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Wartesaal

Bosse Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er ist, wie er ist. Er braucht keine Schlagzeile, um aufzufallen. Und er braucht ganz bestimmt kein Angeber zu sein, um sich Respekt zu verschaffen. Das erledigen seine Songs und die Tatsache, dass er nie aufgegeben hat. Gründe hätte er ein paar gehabt, aber er zweifelt nicht: "Wenn man ehrlich ist und ein wenig Glück hat, dann geht es immer weiter." Wovon er spricht, nennt sich Vertrauen und vertont klingt es wie sein neues Album Wartesaal.

motor.de

Einfach nur schöne Momentaufnahmen vom Leben – unspektakulär, grundsympathisch, freundlich und gut hörbar. In aller Unaufgeregtheit hat sich Bosse in den immerhin schon acht Jahren Solo-Existenz und mit drei Alben ein solides Fundament ständig wachsender Aufmerksamkeit gebaut. Spätestens mit dem 2009er Mini-Hit „Liebe ist leise“ und der electroiden Oliver-Koletzki-Kooperation „U-Bahn“ gelangen dem Braunschweiger denn auch zwei Hinhörer, die den Weg zum aktuellen, dem vierten, Album schonmal aufgezeigt haben. „Weit weg“, die aktuelle Vorabsingle bündelt punktgenau, was an Bosse gefallen kann: Es ist eine ganz eindeutig Popradio-taugliche Nummer, auf sehr clevere Weise zwischen Singer/Songwriter-Sympathie, Deutschrock-Direktheit und sphärisch unterfütterter Tanzbarkeit angelegt; man kann diesen Song nicht wirklich schlecht finden, es sei denn, man lehnt jegliche auf Konsens angelegte Popmusik mit Mehrheitspotenzial sowieso ab. Was Bosse indes von der Masse des Popradio-tauglichen abhebt: Man glaubt ihm prompt, dass er diesen Effekt der Mehrheitsverträglichkeit nicht durch kühle Kalkulation erreicht oder dadurch, dass er das Niveau tiefer anlegt. Bosse-Songs sind hörbar in einem guten Sinne. Sie sind unprätentiös, die Arbeit an ihnen setzt nicht auf Effekte, sondern auf Inhalte. Textlich und musikalisch. Es hört sich gut weg, man wippt mit, denn „Wartesaal“ ist flott durchgetaktet. Bosses unspektakuläre Stimme tut da ein Übriges, wenn sie diese Geschichten erzählt, die vom Hier und Jetzt handeln, von den großen und kleinen Gefühlen, den Beobachtungen im Alltag – und die in ihrer Gesamtheit eine bemerkenswerte Momentaufnahme von der Welt geben, in der man sich problemlos wiederfinden kann. Was ja wiederum einen Großteil des Erfolgs des Sängers ausmacht. Schöne Augenblicke liefert Bosse zuhauf, sei es weil ein „Yipi“ schlicht gute Laune macht, weil man zu „Weit weg“ ins Schwärmen gerät, weil man sich über eine Textstelle wie „Hip Hop Mädchen weint und keiner sagt ein nettes Wort“ freuen kann oder weil Bosse eben so durch und durch grundsympathisch ist, dass man ihm einfach alles abnimmt. (Außer vielleicht ein Duett mit Silly-Sängerin Anna Loos, aber irgendwas zum Mäkeln braucht es dann ja schließlich auch.) Spektakulär ist also nichts an „Wartesaal“: Es ist solides Songwriter-Handwerk, kompetente Studio-Arbeit, hard working Pop-Business sowieso – mit diesem Hauch Mehr an Poesie, Cleverness und Freundlichkeit, der den Unterschied macht.
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