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Warriors of the World Import


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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Metal Blade Records
  • ASIN: B000066JES
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.338.998 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu on 6. Juni 2004
Format: Audio CD
Es ist nun mal so wie es ist und ich lass' mich da auch nicht mehr von abbringen: Kaum einer spielt prächtigeres Schwermetall als die Jungs um Joey DeMaio (auch wenn sich manche verbalen Ergüsse dieses Metal-Methusalems anhören, als kämen sie direkt aus Dummhausen).
Aber wie gesagt: Prächtiges Schwermetall spielen die Typen trotzdem.
-Und deshalb passt auch auf dieser CD alles. Anders halt, teilweise ist man fast geneigt zu sagen "Manowar goes classic". Sicher mag diese Linie den richtigen Metall-Fan nicht so sehr begeistern, wenngleich auf einzelnen Stücken auch richtig "Druck" abgelassen wird. Schon "Call to Arms" ist ein typisches, melodiöses Manowar-Take. Bei "The Fight For Freedom" schaltet die Band zwei Gänge zurück. Ich finde diese Ballade (über den 11.September) aber durchaus gelungen.
Über "Nessun Dorma" scheiden sich die Geister wahrscheinlich. Viele werden vermutlich gar nicht wissen, dass es sich dabei um eine, zugegeben wunderschöne, Arie aus Puccini's Oper "Turandot" handelt. Erstklassig und (wenn auch kein Tenor) sehr authentisch gesungen! Ich find's gut. -Und schließlich ist es ja in erster Linie für Eric's Mutter! Wer's nicht mag zappt einfach weiter.
Bei "Valhalla/Swords In The Wind" wird's dann allerdings wieder richtig stark. Nach der kurzen, orgellastigen "Overtüre" und einem sehr ruhigen Intro kommt das dann folgende, tonnenschwere Gitarrenriff dem Abblasen der Sicherheitsventile einer der riesigen US-Dampfloks gleich (auch wenn heute kaum noch jemand weiß, was da die Stunde geschlagen hatte!). -Der Hammer!!
"An American Trilogy" finde ich dann am ehesten gewöhnungsbedürftig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rage-on" on 9. Oktober 2002
Format: Audio CD
Also gleich zu Anfang ich bewerte diese CD unabhängig aller anderen Manowar CDs. Die CD an sich finde ich sehr gut gelungen von dem epischen Songs "Call to the arms" und dem Titetalsong über die klasse Ballade "Swords into the wind" hin zu dem Kracher "Fight until wie die". Gut die Texte sind Manowar gewohnt übertrieben(jedes 5. Wort ist die, fight, steel, blood, Odin,etc..), aber darüber sollte man lächelnd hinwegsehen können.
Die Musik ist spitze und die Melodien astrein. Wer auf sehr melodische Stücke steht und sich nicht an den Texten stört, der sollte hier auf alle Fälle zugreifen. 4 Sterne allerdings "nur", weil sich die Songs doch zum Teil sehr ähnlich anhören.
Meine Anspieltipps: Call to the arms, Swords into the wind und Warriors of the world united.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zephirus on 10. Mai 2002
Format: Audio CD
Mit dem Wort "Klassiker" sollte man SEHR vorsichtig umgehen. Doch bei "Warriors Of The World" ist diese Auszeichnung gerechtfertigt. Trotz kleinerer Mängel, die man dieser Veröffentlichung vorwerfen KÖNNTE. Fangen wir mal mit den negativen Dingen an: das Cover - wer braucht einen riesigen Terminator der die U.S.-Flagge patriotisch schwenkt? In diesem Land hört eh niemand (mehr) Manowar. Zweitens: das Elvis(!)-Cover "An American Trilogy" (mit der Südstaaten- und der Nordstaatenhymne und einem Gebet(!) - aua) - das ist sogar als B-Seite zu schlecht, weil es einfach nicht zu Manowar passt.
Das wars dann aber auch schon - fangen wir mit den guten Dingen an: der epische Opener "Call To Arms" weckt schwere Erinnerungen an seelige "Into Glory Ride" und "Hail To England"-Zeiten und gehört mit zum besten, was die Band bisher veröffentlichte. Nachfolgendes "Fight For Freedom" ist sowas ähnliches wie ein "Carry On"-Nachfolger und dürfte für Diskussionen sorgen - ich find's gut. Mit dem Puccini-Cover "Nessun Dorma" übertrifft sich der kleine Mann mit der großen Stimme selbst und stellt ein für alle mal klar, daß Manowar die KINGS OF METAL sind. "Swords In The Wind" ist ein Midtempo-Track, welcher ebenfalls sehr episch daherkommt, die Single "Warriors Of The World United" dürfte bereits jeder kennen. Sie ist dermaßen tödlich simpel und gleichzeitig ein Ohrwurm wie er im Buche steht. "Hand Of Doom" ist ein Double-Bass Abgehtrack, welcher stilistisch nahtlos auf "Louder The Hell" gepasst hätte, mit "House Of Death" hat man noch einen furchtbar harten und schnellen Feger an Board mit "Bridge Of Death"-Zitaten und wirklich bösen Choreffekten - genial!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fenriz on 6. Mai 2002
Format: Audio CD
Also... erstmal tief Luft holen.... nach 6 Jahren sind Manowar wieder daheim in der Welt des Metals. Was eine Wartezeit für die Fans. Die Wartezeit hat sich gelohnt. Die Songs sind nach wie vor hart und auch die Balladen haben den typischen Manowar Pathos. Die Texte handeln immer noch über martialische Schlachten harte Männer die sich im Blut nur so wälzen. Nichts ist schöner als ein epischer Manowar-Refrain. Insbesondere bei dem genialen "Swords in the Wind" fällt das auf, welches die beste Krieger-Ballade seit "Heart of Steel" ist. Es sind auch mit "Fight till we die" und "House of Death" diesmal wieder rasend schnelle Hammer drauf, wie seinerzeit auf "Triumph..." obwohl Columbus spielerisch natürlich nicht Rhino das Wasser reichen kann. Die Songs sind durch die Bank weg genial und abwechslungsreich. Außer das etwas simple "Warriors of the World" kann nach mehrmaligem Hören etwas langweilig werden. Ansonsten Nackenbrecherstoff, der laut gehört werden muss. Meine absolute Lieblingsscheibe "Louder than Hell" kann "Warriors..." leider nicht mehr übertrumpfen, daher auch 4 Sterne von mir, aber das macht nichts. Viele Fans werden es begrüßen, dass einige Songs auch wieder im Stil von "Hail to England" daherkommen, so wie "Call to Arms" oder "Hands of Doom".
Ich kann nur sagen, alle eisenharten Metaller schlagen hier auf jeden Fall zu, Manowar Fans sowieso, und wie üblich nix für WHIMPS AND POSERS! :)
Anspieltipps : definitiv "Fight till we die" und "Swords in the Wind"
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