesen leeren Raum irgendwie aus den Atomen unseres Körpers herauspresssen, würde die ganze Menschheit tatsächlich in einen Raum von der Größe eines Zuckerwürfels passen.“ Noch anschaulicher wird der Gedanke bei der Vorstellung, dass‚ wenn die Faust ein Atomkern wäre, das Atom selbst die Größe der Paulskathedrale hätte

Wenngleich man sich an manchen Stellen auch die eine oder andere Skizze oder Grafik zur Veranschaulichung wünscht, zwingt doch gerade ihr Fehlen zu fesselnder Konzentration auf den Text. Kapitelweise, gut aufeinander aufbauend und nachvollziehbar wird Wissen rund um Atome, Licht, Strom, Schwerkraft, und die Grenzen von Forschung und Wissen vermittelt. Gängige Begriffe aus der Physik werden erklärt, faszinierende Zusammenhänge aufgezeigt und spektakuläre Visionen ausgemalt. Selbst von Einsteins Relativitätstheorie haben auch Anfangssemester anschließend eine leise Ahnung! Raum und Zeit sind ja bekanntlich relativ, dieses Buch ist weitaus mehr als relativ gut, es ist klasse! --Barbara Wegmann

Pressestimmen

»Kenntnisreich führt Chown durch die Mikrowelt.«
Nordbayerischer Kurier 20.01.2007

»Marcus Chown, Physiker und Wissenschaftsjournalist, zeigt in seinem neuen Buch anschaulich und amüsant, dass Gott doch würfelt - und die Quantenmechanik eine fremdartige und spannende Welt ist, der Geheimnisse man auch ohne Formel erkunden kann ... Anhand von anschaulichen Vergleichen und bildhaften Modellen lässt Chown den Leser komplexe Zusammenhänge aus der Welt der kleinsten Teilchen spielerisch erkunden - indem er etwa Gasmoleküle mit einem Schwarm zorniger Bienen vergleicht oder das Ausbüchsende Alphateilchen mit einem Olympiakämpfer beim Hochsprung, der von einem fünf Meter hohen Zaun umgeben ist.«
Bild der Wissenschaft

»Wenngleich man sich an manchen Stellen auch die eine oder andere Skizze oder Grafik zur Veranschaulichung wünscht, zwingt doch gerade ihr Fehlen zu fesselnder Konzentration auf den Text. Kapitelweise, gut aufeinander aufbauend und nachvollziehbar wird Wissen rund um Atome, Licht, Strom, Schwerkraft und die Grenzen von Forschung und Wissen vermittelt. Gängige Begriffe aus der Physik werden erklärt, faszinierende Zusammenhänge aufgezeigt und spektakuläre Visionen ausgemalt. Selbst von Einsteins Relativitätstheorie haben auch Anfangssemester anschließend eine leise Ahnung! Raum und Zeit sind ja bekanntlich relativ, dieses Buch ist weitaus mehr als relativ gut, es ist Klasse!«
amazon.de

»›Warum Gott doch würfelt‹ vermittelt einen guten Einblick in die Seltsamkeit der Quantenwelt, in der die Gesetze der Natur und der Logik scheinbar Kopf stehen.«
Das Netzmagazin

Der Verlag über das Buch

"Marcus Chown, Physiker und Wissenschaftsjournalist, zeigt in seinem neuen Buch anschaulich und amüsant, dass Gott doch würfelt - und die Quantenmechanik eine fremdartige und spannende Welt ist, der Geheimnisse man auch ohne Formel erkunden kann ... Anhand von anschaulichen Vergleichen und bildhaften Modellen lässt Chown den Leser komplexe Zusammenhänge aus der Welt der kleinsten Teilchen spielerisch erkunden - indem er etwa Gasmoleküle mit einem Schwarm zorniger Bienen vergleicht oder das Ausbüchsende Alphateilchen mit einem Olympiakämpfer beim Hochsprung, der von einem fünf Meter hohen Zaun umgeben ist."Bild der Wissenschaft

»Wenngleich man sich an manchen Stellen auch die eine oder andere Skizze oder Grafik zur Veranschaulichung wünscht, zwingt doch gerade ihr Fehlen zu fesselnder Konzentration auf den Text. Kapitelweise, gut aufeinander aufbauend und nachvollziehbar wird Wissen rund um Atome, Licht, Strom, Schwerkraft und die Grenzen von Forschung und Wissen vermittelt. Gängige Begriffe aus der Physik werden erklärt, faszinierende Zusammenhänge aufgezeigt und spektakuläre Visionen ausgemalt. Selbst von Einsteins Relativitätstheorie haben auch Anfangssemester anschließend eine leise Ahnung! Raum und Zeit sind ja bekanntlich relativ, dieses Buch ist weitaus mehr als relativ gut, es ist Klasse!« amazon.de»›Warum Gott doch würfelt‹ vermittelt einen guten Einblick in die Seltsamkeit der Quantenwelt, in der die Gesetze der Natur und der Logik scheinbar Kopf stehen.« Das Netzmagazin»Auch ohne besondere Vorkenntnisse bekommt man eine Vorstellung von dieser faszinierenden Welt.« Zofinger Tagblatt

»Chown schreibt so charmant und unterhaltsam, dass die Lektüre Spaß bereitete, selbst wenn der Leser nichts verstünde. Das allerdings vermeidet Chown, indem er mit einfachen Bildern arbeitet, um das Abstrakte zu veranschaulichen.« Badische Zeitung

"Spannend ist Marcus Chowns Buch von der ersten bis zur letzten Seite, und so geschrieben, dass auch den Nicht-Naturwissenschaftler eine Ahnung beschleicht von dem, was tatsächlich die Welt im Innersten zusammenhalten - könnte."Rhein-Neckar-Zeitung

"Mit kleinen, phantasievollen Geschichten zieht Chown die Leser auch durch schwierige Kapitel, zeigt ganz anschaulich, wie Quantencomputer funktionieren sollen und was sie können werden. Am Ende erklärt er, warum Astrophysiker fest davon überzeugt sind, dass das Universum zum großen Teil von Dunkler Materie und Dunkler Energie gefüllt ist, die prinzipiell nicht messbar sind. Eine anregende Rundreise durch die Ideen der modernen Physik."Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus Chown ist Physiker und Wissenschaftsjournalist, tätig unter anderem für den ›New Scientist‹, und hat für seine Bücher Auszeichnungen und begeisterte Besprechungen erhalten. Sein erstes Buch war in Großbritannien die meistgelesene populärwissenschaftliche Veröffentlichung nach Stephen Hawkings ›Eine kurze Geschichte der Zeit‹. Er lebt in der Nähe von London. Beim Deutschen Taschenbuch Verlag ist von ihm u. a. erschienen: ›Warum Gott doch würfelt‹ (2005), ›Das Universum und das ewige Leben‹ (2009), ›Intelligentes Leben im Universum‹ (2010).

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