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Warriors of the World/Digi


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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Magic Circle Music (SPV)
  • ASIN: B00099BRUO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.848 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Call To Arms
2. The Fight For Freedom
3. Nessun Dorma
4. Valhalla
5. Swords In The Wind
6. An American Trilogy
7. The March
8. Warriors Of The World United
9. Hand Of Doom
10. House Of Death
11. Fight Until We Die

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die True Metal-Götter Manowar sind zurück und verweisen mit Warriors Of The World wieder einmal alle Epigonen in die Schranken. Bereits die Singleauskopplung "Warriors Of The World United" entpuppt sich als Weltklasse-Hymne. Dazu kommen mit "Call To Arms" und "Swords In The Wind" zwei Stücke, die sogar Erinnerungen an Alben wie "Hail To England" oder "Sign Of The Hammer" aufkommen lassen, und mit "Nessun Dorma" haben sich die "Kings Of Metal" eine Arie aus der Puccini-Oper Turandot vorgeknöpft. Vor allem hier beweist Frontmann Eric Adams, dass er nach wie vor zu den besten Metal-Sängern aller Zeiten gehört, und auch der Rest der Instrumentalfraktion weiß durch die Bank zu überzeugen. Während andere große Metal-Bands wie Judas Priest, Savatage oder Megadeth mit ihren letzten Alben eher enttäuschten, haben Manowar mal wieder einen kleinen Klassiker eingespielt, der schon bald in jedem Headbanger-Haushalt stehen wird. True-Metaller: Kaufen! --Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 6. Juni 2004
Format: Audio CD
Es ist nun mal so wie es ist und ich lass' mich da auch nicht mehr von abbringen: Kaum einer spielt prächtigeres Schwermetall als die Jungs um Joey DeMaio (auch wenn sich manche verbalen Ergüsse dieses Metal-Methusalems anhören, als kämen sie direkt aus Dummhausen).
Aber wie gesagt: Prächtiges Schwermetall spielen die Typen trotzdem.
-Und deshalb passt auch auf dieser CD alles. Anders halt, teilweise ist man fast geneigt zu sagen "Manowar goes classic". Sicher mag diese Linie den richtigen Metall-Fan nicht so sehr begeistern, wenngleich auf einzelnen Stücken auch richtig "Druck" abgelassen wird. Schon "Call to Arms" ist ein typisches, melodiöses Manowar-Take. Bei "The Fight For Freedom" schaltet die Band zwei Gänge zurück. Ich finde diese Ballade (über den 11.September) aber durchaus gelungen.
Über "Nessun Dorma" scheiden sich die Geister wahrscheinlich. Viele werden vermutlich gar nicht wissen, dass es sich dabei um eine, zugegeben wunderschöne, Arie aus Puccini's Oper "Turandot" handelt. Erstklassig und (wenn auch kein Tenor) sehr authentisch gesungen! Ich find's gut. -Und schließlich ist es ja in erster Linie für Eric's Mutter! Wer's nicht mag zappt einfach weiter.
Bei "Valhalla/Swords In The Wind" wird's dann allerdings wieder richtig stark. Nach der kurzen, orgellastigen "Overtüre" und einem sehr ruhigen Intro kommt das dann folgende, tonnenschwere Gitarrenriff dem Abblasen der Sicherheitsventile einer der riesigen US-Dampfloks gleich (auch wenn heute kaum noch jemand weiß, was da die Stunde geschlagen hatte!). -Der Hammer!!
"An American Trilogy" finde ich dann am ehesten gewöhnungsbedürftig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rage-on" am 9. Oktober 2002
Format: Audio CD
Also gleich zu Anfang ich bewerte diese CD unabhängig aller anderen Manowar CDs. Die CD an sich finde ich sehr gut gelungen von dem epischen Songs "Call to the arms" und dem Titetalsong über die klasse Ballade "Swords into the wind" hin zu dem Kracher "Fight until wie die". Gut die Texte sind Manowar gewohnt übertrieben(jedes 5. Wort ist die, fight, steel, blood, Odin,etc..), aber darüber sollte man lächelnd hinwegsehen können.
Die Musik ist spitze und die Melodien astrein. Wer auf sehr melodische Stücke steht und sich nicht an den Texten stört, der sollte hier auf alle Fälle zugreifen. 4 Sterne allerdings "nur", weil sich die Songs doch zum Teil sehr ähnlich anhören.
Meine Anspieltipps: Call to the arms, Swords into the wind und Warriors of the world united.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 3. August 2012
Format: Audio CD
Das neunte Studioalbum der selbsternannten "Kings Of Metal" erschien 2002, ganze sechs Jahre nach dem überwiegend positiv aufgenommenen "Louder Than Hell". Genau in diesem Zeitraum begann sich erstmals Kritik an Manowar aufzubauen, die weder Texte noch Auftreten der Band betraf. Der Grund: Zwischendurch gab es Live-Alben und Compilations, die im Prinzip zwar gute Kost boten, allerdings auch den Geruch der Fan-Abzocke mit sich brachten. Außerdem wurden beim immer schon schwierigen Band-Boss Joey DeMaio immer stärkere Anzeichen von Größenwahn und Selbstüberschätzung sichtbar. Der Bassist sorgte damit selbst dafür, dass die Erwartungshaltung an "Warriors Of The World" ins Unermessliche stieg - und natürlich nicht so richtig erfüllt wurde.

Das nur zur Erklärung, warum diese Platte bereits mit einem merkbaren Malus ins Rennen ging. Das mag auch ein Mitgrund für die teils übertriebenen Verisse sein, mit denen "Warriors Of The World" bedacht wurde. Dabei stehen auf der CD durchaus einige Songs, die man heute schon fast als Klassiker bezeichnen kann. Bereits der Opener, "Call To Arms" bietet einen sehr starken Auftakt, typisches Manowar-Feeling und macht sofort Lust auf mehr. Genauso will man das von Manowar hören! Noch um eine Spur besser machen es die ganz hinten platzierten "Hand Of Doom" (saustarker Refrain, Eric Adams in Hochform), "House Of Death" (ähnlich wie "Hand Of Doom", ziemlich hymnisch und mit passenden "Die! Die!"-Schreien unterlegt) sowie der Höhepunkt des Albums. Der besteht aus dem eingängigen, schnellen und unglaublich aggressiven "Fight Until We Die" (inklusive Text mit "Swords", "Thunder", "Metal", "Blood" usw.).
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fenriz am 6. Mai 2002
Format: Audio CD
Also... erstmal tief Luft holen.... nach 6 Jahren sind Manowar wieder daheim in der Welt des Metals. Was eine Wartezeit für die Fans. Die Wartezeit hat sich gelohnt. Die Songs sind nach wie vor hart und auch die Balladen haben den typischen Manowar Pathos. Die Texte handeln immer noch über martialische Schlachten harte Männer die sich im Blut nur so wälzen. Nichts ist schöner als ein epischer Manowar-Refrain. Insbesondere bei dem genialen "Swords in the Wind" fällt das auf, welches die beste Krieger-Ballade seit "Heart of Steel" ist. Es sind auch mit "Fight till we die" und "House of Death" diesmal wieder rasend schnelle Hammer drauf, wie seinerzeit auf "Triumph..." obwohl Columbus spielerisch natürlich nicht Rhino das Wasser reichen kann. Die Songs sind durch die Bank weg genial und abwechslungsreich. Außer das etwas simple "Warriors of the World" kann nach mehrmaligem Hören etwas langweilig werden. Ansonsten Nackenbrecherstoff, der laut gehört werden muss. Meine absolute Lieblingsscheibe "Louder than Hell" kann "Warriors..." leider nicht mehr übertrumpfen, daher auch 4 Sterne von mir, aber das macht nichts. Viele Fans werden es begrüßen, dass einige Songs auch wieder im Stil von "Hail to England" daherkommen, so wie "Call to Arms" oder "Hands of Doom".
Ich kann nur sagen, alle eisenharten Metaller schlagen hier auf jeden Fall zu, Manowar Fans sowieso, und wie üblich nix für WHIMPS AND POSERS! :)
Anspieltipps : definitiv "Fight till we die" und "Swords in the Wind"
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