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Warten: Roman [Taschenbuch]

Ha Jin , Susanne Hornfeck
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,90  
Taschenbuch, 1. Oktober 2000 --  

Kurzbeschreibung

1. Oktober 2000
Der preisgekrönte Roman des chinesisch-amerikanischen Autors Ha Jin - National Book Award 1999

Als sich 1963 der siebenundzwanzigjährige Lin Kong und die ein Jahr jüngere Shuyu das Ja-Wort geben, ist es keine Heirat aus Liebe. Nach der ersten Begegnung mit der Braut, die seine Eltern für ihn ausgewählt hatten, wollte Lin die Verlobung rückgängig machen: Shuyu ist eine ungebildete, wenig anziehende Frau, die noch im »Neuen China« gebundene Füße und den traditionellen Haarknoten trägt. Doch die Eltern blieben unnachgiebig und Lin geht ohnehin stets den Weg des geringsten Widerstands. Da sich der Arzt für seine Frau schämt, untersagt er ihr, ihn im Militärkrankenhaus in Muji zu besuchen, wo er, eine Tagesreise vom Dorf entfernt, eine Stelle innehat: »Er liebte sie nicht und hasste sie auch nicht. Er behandelte sie wie eine Cousine.«

Nur seine zwölf Tage Jahresurlaub verbringt er zu Hause bei Shuyu, die seine innere wie äußere Distanz klaglos erduldet. Wenig später lernt Lin Kong die Stationsschwester Manna Wu kennen, eine energische, moderne junge Frau. Erstmals empfindet Lin Kong so etwas wie Liebe – eine verwirrende Erfahrung. Die beiden werden ein Paar, doch es ist eine heimliche und sehr keusche Beziehung. Alles andere hätte zum Ausschluß aus der Armee geführt. Als sich der ewige Bedenkenträger Lin auf Drängen Manna Wus endlich aufrafft, die Scheidung von Shuyu zu verlangen, willigt jene zunächst ein, weigert sich aber im letzten Augenblick.

Fast zwanzig Jahre lang geht das so: »Jeden Sommer kehrte Lin Kong nach Gänsedorf zurück,um sich von seiner Frau Shuyu scheiden zu lassen.« Doch was kann Erfüllung noch bedeuten nach so vielen Jahren des Wartens, der Geduld, Duldsamkeit und Entsagung?

Lin ist ein Wanderer zwischen zwei Sphären, die jeweils ihre Ansprüche auf völlige Unterordnung des Einzelnen erheben: zu Hause das bäuerliche Milieu, das nur partiell in die neue kommunistische Gesellschaft eingebunden ist, im Krankenhaus dagegen die straff organisierte Welt des Militärs.

Der entschlussschwache, emotional träge Lin Kong bleibt passiv, gelähmt von Gefühlen der Schuld und der Verpflichtung gegenüber Shuyu und dem Staat – ein achtzehnjähriger Schwebezustand, unter dem alle Beteiligten zu leiden haben, auch die Frau, die er eigentlich liebt: Manna Wu.

Der chinesisch-amerikanische Schriftsteller Ha Jin erzählt in seinem mehrfach ausgezeichneten Roman die ungewöhnliche Liebesgeschichte dreier Menschen, die eine sehr unromantische Vorstellung von der Liebe haben. Etwas aus emotional und individuell motiviertem Antrieb zu wünschen oder gar zu tun, wagen alle drei Hauptfiguren kaum mehr. Unter dem enormen äußeren Druck gewinnt jede Geste, jeder Blick an Bedeutung, wird zur Ungeheuerlichkeit. Dieser Selbstbeschränkung der Protagonisten, die auf die Kommunikation durch Unausgesprochenes setzt, entspricht die schnörkellose Darstellung. Mit seiner gleichsam poetisch komprimierten und anschmiegsamen Sprache schildert der Autor Menschen, die extremen seelischen Belastungen ausgesetzt sind und sie auf den ersten Blick mit kaum nachvollziehbarer Demut ertragen. Mit wenigen Sätzen gelingt es dem Autor, eine ruhige, aber spannungsgeladene Atmosphäre von der kargen Schönheit chinesischer Lyrik zu erzeugen, die mit feinen Irritationen der Ironie und der Erotik durchsetzt ist.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 340 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 2. Auflage (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423242213
  • ISBN-13: 978-3423242219
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,7 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.196.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ha Jin hat eine bestechende Chronik der Gefühle geschrieben. Keine wütende Kritik an einem System, das Emotionen als bürgerliche Sentimentalität abtat, sondern eine nüchterne Erzählung vom Streben nach Glück. So wird jede Geste zum Ereignis.

In so leichter wie eleganter Sprache zeichnet der Chinese Ha Jin, 44, das Porträt eines Menschen, der sich ein in absurdes, Glück zerstörendes System fügt.

In seinem äußerst eleganten ersten Roman deckt Ha Jin die durchaus komische, weil zutiefst menschliche Suche eines Mannes nach persönlichem Glück auf und schafft es dabei auf wunderbare Weise, mit Hilfe eines fremden Lokalkolorits Vertrautheit zu erzeugen.

Wie kann es sein, dass ein Immigrant schreiben kann wie Henry James? ›Warten‹ ist Ha Jins persönliche Kulturrevolution.

Die Schilderungen des komplexen und dennoch beunruhigend primitiven Lebens auf dem Lande sowie die Leidenschaft für punktgenaue Beschreibungen menschlicher Charaktere erinnern an Balzac oder Dickens.

Ha Jin war viel zu lange ein Insider-Tipp unter uns Schriftstellern. Mit ›Warten‹ sollte ihn endlich ein größeres Publikum entdecken (...) ›Warten‹ beginnt mit einem dieser ersten Sätze, die einem geradezu befehlen, weiterzulesen.

Eine Art chinesischer Dr. Schiwago. Eine auf den ersten Blick täuschend einfach erzählte Geschichte, geschrieben mit außergewöhnlicher Präzision und Eleganz. Ha Jin hat bewiesen, dass er einer der großen Realisten ist, die trotz Postmoderne noch schreiben.

Bewegend und voller Ironie. Ha Jin hat bewiesen, dass er nicht nur wunderbare Kurzgeschichten schreiben kann, sondern auch den Roman perfekt beherrscht.

»Eine spannende und an die Substanz gehende Liebesgeschichte [...] allegorisch erzählt und mitten ins Herz treffend.«
The New Yorker



Ha Jin ist ein großer Roman gelungen, eine menschliche Komödie über die Liebe.

Glänzend und mit viel Komik geschrieben.

Ha Jin seziert die Gefühle dreier Menschen, deren Schicksal miteinander verknüpft ist. Damit gelingt ihm eine sehr genaue Beschreibung - und Kritik - der damaligen chinesischen Verhältnisse und Stimmung.

Der Verlag über das Buch

»Ha Jin hat eine bestechende Chronik der Gefühle geschrieben. Keine wütende Kritik an einem System, das Emotionen als bürgerliche Sentimentalität abtat, sondern eine nüchterne Erzählung vom Streben nach Glück. So wird jede Geste zum Ereignis.«›Spiegel Reporter‹

»In so leichter wie eleganter Sprache zeichnet der Chinese Ha Jin, 44, das Porträt eines Menschen, der sich ein in absurdes, Glück zerstörendes System fügt.«Der Spiegel

»Ha Jin ist ein großer Roman gelungen, eine menschliche Komödie über die Liebe, die hier, weil ständig in Konflikt mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit, das Zögern und den Zweifel von vornherein mit einbezieht und in ihrer Passivität Schuld erzeugt, von der sich die Beteiligten nicht mehr befreien können.« Kleintierpraxis

»In seinem äußerst eleganten ersten Roman deckt Ha Jin die durchaus komische, weil zutiefst menschliche Suche eines Mannes nach persönlichem Glück auf und schafft es dabei auf wunderbare Weise, mit Hilfe eines fremden Lokalkolorits Vertrautheit zu erzeugen.« Time Magazine

»Wie kann es sein, dass ein Immigrant schreiben kann wie Henry James? ›Warten‹ ist Ha Jins persönliche Kulturrevolution.«The New York Times Magazine

»Die Schilderungen des komplexen und dennoch beunruhigend primitiven Lebens auf dem Lande sowie die Leidenschaft für punktgenaue Beschreibungen menschlicher Charaktere erinnern an Balzac oder Dickens.«Los Angeles Times

»Ha Jin war viel zu lange ein Insider-Tipp unter uns Schriftstellern. Mit ›Warten‹ sollte ihn endlich ein größeres Publikum entdecken (...) ›Warten‹ beginnt mit einem dieser ersten Sätze, die einem geradezu befehlen, weiterzulesen.« Francine Prose in The New York Times Book Review

»Eine Art chinesischer Dr. Schiwago. Eine auf den ersten Blick täuschend einfach erzählte Geschichte, geschrieben mit außergewöhnlicher Präzision und Eleganz. Ha Jin hat bewiesen, dass er einer der großen Realisten ist, die trotz Postmoderne noch schreiben.« Kirkus Review

»Bewegend und voller Ironie. Ha Jin hat bewiesen, dass er nicht nur wunderbare Kurzgeschichten schreiben kann, sondern auch den Roman perfekt beherrscht.«Publishers Weekly

»Eine spannende und an die Substanz gehende Liebesgeschichte (...) allegorisch erzählt und mitten ins Herz treffend.«The New Yorker

»Ha Jin ist ein großer Roman gelungen, eine menschliche Komödie über die Liebe.«Amadeus

»Glänzend und mit viel Komik geschrieben.«Lausitzer Rundschau

»Ha Jin seziert die Gefühle dreier Menschen, deren Schicksal miteinander verknüpft ist. Damit gelingt ihm eine sehr genaue Beschreibung - und Kritik - der damaligen chinesischen Verhältnisse und Stimmung.«›Focus Online‹


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr lesenswert! 7. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wenn man diese Buch als Liebesroman liest wird man enttauscht sein über die Leidenschaftslosigkeit der Protagonisten und die Grautöne, die ihr Leben bestimmen. Der Roman ist eine detaillgenaues Bild des Alltags in China vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Selbst wenn einem anfangs alles irgendwie fremd ist, kommen die Personen einem im Laufe des Buches immer näher und man kann sich zunehmend in ihre Situation und Ausweglosigkeit hineinversetzen, sofern man sich darauf einlassen kann. Mich hat das Buch sehr berührt und gefallen, obwohl es in Resignation endet und einem kein "happy-end" oder eine Erlösung von den Grautönen gibt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Warten" ist eine traurige Liebesgeschichte in China, die über mehrere Jahrzehnte spielt und das starre, unmenschliche Regierungssystem unter Mao anprangert.

Der Arzt Lin Kong wurde mit einer Frau verheiratet, die seine Eltern für ihn ausgesucht hatten. Er empfindet keine Liebe für Shuyu, findet sie hässlich und schämt sich sogar für sie, da sie gebundene Füße hat. Diese Tradition der sogenannten Lotusfüße wurde bereits 1911 in China verboten und nach der Machtergreifung von Mao Zedong 1949 sogar geächtet, da der große Steuermann jede Arbeitskraft in seinem Land benötigte. Somit war Shuyu Mitte der 60er-Jahre bereits eine Rarität mit ihren gebundenen Füßen. Doch Lin Kong sieht seine Frau nur wenige Wochen im Jahr, wenn er nämlich aus der Stadt in das heimatliche Dorf einkehrt, um seine Frau zu einer Scheidung zu bewegen. Doch immer wird das Scheidungsgesuch vom Gericht abgelehnt. Enttäuscht kehrt Kong zu seiner heimlichen Liebe, der Schwester Mann Wu zurück.
Die beiden Liebenden dürfen ihre Liebe zueinander nicht öffentlich zeigen. "Behutsam fuhren ihre Fingerspitzen über seine Handfläche..." Das sind oft die einzigen Liebkosungen, die die beiden während einer Zeit von achtzehn Jahren pflegen, älter werden und warten. "...Fältchen umspielten wie ein Schatten von Traurigkeit ihren linken Mundwinkel." Doch nicht nur die beiden warten, auch Shuyu wartet. Sie wartet, dass ihr Mann sie endlich lieben möge, wo sie doch all die Jahre klaglos seine Eltern gepflegt und sich um den elterlichen Hof gekümmert hat. Jeder wartet auf eine Besserung der Lebensumstände.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warten 13. November 2008
Von Leseratte
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein sehr eindrucksvoller Roman aus der Zeit der Kulturrevolution in China, der das Leben eines Mannes zwischen zwei Frauen, die Auswegslosigkeit und letztlich doch Ergebenheit in ein Lebensschicksal schildert. Dramatisch schildert Ha Jin das Leben im einförmigen China der heftigsten Jahre der Mao-Zeit, die innere Zerrissenheit und doch auch den Mut der Einzelnen, immer wieder Anläufe zu nehmen, um das individuelle Schicksal zu verändern- auch wenn es dem Hauptprotagonisten bis zum Schluss nicht gelingt. Das Ende des Romans ist tatsächlich auch der Höhepunkt: man erwartet das ständige Happy End und doch geht das Leben genauso brutal eintönig weiter wie vorher. Das Leben vergeht und der Protagonist stellt fest, nur wenig erreicht zu haben von dem, was er immer wollte. Dies macht den Roman zu einer Geschichte über die Sehnsucht nach Zufriedenheit, Heimat und Seelenfrieden. Meiner Meinung nach ist dieses Buch deshalb lesenwert, weil es so gut wie kein anderes darstellt, wie der Einzelne im China der Kulturrevolution lebte, hoffte und sehnte und doch im täglichen Einerlei nicht zur Erfüllung des absoluten Lebenstraumes kommt. Dies macht dieses Buch auch aus historischer Hinsicht sehr interessant: anders als zahlreiche andere Romane im China dieser Zeit werden keine Kämpfe, Verfolgungen und Ängste dargestellt, sondern schlichtweg der seicht dahin fließende Alltag in der chinesischen Provinz zu Zeiten des Mao-Kultes. Insofern sehr lesenwert, durchaus auch aus sinologischer und gesellschaftshistorischer Sicht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Detailgetreues chinesisches Gesellschaftsbild 25. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Erfahrung, dass man Klappentexten und Verlagsanpreisungen mit Misstrauen begegnen sollte, bestätigt sich auch hier. Auf die in Aussicht gestellte "Eleganz" und "menschliche Komödie" wartet man in Ha Jins Roman vergeblich. Dass "jede Geste, jeder Blick ... zur Ungeheuerlichkeit" werde, ist eine maßlose Übertreibung. Wer in dem Werk auf die "ungewöhnliche Liebesgeschichte" herkömmlicher Art hofft, wird eher enttäuscht. Die Hauptpersonen sind eigenartig leidenschaftslos, ihre Liebe zueinander kraftlos und lau. Fast erscheinen die Partner austauschbar, und tatsächlich werden solche Versuche auch mehrmals, fast emotionslos und unter rein rationalen Erwägungen, von den "Liebenden" unternommen. Als Liebesroman erfüllt der Roman die Erwartungen eines mitteleuropäischen Lesers kaum. Die Charaktere und ihre auf Sparflamme gesetzten Gefühle bleiben ihm fremd. Es fällt ihm schwer, sich mit ihnen zu identifizieren. Das alles heißt jedoch nicht, dass das Buch uninteressant wäre. Es ist durchaus lesenswert, aber aus anderen Gründen: als detailgetreues Bild der kommunistisch-maoistischen Gesellschaft, in der große Gefühle von vornherein keine Chance haben. Der totalitäre Überwachungsstaat trägt teilweise alptraumhafte Züge; denn er macht die Gutherzigen zu angepassten Duldern, die es nicht wagen, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, sondern die sich hinter offiziellen Parteiphrasen verschanzen. Er fördert hingegen die schlechten Anlagen wie Korruption, Skrupellosigkeit, Gewalttätigkeit, Betrug und Lüge. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte
... die die chinesische Kultur und die Mentalität verdeutlicht. Es ist kaum zu glauben, dass sich zwei Menschen so sehr dem Staatswillen beugen! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Anne veröffentlicht
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Endlich wieder einmal ein Buch, das es sich zu lesen lohnt. Eine berührende Geschichte abseits von aufgebauschter Wortgewalt - und eine perfekte Lektüre für all... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von S. W.
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Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von FolkZeQuè
5.0 von 5 Sternen Ruhig
Ein wirklicher Liebesroman ist dieses Buch nicht. Dafür ist der Protagonist zu verkopft und zu diszipliniert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Evilgenius
3.0 von 5 Sternen Warten aufs Leben
Lin Kong ist ein Mann zwischen zwei Frauen - und so vergeht sein Leben.
Es ist ein eigenartiger Roman, den Ha Jin uns hier vorsetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2007 von Thomas Reuter
5.0 von 5 Sternen Einfach phantastisch!
Selten hat mich ein Buch so berührt, wie "Warten" von Ha Jin.

Es ist ein tiefgreifendes Buch, dass ohne Dramatik eine dramatische Geschichte erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2006 von Cecilie
2.0 von 5 Sternen Preisgekröntes Hochvakuum
Dieses Buch trägt seinen Titel zu recht. Es wartet der Leser, die Leserin. Man wartet und wartet, bis sich auf den letzten Seiten in einer gelungenen Wendung der Charakter der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2004 von "jakobanderhandt"
5.0 von 5 Sternen "Warten" lohnt sich nicht!
Der Titel "Warten" passt sehr gut zu diesem Buch. Die Personen dieses Romanes tuen nichts anderes als warten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2003 von ISS
4.0 von 5 Sternen Ein Buch auf den "zweiten Blick"
Bei dem Buch handelt es sich weder um einen Liebesroman im klassischen Sinne noch um einen historischen Roman, sondern um eine gelungene Mischung aus beidem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2002 von "batcat6"
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!
Dieses Buch lebt von seinen leisen Tönen. Die Liebesgeschichte ist sehr rührend geschildert, wenn sie auch nicht Hauptbesstandteil dieses Romans. Lesen Sie weiter...
Am 16. Februar 2001 veröffentlicht
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