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Warrior Cats. In die Wildnis Hunter: I, Band 1 (Gulliver) Taschenbuch – 10. September 2015

4.7 von 5 Sternen 235 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Katzen haben viele Leben, heißt es. Und Katzengeschichten haben zuweilen viele Autoren. Wie die Geschichten von Erin Hunter. Denn hinter dem Pseudonym verbergen sich insgesamt vier Autorinnen: Kate Cary, Victoria Holmes, Cherith Baldry und Tui Sutherland. Dabei gibt es in dem Team eine klare Aufteilung für das Verfassen der "Warrior-Cats"-Romane. Cary, Sutherland und Baldry schreiben die Abenteuergeschichten der vier Katzenclans; sie erfanden auch das Pseudonym, um die "Warrior-Cats"-Leser nicht zu verwirren. Victoria Holmes bringt die Ideen in das Erzählerquartett ein und sorgt dafür, dass die in mittlerweile sechs Bänden erschienenen Geschichten am Ende einheitlich sind und Kontinuität besitzen.

Produktbeschreibungen

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Eigentlich ist Sammy bloß ein Hauskater, der an einen vollen Futternapf und ein kuscheliges Plätzchen gewöhnt ist. Dass die Welt viel größer als der winzige Ausschnitt ist, den er bisher kennen gelernt hat, ahnt er dennoch. Neugierig wagt er sich an die Grenze des Waldes, wo er auf eine junge Kriegerkatze des „DonnerClans“ trifft. Da die Gemeinschaft von wilden, in Freiheit lebenden Katzen dringend neue Krieger zum Schutz ihres Territoriums benötigt, geben sie Sammy die Chance, sich zu bewähren: Das Überleben im Wald erfordert Stärke, Mut und unbedingten Zusammenhalt.

Tatsächlich steckt in Sammy das Zeug zu einem echten Krieger. Das demonstriert er bereits bei seinem ersten Kampf, wodurch er den Namen „Feuerpfote“ erhält. Wie schon eine Weissagung des „SternenClans“ Monate vor der Ankunft des Katers andeutete, werde „nur Feuer“ den „DonnerClan“ retten. Könnte ausgerechnet Sammy jenes „Feuer“ sein? Vielleicht -- aber Streitigkeiten mit den benachbarten drei Katzenclans und Auseinandersetzungen innerhalb des eigenen Clans stellen Sammy immer wieder vor schwerwiegende Entscheidungen.

Jede Menge Spannung bestimmt die Handlung des ersten Bandes von Warrior Cats, der keineswegs als Abklatsch von Tiergeschichten wie Richard Adams’ Unten am Fluss oder Richard Clement-Davies’ Feuerbote daherkommt. In die Wildnis greift vollkommen eigene Aspekte zum Thema Freiheit, Vertrauen und Tapferkeit auf. Im Gegensatz zu Pirinccis weltberühmten Felidae-Romanen beinhaltet diese Geschichte eher mythische statt kriminalistische Elemente und ist zudem für eine wesentlich jüngere Leserschaft ab circa zwölf Jahren geschrieben. Ein absoluter Glückstreffer, den das Autorinnenteam Cary, Baldry und Holmes unter dem Pseudonym Erin Hunter gelandet hat -- natürlich insbesondere für Katzenfans. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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»Was wilde Girls wollen« Wendy -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Von Anette1809 TOP 500 REZENSENT am 10. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"In die Wildnis" ist der erste Band der Reihe "Warrior Cats". In einem Wald leben seit uralten Zeiten vier Katzenclans: der Donnerclan, der Flussclan, der Windclan und der Schattenclan.
Eines Tages verlässt der junge Kater Sammy sein Zuhause bei den Zweibeinern, um ein Leben in Freiheit zu leben und schließt sich dem Donnerclan an, wo er von nun an den Namen Feuerpfote trägt.
Doch die Zeichen stehen auf Kampf. Der Schattenclan übertritt die Grenzen seines Territoriums und vertreibt den Windclan, aber auch im Donnerclan ist nicht allen zu trauen...
"Warrior Cats" ist nicht einfach eine Fantasybuchreihe über Wildkatzen, sondern viel mehr eine Fabel über Freundschaft, Loyalität, Vertrauen und noch viel viel mehr...
Tierfantasy ist nicht jedermanns Sache, und einigen Lesern könnte die Sprache dieser Reihe möglicherweise zu seicht oder jugendgerecht aufbereitet sein, aber ich habe mich von diesem Buch bestens unterhalten gefühlt und konnte es kaum aus der Hand legen. Die einzelnen Charaktere sind detailliert und einfallsreich geschildert und man kann nach einiger Zeit die Agierenden sehr gut auseinander halten, auch wenn die Protagonisten hier "nur" Katzen sind.
Da es sich hier nicht um eine weichgespülte Tiergeschichte handelt, sondern auch Krankheit, Tod und Mord vorkommen, würden ich es keinen ganz jungen Lesern empfehlen, sondern erst ab 12 Jahren.
Laut Wikipedia handelt es sich bei der Autorin "Erin Hunter", um ein Pseudonym, hinter dem sich drei bekannte Autorinnen verbergen und sie schreiben bereits an der dritten Staffel zu "Warrior Cats". Diese Reihe werde ich hundertprozentig Weiterlesen und hoffe, dass auch Staffel 2 und 3 auf Deutsch erscheinen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Band der Warrior Cats Reihe "In die Wildnis" versteht es spielend seine Leser schon nach den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen. Sammy ist einem sofort sympathisch und auch die Katzen des DonnerClans lernt man schnell mögen.

Sammy ist ein gewöhnliches Hauskätzchen mit feuerrotem Fell, geboren in einem Zweibeinerhaus. Auf die Jagd nach Beute geht er höchstens in seinen Träumen. Angezogen von Freiheit und dem Ruf der Wildnis macht er sich schließlich auf, dem Angebot des DonnerClans zu folgen und sich dem Clan anzuschließen. Nachdem er seinen neuen Namen "Feuerpfote" von der Anführerin erhält darf er sich als Krieger ausbilden lassen. Doch schon bald muss der junge Kater feststellen, dass nicht alle Mitglieder des Clans nur das Wohl der Sippe im Sinn haben, und so besteht neben der Bedrohung durch den verfeindeten SchattenClan auch Gefahr innerhalb der eigenen Reihen.

Fast unbemerkt wächst Feuerpfote dem Leser ans Herz. Das Autorenteam hat eine wundervolle Geschichte erschaffen, die nicht nur von der ursprünglichen Natur der Katzen erzählt, sondern auch ein Liebesbeweis an diese Art ist. Denn hier leben die Katzen frei und nur nach ihren eigenen, manchmal auch strengen, Regeln. Dabei wird nichts beschönigt, denn wir lesen hier genauso von der Jagd nach Beute, der Schwierigkeit alle Mäuler zu sättigen und von blutigen Revierkämpfen unter den Clans.

"In die Wildnis" ist ein Roman, den man nur schwerlich aus der Hand legen kann. Er erzählt von Freundschaft genauso wie von Intrigen und Gefahren. Dabei bleibt Feuerpfote dem Leser ein ständiger Freund und man besteht gern jedes Abenteuer mit ihm und seinen Gefährten; denn schließlich hat der Leser schon bald weitere Katzen des Clans ins Herz geschlossen.

Ich bin unheimlich gespannt auf den 2. Band und wie es weiter geht ...
1 Kommentar 103 von 109 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mir aus Neugierde dieses E-Book gekauft und muss sagen, dass ich etwas anderes erwartet habe, als ich es hier auf Amazon gesehen habe. Die Geschichte ist, obwohl sie eher für Kinder und Jugendliche gedacht ist, auch für Erwachsene recht kurzweilig geschrieben. Vieles ist schon früh angedeutet, doch vorhersehbar ist längst nicht alles.

Die Geschichte ist, trotz wie Menschen sprechender und agierender Katzen als Hauptcharaktere, nicht haarsträubend. Man muss ertragen können, dass Tiere hier eher wie Menschen handeln, aber sie bleiben immer noch Tiere, die sich auch sehr stark wie solche benehmen. Es ist also von der Realität, bis auf ein paar Details wie etwa eine Heilerin unter den Katzen, die kleinere oder größere Problemchen mit Kräutern behandelt, nicht zu sehr entfernt, dass es völlig haarsträubend erschiene.

Geschrieben ist das Buch aus der Sicht eines nicht-allwissenden, aber alles beobachtenden Zuschauers, nicht aus der Sicht des Hauptcharakters - auf dessen Seite man sich beim Lesen unweigerlich sehr schnell schlägt.

Zwar verwirren die vielen Namen zunächst, da sehr viele Charaktere im Laufe der Geschichte eingeführt werden und sie klingen ein wenig seltsam - eher wie "Indianernamen" - aber daran gewöhnt man sich innerhalb der ersten 3 - 4 Kapitel recht schnell.
Auch die vielen Beschreibungen der Farben der jeweiligen Katzen erschlagen einen zunächst (Oh Gott, wie soll ich mir denn da merken, wer wer ist?), aber auch das legt sich schnell.
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